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Nachwuchs im Kölner Zoo

Elefantenbaby Khin Yadanar Min bezaubert die Kölner

Das vierte im Kölner Zoo geborene Elefantenbaby ist am Donnerstag offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt worden und zeigte sich zwar munter, aber doch noch etwas mitgenommen von der Geburt. Einen Namen hat der kleine Elefantenbulle auch schon.

von Christian Rentrop

"Khin Yadanar Min" ist der Name des kleinen Elefantenbullen, der vergangenen Montag geboren wurde. Das bedeutet "siegreiches Juwel". Den Namen durfte die Biologin auswählen, die schon die Mutter des Kleinen Aye Shan May aufgezogen hat. Die Mutter des kleinen Khin war nämlich eine Flaschenaufzucht, hat aber trotzdem offensichtlich keine Schwierigkeiten mit ihrem Nachwuchs.

Bildergalerie: Die ersten Bilder von Elefantenbaby Khin Yadanar Min

Dem kleinen Khin scheint die ganze Welt noch etwas unheimlich zu sein: Wenn er nicht unter seiner Mutter steht, bleibt er ganz dicht in ihrer Nähe. Dabei sieht das Elefantenbaby etwas verkatert aus: Kleine Elefanten haben noch Flaum am ganzen Körper und rote Augen. Dazu tapst der Kleine auch nicht eben sicher durch das Gehege.

Fällt immer wieder auf den Hintern

"Khin ist noch wackelig auf den Beinen", erklärt Elefantenpfleger Brian Batstone, "deshalb fällt er auch immer wieder auf den Hintern."

Wohl auch deshalb legen die Alttiere großen Wert darauf, Khin Yadanar Min zu beschützen. Der Kleine wird nicht aus den Augen gelassen, bleibt immer in der Mitte der Älteren. "Selbst wir Pfleger dürfen nicht an das Jungtier", erklärt Batstone, "und das, obwohl wir die Tiere schon jahrelang kennen."

Schutz vor den Widrigkeiten des Lebens

Doch nicht nur vor den Pflegern muss das Elefantenkälbchen beschützt werden, sondern auch vor den Jungtieren: Marlar, Ming Jung und Maha Kumari können es kaum erwarten, mit dem Neuzugang zu spielen. Dummerweise sind alle drei längst um ein vielfaches schwerer als Khin und dabei auch noch ungestüm - sie könnten das Jungtier ernsthaft verletzen. "Die Kühe beschützen das Kalb auch vor den Spielattacken von Marlar und den anderen", so Batstone.

Khins Vater Bindu, der große Bulle im Kölner Zoo, wird zumindest in den ersten Tagen von den Elefantendamen und dem Nachwuchs getrennt gehalten. Auch das hat seine Gründe: Elefantenbullen erkennen den eigenen Nachwuchs nicht, könnten das Junge verletzen. Deshalb teilt sich Bindu momentan mit dem Jungbullen Sang Raja eine Junggesellen-WG, bis beide wieder zur Herde dürfen.

Khin Yadanar Min kann ab sofort im Zoo besucht werden. 

koeln.de-Forum: Gratulieren Sie dem Zoo und der jungen Elefantenmama zur Geburt des Elefantenbabys

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