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koeln.de

Nach erster Bergungsaktion

E-Scooter Anbieter schätzen 100 Geräte im Rhein

Über die Zahl der im Rhein in Köln versenkten E-Scooter wurde wochenlang spekuliert: Die Anbieter gehen nach einer ersten Bergungsaktion nun von etwa 100 Geräten auf dem Grund des Flusses aus. Das teilte die Plattform Shared Mobility (PSM) mit, ein Zusammenschluss der Verleihfirmen.

 

Am Montag und Dienstag hatten Taucher im Auftrag der Plattform elf E-Scooter aus dem Rheinauhafen geborgen. Dafür hatten sie 18 Fundstellen abgesucht, an denen Scooter vermutet worden waren.

"Wir erwarten bei den nächsten Tauchgängen, insbesondere in den Brückenbereichen, einige Cluster, aber Fakt ist, dass die anfänglich kolportierte Zahl zu hoch angesetzt war", sagte Sebastian Schlebusch, Sprecher der Arbeitsgruppe Mikromobilität der PSM. Frühere Schätzungen unter anderem von Umweltschützern gingen von bis zu 500 versenkten E-Scootern aus.

Befürchtet wird, dass in den Rhein geworfene E-Scooter eine Gefahr für die Umwelt darstellen könnten. Das sei bei den gefundenen Rollern allerdings nicht der Fall gewesen, teilte PSM mit. "Es gab keine Anzeichen von beschädigten Batterien oder damit einhergehenden Umweltproblemen."

An der geplanten weiteren Bergung von E-Scootern aus anderen Bereichen des Rheins halten die Anbieter trotz der kleinen Ausbeute beim ersten Anlauf fest. "Wir werden jede einzelne potentielle Fundstelle, die vom Sonarboot identifiziert wurde, abtauchen, so wie bereits im Rheinauhafen geschehen", sagte Schlebusch. Dafür müsse man aber zunächst auf die Verfügbarkeit der Spezialkranschiffe mit einem Strömungsschild warten.
 
E-Scooter, die beispielsweise von betrunkenen Menschen in den Rhein geworfen werden, sorgen in Köln seit Wochen für Diskussion. Befürchtet wird, dass beschädigte Akkus der Scooter die Wasserqualität belasten könnten. Doch auch auf den Straßen sorgen falsch abgestellte E-Scooter und Unfälle mit den Rollern immer wieder für Ärger.
 
Ende August hatten sich die Anbieter mit der Stadt auf erste Maßnahmen geeinigt, die unter anderem eine Begrenzung der Flottengröße und Parkverbotsflächen enthalten. (dpa/lm/Foto: IMAGO/Future Image)

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