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Archäologische Funde

Museumschef: Wir sind einem Uhrendieb auf der Spur

Noch kleben millimeterdick Rost und Dreck an den sechs Taschenuhren. 70 Jahre lang lagen sie versteckt unter einem Wasserbecken. Jetzt wurden sie bei Ausgrabungen im Opernquartier in einem Keller entdeckt, der den Bomben des Zweiten Weltkriegs zum Opfer fiel. „Diebesbeute“ vermutet Marcus Trier, Direktor des Römisch-Germanischen Museums und verantwortlich für die Ausgrabungen.

In den nächsten Monaten sollen die Uhren restauriert werden. Genauso wie die Karnevalsorden aus den Jahren um 1900, ebenfalls bei Ausgrabungen zwischen Schauspiel und Oper gefunden. Gut erhalten dagegen zwei bayrische Bierkrüge, ein Porzellanpüppchen und eine Jugendstilvase aus Meißen. „Aufgrund der Hausnummern, zu denen die Kellern gehören, versuchen wir, die ehemaligen Besitzer der Fundstücke zu ermitteln,“ verspricht der Museumsdirektor.

Bei der gut acht Quadratmeter großen bemalten Wand dürfte das kaum noch möglich sein: Sie stammt etwa aus dem 100 nachchristlichen Jahrhundert. Sie ist als Ganzes umgestürzt, die Stücke lagern in 150 Kisten. Gut ein Jahr – so schätzt Trier – dürfte hier die Restaurierung dauern, dann wird die Wand im Museum ausgestellt. Bislang haben die archäologischen Ausgrabungen die Terminplanung von Schauspiel- und Opernsanierung nicht durcheinander gebracht. (js)

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