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Schon seltsam

Tiere im Lockdown: So geht's Erdmännchen, Giraffe & Co. im Kölner Zoo

Nicht nur die Menschen sind vom teilweisen Lockdown während der Coronapandemie betroffen, auch die Tiere im Zoo merken, dass da etwas nicht stimmt. Erdmännchen, Giraffe & Co. verhalten sich nämlich anders als sonst.

Nicht nur die Menschen sind durch den teilweisen Lockdown betroffen, der seit dem 2. November zur Eindämmung der steigenden Infektionen mit dem Coronavirus das öffentliche Leben nahezu brachliegen lässt. Auch die Tiere im Kölner Zoo bekommen die Einschränkungen durch die strengen Coronamaßnahmen zu spüren. Weil nämlich die Besucher fehlen, denen der Ausflug in den Tierpark zurzeit verboten ist: Es ist also sehr ruhig geworden im Zoo.

 

Dass da momentan irgendwas nicht so ist, wie es eigentlich sein sollte, haben Erdmännchen, Seelöwen, Giraffen & Co. schon mitbekommen. Und sie reagieren auf das, was da nicht zu stimmen scheint: Die Biologen des Zoos beobachten bei den Erdmännchen verstärktes Ausschauhalten der sogenannten "Wächter". Üblicherweise ist nämlich immer ein Tier der Gruppe eingesetzt, um Artgenossen vor Feinden in der Luft oder auf dem Erdboden zu warnen. Nun allerdings halten oftmals gleich mehrere Tiere Ausschau - und das ist höchst ungewöhnlich.

Was tun, wenn die Aufmerksamkeit fehlt?

Auch die vier Netzgiraffen wundern sich auffällig, was jetzt Seltsames vor sich geht. In der Regel tummeln sich vor ihrer Anlage viele neugierige Besucher - jetzt niemand. Anscheinend fehlt den Tieren diese Aufmerksamkeit. Denn jedem der wenigen Menschen aus Tierpflege, Zoo-Gärtnerei oder Werkstatt, die momentan vorbeikommen, schauen sie länger nach und recken ihre Hälse. Das ist ein Verhalten, das die Giraffen in dieser Form sonst nicht an den Tag legen.

Die Tierpfleger versuchen, den Kalifornischen Seelöwen einen Hauch von Normalität in ihr Zooleben zu bringen: Das Training, welches die Seelöwen in normalen Zeiten bei den täglichen Fütterungs-Shows vor den Augen der Besucher genießen, führen die Tierpfleger auch nun, da der Zoo geschlossen ist, regelmäßig durch. Denn die Tiere scheinen die Interaktion mit den Gästen zu vermissen, belohnen sie doch jeden, der ihrer Anlage momentan nahe kommt, mit spontanen Schwimmeinlagen und Bauchrutschern. (Foto: Werner Scheurer)

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