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Terrorverdacht

Tunesier könnte Rizin-Bombe geplant haben

Nach dem Fund von hochgiftigem Rizin in der Kölner Wohnung eines Tunesiers gibt es laut BILD-Zeitung in Ermittlerkreisen die Vermutung, dass der Mann eine Rizin-Bombe bauen wollte. 

Laut Medien seien die Ermittler wegen auffälliger Interneteinkäufe auf den Tunesier gestoßen.  Der Tipp an die deutschen Sicherheitsbehörden sei vom US-Geheimdienst CIA gekommen, der den Interneteinkauf von Rizinussamen bemerkt habe. Nach Informationen von BILD soll der 29-Jährige auch Zutaten für einen Sprengsatz bestellt haben.

Rizin gehört zu den giftigsten Stoffen, bei dem schon kleinste Mengen von weniger als 2 Milligram zum Tod führen können. Das Gift greift die Zellen des Darms, der Leber und der Nieren an. Der Tod tritt im Zeitraum von 36 bis 48 Stunden durch Multiorganversagen ein. Ein Gegengift gibt es nicht.

Gegen den Tunesier ermittelt der Generalbundesanwalt  wegen des Verdachts einer "schweren staatsgefährdenden Gewalttat". Ein  terroristischer Hintergrund kann weiterhin nicht ausgeschlossen werden.

(red mit dpa, Foto: imago/Eibner)

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