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"Millionenallee" - der neue Köln-Krimi

1. Folge: Der Parfüm-Erbe und die Verkäuferin

SAMSTAG

Franck schaute auf seine Uhr, eine platinschimmernde Lange-
Tourbillon: zehn Uhr und dreizehn Minuten. Nur noch knapp
neunundzwanzig Stunden, dann würde er Herr über hundert
Millionen Euro sein.
Die Hohe Straße, die Einkaufsmeile vom Kaufhof Richtung
Dom, war an diesem sonnigen Maisamstag schwarz vor
Menschen, die sich in Zwanzigerreihen an den Schaufenstern
vorbeidrängten. Mit seinen ein Meter achtundachtzig war
Franck kein Riese, aber irgendwie schwebte er doch über der
Menge. Wie viel würde ihm der heutige Tag einbringen? Wie
viele würden ein Parfüm der Marke »vF« kaufen: von Franckenhorst?
»Weißt du«, sagte Franck zu Stefanie, die einen halben Kopf
tiefer neben ihm herstöckelte, dass die blonden Haare hinund
herwippten, »wir haben da so einen verrückten Familienbrauch.
Wenn der älteste Sohn dreißig Jahre alt wird, erhält er
Zugriff auf zehn Prozent des Familienvermögens.«
»Ja, schön, wenn Familien zusammenhalten. Wir treffen uns
auch immer an Weihnachten.«
»Du verstehst das nicht. Ich bin der älteste Sohn. Ich werde
morgen dreißig Jahre alt. Ich bekomme die zehn Prozent.«
»Herzlichen Glückwunsch. Aber was willst du mit zehn
Prozent? Du hast mir doch gesagt, du wärst reich.«
»Ich bin reich. Schon immer.«
»Ist ja gut. Musst dich nicht aufregen.«
»Ich rege mich nicht auf. Ich möchte nur, dass du es begreifst.«
»Was soll ich begreifen?«
»Dass mir ab morgen hundert Millionen gehören.«
»Hundert Millionen von was?«
»Euro.«
»He, das ist eine Menge Geld.«
»Ja, das ist eine Menge Geld. Und eine Menge Macht.«
Stefanie lachte. »Macht doch nix. Ich meine, ich mache mir
nichts aus Macht. Mit ein bisschen Geld bin ich schon zufrieden.
Hast du deine Freunde zum Geburtstag eingeladen? Gibst
du eine Party? Du hast mir gar nichts erzählt.«
»Wer reich ist, braucht keine Freunde«, sagte Franck.
»Wer reich ist, hat keine Freunde«, gab Stefanie zurück.
Sie blieb vor einer Boutique stehen, prüfte ihre schlanke Figur
in einem Spiegel, war zufrieden mit dem, was sie sah, und
zupfte Franck schließlich am Arm. »Schau, das Kleid. Kauf mir
das Kleid! Das kleine Schwarze. Zur Feier des Tages.«
Franck ging wortlos in den Laden, legte einen Fünfhunderteuroschein
auf die Theke, zeigte auf Stefanie und das Kleid im
Schaufenster. »Geben Sie ihr das.«
»Ich geh schon mal vor ins Campi«, sagte er zu Stefanie und
verschwand.
»Ist gut. Ich komm nach. Aber das kann dauern, wenn ich
shoppe. Bekommst du von dem Geld was zurück?«
Franck hörte Stefanies Worte schon gar nicht mehr und verschwand
durch die Glastür nach draußen in den Menschenstrom
der Kölner Fußgängerzone. Eigentlich hatte er sich nie
wirklich für das Geschäft interessiert. Aber ab morgen würden
ihm zehn Prozent des Unternehmens gehören. Da konnte
es nicht schaden, sich ein wenig zu kümmern.
Franck wusste, dass eine ihrer Verkaufsstellen am Roncalliplatz
direkt am Kölner Dom lag. Da kauften vor allem Touristen
ein, Eau de Cologne aus Köln. »4711«, die bekannte
Marke, war nach manchen Irrungen durch die halbe Welt inzwischen
von einem Stolberger Unternehmen übernommen
worden. »Farina gegenüber«, der dreihundert Jahre alte Klassiker,
war geschäftlich keine ernsthafte Konkurrenz. Nur
den Franckenhorsts war es gelungen, ihre Marke als »Premium
« zu etablieren. Alter Adel, alte Klasse eben. Das ließen
sich die Kundinnen gerne etwas mehr kosten. Ihm sollte es
recht sein.
Er ließ das Campi im Funkhaus am Wallrafplatz links liegen
und ging die wenigen Schritte weiter bis zum Roncalliplatz.
Ein heftiger Windstoß wehte ihm ins Gesicht.
Der Franckenhorst-Shop neben dem Dom-Hotel war menschenleer.
Franck wunderte sich. Eine Bedienung, in das Franckenhorst’sche
Blau und Orange gekleidet, schaute in seine
Richtung, sprach ihn aber nicht an. Er musterte die Auslagen.
Kleine Fläschchen mit glänzenden Flüssigkeiten, edel verpackt,
edel gestaltet. Das sah alles sehr gut aus. Und es roch gut. Warum
kaufte das keiner? Und warum wollte ihm keiner etwas
verkaufen?
»Sie haben heute wohl nicht vor, noch zu arbeiten«, giftete
er die Bedienung an und erschrak selbst über seinen Tonfall.
»Mein Herr, es ist nicht üblich im Hause Franckenhorst,
die Kunden als Erste anzusprechen. Unser Auftrag ist es abzuwarten,
ob unsere Dienste gewünscht werden. Kann ich Ihnen
behilflich sein?«
Franck glaubte, im Unterton eine Spur von Missbilligung
zu hören, aber eigentlich konnte er der jungen Frau nichts
vorwerfen. Und das ärgerte ihn fast noch mehr.
»Ich habe nicht endlos Zeit. Ich suche etwas für meine Verlobte.«
»Darf ich Ihnen einen Rat geben?«
»Danach habe ich Sie doch gerade gefragt.«
»Sie sollten sich immer Zeit nehmen, wenn es um Ihre Verlobte
geht.«
Franck war baff. Das hatte er nicht erwartet. Und er ging
wieder in Angriffsstellung. »Was fällt Ihnen ein!«
»Entschuldigen Sie, ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten.
Es war nur gut gemeint. Nehmen Sie ›vF femme‹, das ist in
diesem Jahr ganz groß in Mode und wird Ihrer Verlobten ganz
bestimmt gefallen.«
Die junge Frau holte ein kleines Paket aus dem Regal, das
sehr aufwendig verpackt war.
»Haben Sie nichts Größeres?«, fragte Franck.
»Doch, natürlich. Aber diese Größe hier ist sehr gefragt.
Neunundachtzig Euro.«
»Geben Sie schon her. Wie heißen Sie eigentlich?«
»Christina. Christina Brandt.« Dabei zeigte sie auf das Namensschild
an ihrer Jacke.
»Ja, jetzt sehe ich es. Christina Brandt. Noch eine Frage:
Wieso ist es hier heute so leer? In der Hohe Straße drängen sich
die Massen.«
Christina lächelte ihn an. »Wissen Sie, was wir hier anbieten,
ist auch keine Massenware. Wer hier einkauft, sucht das
Besondere und keinen Ramsch. Ihre Verlobte wird das zu
schätzen wissen.«
Franck fühlte sich plötzlich und wie so oft klein und unsicher.
Diese Frau machte ihn nervös. Warum war er nicht so
schlagfertig wie andere? Warum zog er immer den Kürzeren?
Wieso kam er sich so unbedeutend dieser Angestellten gegenüber
vor, der er sogar etwas von einer Verlobten vorgelogen
hatte? Wenn er doch nur einen guten Abgang hinbekäme. Er
gab ihr seine Kreditkarte.
»Oh, Sie heißen Franckenhorst. Franck von Franckenhorst.«
»Ja«, sagte Franck. Und plötzlich spürte er, wie dieses kleine
Stück Plastik die Lage zu seinen Gunsten veränderte. Christinas
Hand zitterte, als sie die Karte in das Lesegerät steckte.
»Der Name ist nicht so häufig. Sind Sie …«
»Ja. Ich bin einer von den Franckenhorsts.«
»Sie nehmen mir doch nicht übel, was ich vorhin gesagt habe?«
»Was haben Sie denn gesagt?«
»Das mit Ihrer Verlobten, und dass Sie sich Zeit nehmen
sollten.«
»Zeit ist Geld, sagt mein Vater immer.«
»Nein, Zeit ist Liebe«, sagte Christina.
Franck schaute ihr in die Augen. Sie hielt seinem Blick
stand. Sie war genauso schlank und nicht viel größer als Stefanie,
aber mit ihrem kurzen, schwarzen Haar doch ein ganz anderer
Typ. Er nahm das Parfümpaket, drückte es ihr in die
Hand und sagte: »Ist für Sie.«
Und noch ehe sie etwas antworten konnte, verschwand er
Richtung Ausgang. Durch einen Spiegel an der Ladentür sah
er, wie sie ihm nachschaute. Am Ende hatte er sie doch beeindruckt.
Oder sein Name. Oder sein Geld. Sie strich sich ihre
Haare aus dem Gesicht und wirkte nachdenklich.

Auf der Domplatte empfing Franck das übliche Gewirr von
Touristen, Gauklern, Pflastermalern, Geschäftsleuten, Pilgern,
Einkäufern, Demonstranten. An der »Klagemauer« blieb er
stehen. Der Betreiber war ein liebenswerter Querulant, der
sich einfach nicht von diesem schönsten Fleck der Stadt vertreiben
ließ. An Kordeln hatte er Postkarten aufgehängt, auf
denen jeder seine Kritik am Unrecht der Welt verkünden
konnte. Franck nahm sich eine Karte und schrieb in Großbuchstaben:
»AUCH EIN MILLIARDÄR – HAT’S SCHWÄR.«
»Schwär« mit ä und nicht mit e. Das war seine kleine Provokation.
Mit einer Wäscheklammer hängte er sein Miniaturgedicht
zwischen eine Karte, die das Ende der Folter in Guantánamo
forderte, und eine andere, auf der »Hartz IV für alle«
propagiert wurde. Er warf zwei Euro in die Spendenbüchse
und ging weiter auf den Roncalliplatz, um den Skatern zuzusehen.
Er war ziemlich sportlich, ein guter Tennisspieler, Schwimmer,
Läufer. Aber Skateboard fahren konnte er einfach nicht.
Da gab es hier im Schatten der Kathedrale sogar Zwölfjährige,
die die tollsten Kunststücke draufhatten. Man durfte nicht
schreckhaft sein, wenn sie auf einen zurasten, aber Franck hatte
noch nie erlebt, dass einer der Skater wirklich jemanden angefahren
hätte.
Er ging am Dom-Hotel vorbei Richtung Brauhaus Früh
und Heinzelmännchenbrunnen. Wenn er den Weg zur Hohe
Straße durch die Passage nehmen würde, dann müsste er nicht
mehr am Campi vorbei. Er hatte keine Lust auf weitere Gespräche
mit Stefanie. Sie war lieb und nett und einfach zu haben.
Immer gut gelaunt. Immer da. Ein wunderbares Spielzeug.
Wohin sollte er gehen? Fast mechanisch führten ihn seine
Schritte rechts in die Minoritenstraße, über die Nord-Süd-
Fahrt in die Breite Straße, wieder eine Fußgängerzone, aber
nicht ganz so überfüllt.
Die Gastwirte hatten begonnen, ihre Tische und Stühle
nach draußen zu stellen. Sobald sich in Köln die Sonne sehen
ließ, versammelten sich die Menschen auf den Straßen und
Plätzen. Ob das etwas mit der römischen Vergangenheit der
Stadt zu tun hatte? Der Winter war vergleichsweise kalt und
nass gewesen. Die vielbeschworene Klimaveränderung war
überraschenderweise für eine Saison ausgefallen. Franck hatte
den Winter in Südafrika verbracht, der dort ein Sommer war.
Aber auch er freute sich jetzt über den rheinischen Frühling.
Und außerdem: Der Frühling war ja seine Jahreszeit. Er hatte
Geburtstag. Und morgen würde er reich sein. Reicher als jemals
zuvor.
Sein Vater hatte ihm einmal erzählt, wie er seinen dreißigsten
Geburtstag erlebt hatte. Die zehn Prozent waren damals
noch keine hundert Millionen Euro, sondern sechzig Millionen
Mark. Die Franckenhorsts gehörten auch noch nicht zu den
Milliardären im Lande, aber schon zu den sehr Reichen. Vor allem
war es »altes« Geld. Das war etwas anderes als die schnell
verdiente Mark der Krämer und Computerunternehmer.
Opa Fritz hatte zu Ehren von Ferdinand eine komplette
Vorstellung der Kölner Oper am Offenbachplatz gekauft.
Warum ausgerechnet »Carmen« auf dem Spielplan stand, hatte
Ferdinand nie erfahren. Aber die Musik gefiel ihm, und als
der letzte Vorhang gefallen war und die Künstler ihren Beifall
genossen, trat Fritz auf die Bühne, einen blau-orangefarbenen
Umschlag in der Hand, und rief Ferdinand hoch ins Rampenlicht.
Er sei stolz und aufgeregt gewesen. Und als er endlich
oben war und den Umschlag nehmen wollte, da warf Fritz das
Papier der Carmen-Darstellerin zu und forderte Ferdinand
auf, es sich zu holen. Der ganze Saal lachte, als Ferdi sich eher
schüchtern und ungeschickt an Carmen ranmachte, die den
Umschlag in ihrem Dekolleté versteckt hatte, eine Grenze, die
Ferdi auf keinen Fall überschreiten wollte. Das Lachen im
Saal wurde immer lauter. Carmen hatte endlich ein Einsehen,
fingerte das Papier aus ihrem Busen hervor und überreichte es
Ferdinand. »Weißt du, Franck, es war ein schrecklicher Abend.
Ich fühlte mich so gedemütigt. Mein Vater hat sich nie dafür
entschuldigt. Aber ich hatte das Papier. Und ich wusste:
Jetzt, jetzt würde mich niemand mehr demütigen, ohne es zu
bereuen.«
Was würde sich Ferdinand für ihn ausdenken? Musste er
sich auch auf irgendeinen Spaß oder eine Demütigung gefasst
machen? Franck wusste, dass Ferdinand nicht viel von ihm
hielt. Er hatte weder Chemie noch Betriebswirtschaft studiert,
sondern Philosophie und Germanistik. »Brotlose Kunst«, hatte
Ferdinand dazu immer gesagt. Die Franckenhorsts hätten
eine besondere Verantwortung, und ganz besonders die ältesten
Söhne, die müssten schließlich das Familienunternehmen
führen.
Franck hatte nie wirklich Lust verspürt, in die Firma einzusteigen.
Gunther, sein jüngerer Bruder, die Zweitgeborenen bekamen
immer einen Namen mit G, die Drittgeborenen mit H
und so weiter, Gunther wäre wahrscheinlich viel besser geeignet.
Gunther arbeitete als selbstständiger Steuerberater mit
eigener Kanzlei. Aber Franck als der älteste Sohn war nun einmal
der geborene Thronfolger, so lautete die Regel bei den
Franckenhorsts seit sieben Generationen. Und hatte sich die
Tradition nicht bewährt? Sogar den Ansturm der Emanzipation
hatte sie überstanden. Immerhin wurden die weiblichen
Familienmitglieder seit den achtziger Jahren des letzen Jahrhunderts
finanziell genauso gestellt wie die übrigen männlichen
Familienmitglieder. Aber etwas zu sagen hatten weiterhin nur
die erstgeborenen Männer jeder Familiengeneration. Wenn ein
ältester Sohn dreißig wurde, bekam er zehn Prozent der Un-
ternehmensanteile. Wenn er fünfzig wurde, erhielt er fünfzig
Prozent und übernahm die Unternehmensführung. Der bisherige
Chef wurde dann auf zwanzig Prozent abgestuft und wechselte
in den Aufsichtsrat. Die restlichen zwanzig Prozent wur-
den unter allen anderen Familienmitgliedern gleichmäßig aufgeteilt.
Ferdinand, Francks Vater, war jetzt neunundfünfzig,
also seit neun Jahren an der Macht, die er nach den Familienregeln
weitere zwanzig Jahre ausüben könnte, bis Franck fünfzig
Jahre alt würde und an die Reihe käme. Tatsächlich waren
die Franckenhorsts ein sehr gesundes Geschlecht, auch die Männer
erreichten nicht selten die achtzig Jahre. Erst zweimal war
es vorgekommen, dass ein Franckenhorst vor seinem fünfzigsten
Geburtstag die Firmenleitung übernehmen musste, weil
sein Vater vorzeitig gestorben war.
Franck überquerte die Neven-DuMont-Straße, die die Fußgängerzone
der Breite Straße unterbrach. Auf der Ecke stand
das Einkaufs-Carré des Verlegers. Franck kannte den Junior
gut, natürlich. Der hatte ihn mal für seine »Goldenen Jungs«
werben wollen. Franck hatte eine großzügige Spende gegeben,
aber dem Club der Jungreichen war er nicht beigetreten.
Wahrscheinlich hielten ihn Junior und seine Anhänger für eingebildet,
sei’s drum.
Am Blumenstand hinter dem Café Schmitz kaufte er eine
rote Rose und steckte sich die Blüte an das Revers seines hellen
Anzugs. Schließlich hatte er etwas zu feiern. Und er wollte,
dass die Welt es sah. Und warum keine rote Rose? Durfte
man die nur geschenkt bekommen?
Franck ging weiter, sein Schritt war etwas federnder als zuvor.
Zwischen den Augenwinkeln nahm er undeutlich wahr,
dass die Menschenmenge einen Bogen um eine Stelle vor den
Karstadt-Schaufenstern machte. Da schien jemand auf dem
Boden zu sitzen, zwei Männer, wahrscheinlich Bettler, die Flasche
kreiste. Franck marschierte gedankenverloren auf das Pärchen
zu, hielt unbewusst einen Sicherheitsabstand von vielleicht
fünfzig Zentimetern zu dem Hut, in den die Passanten
ihre Geldstücke werfen sollten. Der Hut schien leer zu sein.
Franck hatte nicht die Absicht, an diesem Zustand etwas zu
ändern.

(nächste Folge: Der Millionär und der Penner)

*

Edgar Franz­mann: Mil­lio­nen­al­lee. Köln Krimi 38. Bro­schur. Köln: Emons Ver­lag 2009. 192 Sei­ten. ISBN 978−3−89705−631−2, € 9,90-.

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