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Essen und Trinken in Köln

WICHTIGE INFO: Bitte informiert euch vor dem Besuch eines Restaurants, eines Biergartens, einer Bar oder eines anderen gastronomischen Betriebes über die dortigen Öffnungszeiten und individuelle betriebliche Regelungen.


Die besten Restaurants im Belgischen Viertel in Köln

Mandalay (burmesisch)

Kulinarischer Schmelztigel Asiens: Die Küche Burmas (Myanmar ist die offizielle Bezeichnung des Staates) vereint die Einflüsse von Speisen vieler asiatischer Regionen: indische Currys, thailändische Suppen oder Pekingente aus China finden sich sich auf der Speisekarte des Mandalay. Allerdings so zubereitet, wie Burmesen die Gerichte interpretieren. Eine Besonderheit der burmesischen Landesküche ist zum Beispiel der Teeblättersalat (7 Euro).

Die Speisekarte weist einerseits verschiedene Fleischsorten (Rind, Hähnchen und Ente) sowie Fisch und Meeresfrüchte aus, andererseits tauchen burmesische Spezialitäten auf: Kokos-Suppe mit Hühnerfleisch und Nudeln gibt es je nach Größe für 4 oder 7 Euro, ein Rindercurry mit Kichererbsen, Okraschoten und Reis kostet 13 Euro. An Vegetarier oder Veganer denkt man unter anderem mit gebratenem Gemüse mit Erdnusssauce (10 Euro). (Foto: imago/Westend61)

Hier findet ihr Adresse und Öffnungszeiten

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