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koeln.de

Konzept zum Sessionsauftakt

Karneval am 11.11.: Nur ein Zugang zum Kwartier Latäng

Zugang nur noch an einer Stelle mit mehrfacher Kontrolle: Mit dieser zentralen Maßnahme will die Stadt in diesem Jahr erreichen, dass im Kwartier Latäng rund um die Zülpicher Straße die Karnevalsfeiern nicht wieder wie in den Vorjahren ausufern. Am kommenden 11.11. kommt das Konzept erstmals zum Einsatz. Es wurde mit Polizei, Anwohnern, Gastronomen und Kaufleuten sowie einer Crowd-Managerin erarbeitet.

Auch in diesem Jahr rechnet die Stadt wieder mit Tausenden Menschen aus nah und fern, die im Kwartier Latäng Karneval feiern wollen. In den letzten Jahren sorgten sie für Alkohol-Exzesse, Vermüllung, Wildpinkeln und zunehmende Aggressivität. „Wir können und wollen aber kein Schild aufstellen 'Köln – betreten verboten!'“, erklärt Stadtdirektorin Andrea Blome. Zwar sei die Stadt nicht Veranstalter des karnevalistischen Treibens, sie müsse aber für Sicherheit und Ordnung sorgen.

Zentraler Einlassort neben der Universitäts-Mensa

 

Der zentraler Einlassort liegt neben der Universitäts-Mensa an der Kreuzung Zülpicher Straße/Zülpicher Wall. Anreisende Karnevalsfans werden etwa vom Barbarossaplatz über die Luxemburger dorthin umgeleitet, vom Zülpicher Platz über Mozart-, Linden- und Bachemer Straße. Dort und an drei weiteren Stellen die Zülpicher Straße stadteinwärts wird unter anderem die verbotene Mitnahme von Glasflaschen kontrolliert. Der Zugang zum Bahnhof Köln-Süd an der Zülpicher Straße wird geschlossen.

Verlassen werden kann das Veedel an seinen „Grenzstraßen“ an mehreren Stellen. Zutritt ist dort aber nur denen möglich, die sich als Anwohner, Anlieferer oder – etwa durch Eintrittskarten – als Besucher von Veranstaltungen ausweisen können.

Teilweise Straßensperrungen 

Straßenkarneval kann in diesem Jahr auf der Zülpicher Straße, Kyffhäuser Straße Meister-Gerhard-Straße, Moselstraße oder Roonstraße gefeiert werden. Dasselstraße, Görresstraße, Lochnerstraße, Heinsbergstraße, ein Teil der Hochstadenstraße sowie die westliche Begrenzung des Rathenauplatzes werden komplett gesperrt, sind nur für Anwohner zugänglich. Rund 6 Kilometer Bauzaun stehen für die Absperrungen bereit.

Begrenzung auf 15.000 Menschen 

Gegen Wildpinkeln und andere Notdurft-Hinterlassenschaften etwa in Hauseingängen stehen 500 mobile Toiletten bereit, 140 Urinale, 20 Urinalrinnen und 16 Toiletten wagen. 150 städtische Ordnungsdienstler sind im Einsatz, dazu 350 private Sicherheitskräfte mit Erfahrungen aus dem Veranstaltungsbereich. Die Stadt wird das alles zusammen rund 700.000 Euro kosten. Die Polizei rechnet mit etwa 1.100 Kräften, die nötig sind. Neben der Herz-Jesu-Kirche am Zülpicher Platz steht das Edelgard-Mobil als Anlaufstelle für Frauen, die sexuell belästigt werden.

15.000 Menschen sollen gleichzeitig feiern können, „berechnet“ wird dies nach Augenschein und der Faustformel x Menschen pro Quadratmeter. Ist diese Zahl erreicht, wird niemand mehr hereingelassen. Ein Miniprogramm mit DJ auf den Universitätswiesen soll möglichen Wartenden die Zeit vertreiben, bis wieder Platz im Kwartier ist. (Foto: IMAGO/Future Image)

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