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Massive Einschränkungen

Corona: Was in Köln erlaubt ist und was nicht

Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie wurden eine Reihe von Maßnahmen getroffen, die unser alltägliches Leben beeinflussen. Damit keine Unsicherheiten aufkommen, sagen wir euch, was aktuell in Köln erlaubt ist und was nicht.

Das ist nicht erlaubt

  • Kontaktverbot: Zurzeit gibt es zwar keine Ausgangssperre in Köln, massive Einschränkungen gibt es aber dennoch: Wenn ihr Besorgungen erledigt oder spazieren geht, dürft ihr nur allein oder mit einer anderen Person unterwegs sein. Gruppen mit mehr als zwei Personen sind verboten, es sei denn, ihr lebt in einem gemeinsamen Haushalt. Ausgenommen sind zwingend notwendige Zusammenkünfte aus beruflichen sowie prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Wenn möglich, solltet ihr zu anderen Personen immer einen Mindestabstand von 1,50 Meter einhalten.
  • Besuche in stationären Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sind grundsätzlich unterersagt. Es können aber Ausnahmen aus medizinischen oder sozial-ethischen Gründen gemacht werden, zum Beispiel auf der Geburts- und Kinderstation sowie bei Palliativpatienten.
  • Veranstaltungen und Versammlungen sind verboten, dazu zählen auch Gottesdienste. Clubs, Bars, Kneipen und Konzerthäuser sind geschlossen. Für viele Kölner Events gibt es bereits Nachholtermine. Ausgenommen von dem Verbot sind Veranstaltungen, die der Sicherheit und Daseinfürsorge dienen wie beispielweise Blutspendetermine. Bestattungen und Totengebete im engsten Familien- und Freundeskreis sind ebenfalls erlaubt.
  • Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,50 Meter von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann, sind untersagt. Dazu zählen Friseure, Kosmetikstudios, Massagesalons und Tattoo-Studios. Therapeutische Behandlungen, deren medizinische Notwendigkeit durch ein Attest nachgewiesen werden können, sind jedoch möglich.

Das ist erlaubt

  • Sport und Bewegung an der frischen Luft sind weiterhin erlaubt. Ihr könnt Joggen gehen, mit euren Kindern spielen oder mit dem Hund Gassi gehen, jedoch nicht in Gruppen. Achtet dabei aber immer auf einen Mindestabstand von 1,50 Meter zu anderen.
  • Wichtige Termine und Arbeit: Erlaubt ist auch der Weg zur Arbeit, zu erforderlichen Terminen, Prüfungen und zur Notfallbetreuung sowie der Arztbesuch. Dafür könnt ihr Bus und Bahn nutzen, achtet dort aber unbedingt auf den Mindestabstand von 1,50 Meter. Desweiteren dürft ihr Botengänge erledigen. In Köln gibt es zahlreiche Nachbarschaftshilfen, über die ihr zum Beispiel Älteren und Kranken beim Einkauf von Lebensmitteln und Medikamenten helfen könnt. Nachbarschaftshilfen in Köln
  • Lieferservice  und Take-away: Gastronomiebetriebe dürfen keine Kunden mehr im Lokal bedienen. Speisen und Getränke könnt ihr aber weiterhin bestellen und vor Ort abholen oder zu euch nach Hause liefern lassen. Neben den Gastronomiebetrieben liefern auch Anbieter wie Supermärkte und Getränkemärkte nach Hause und versorgen euch kontaktlos mit Lebensmitteln. Anbieter, die in und nach Köln liefern

Diese Geschäfte haben in Köln noch geöffnet

Geöffnet haben dürfen aktuell noch folgende Geschäfte: Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhohl- und Lieferdienste, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf sowie Bau- Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte. (Symbolfoto: imago images / Futre Image)

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