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Überblick

Corona-Lockdown: Diese Einschränkungen gelten seit 16.12. in Köln

Wegen der andauernd sehr hohen Zahl an Corona-Infizierten haben die Ministerpräsidenten der Länder zur Eindämmung des Corona-Virus einen Lockdown beschlossen, der seit dem 16. Dezember gilt. Wir sagen Euch, welche Einschränkungen gelten.

Im öffentlichen Raum dürfen nur noch 5 Personen aus maximal zwei Haushalten zusammentreffen. Kinder bis einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt.

Außerdem ist im öffentlichen Raum der Konsum von Alkohol untersagt. Ab 22 bis 6 Uhr gilt ein Verkaufsverbot für alkoholische Getränke.
Für warme, alkoholische Getränke (u.a. Glühwein) gilt das Verkaufsverbot montags bis donnerstags ab 16 Uhr, von Freitag bis Sonntag ab 15 Uhr..

Diese Beschränkungen und Maßnahmen gelten:

Gastronomie

Restaurants, Gaststätten, Imbisse, Kneipen, Cafés und andere gastronomische Einrichtungen sind geschlossen. Zulässig bleibt das Abholen und Liefern von Speisen. Der Verzehr von Speisen in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung ist untersagt.

Kultur, Events, Freizeit

Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, zum Beispiel Konzerte oder Theateraufführungen, sind nicht gestattet. Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist untersagt. Zoologische Gärten und Tierparks bleiben geschlossen.

Das Angebot von Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen ist unzulässig.

 

Sport

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist unzulässig. Das gilt nicht für Sportunterricht an Schulen sowie für Rehasport aufgrund einer individuellen ärztlichen Verordnung.

Wettbewerbe in Profiligen, Wettbewerbe im Berufsreitsport und Pferderennen sowie andere berufsmäßige Sportausübung sind unter bestimmten Bedingungen zulässig.

Tourismus und Reisen

Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind untersagt. Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind ebenfalls unzulässig.

Einzelhandel und Dienstleistungen

Zulässig bleiben der Betrieb von Einrichtungen des Einzelhandels unter anderem für Lebensmittel. Dazu zählen auch
- Direktvermarktung von Lebensmitteln
- Abhol- und Lieferdienste sowie Getränkemärkte
- Wochenmärkte für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs
- Apotheken, Reformhäuser, Sanitärhäuser, Babyfachmärkte und Drogerien
- Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen
- Kioske und Zeitungsverkaufsstellen
- Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkten,
- Verkaufsstellen zum Verkauf von Weihnachtsbäumen durch gewerbliche oder soziale Anbieter
- Einzelhandelsgeschäfte, die kurzfristig verderbliche Schnitt- und Topfblumen verkaufen,
- Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und, beschränkt Verkauf von Lebensmitteln, auch für Endkunden
- Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (z. B. die Tafel)

Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Friseure, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen) sind untersagt. Medizinische Behandlungen (z. B. Physio- oder Ergotherapie) sind möglich. Fußpflege darf weiterhin angeboten werden

Grundsätzlich gilt die Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Besuchs- und Kundenverkehr zugänglich sind, sowie im ÖPNV. Sie gilt auch an Arbeits- und Betriebstätten, allerdings mit Ausnahme des eigenen Arbeitsplatzes, solange der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden kann.

Maskenpflicht

Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) im öffentlichen Raum besteht überall dort, wo sich viele Menschen begegnen und der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Jeder, der zu Fuß in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen unterwegs ist, muss von 10 bis 22 Uhr eine Maske tragen. Besucher von Patienten im Krankenhaus, Bewohnern von Alten- und Seniorenheimen oder Personen in ähnlichen Gemeinschaftseinrichtungen, die einer vulnerablen Gruppe angehören, müssen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen, die die Einrichtung bei Bedarf zur Verfügung stellen muss.

Auch auf Spielplätzen muss eine Alltagsmaske getragen werden. Mund und Nase müssen bedeckt und die Maske geeignet sein, die Atemluft zu bremsen. Nicht geeignet sind Kinnvisiere, Gesichtsschutzschilde und weitmaschige Textilien.

Eine genaue Übersicht mit Straßen und Plätzen, für die die Maskenpflicht gilt, findet ihr auf der Seite der Stadt Köln. Dort unter dem Navigationspunkt "Karte und Liste der öffentlichen Orte mit Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung". (Foto: imago images/Ralph Peters)

Die aktuell geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie findet ihr auf der Seite der Stadt Köln 

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