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Die besten Tipps

Was bei einer Erkältung hilft

Die Nase läuft, der Hals tut weh, du fühlst dich schlapp - ganz klar: Du bist erkältet. Was Du jetzt machen kannst, damit es dir bald wieder besser geht, erklären wir in diesem Artikel.

 

Eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege. Sie ist trotz ähnlicher Symptome nicht dasselbe wie eine echte Virusgrippe (Influenza). Beide Krankheiten unterscheiden sich vor allem durch die Stärke der Beschwerden und deren Beginn. Eine Erkältung beginnt meist langsam. Zu den typischen Symptomen zählen Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit, Schnupfen und leichtes Fieber, sowie Kopfschmerzen und Müdigkeit. Nicht alle dieser Symptome müssen auftreten, unterschiedlichste Kombinationen kommen vor.

Erwachsene bekommen durchschnittlich zwei bis viermal pro Jahr eine Erkältung, besonders im Winter bist du gefährdet. Ein normaler Verlauf der Krankheit erfordert keinen Besuch beim Arzt, nur bei Abweichungen vom normalen Verlauf sollte gehandelt werden. Hausärzte und Heilpraktiker können dir bei der Behandlung helfen.

Welche Hausmittel helfen?

Einer der häufigsten Tipps ist, möglichst viel zu trinken. Notwendig ist es, nach dem eigenen Durstempfinden Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Eine bestimmte Menge musst du nicht einhalten.

Erkältungsbäder werden oft als wohltuend empfunden, du solltest sie jedoch nur bei Beginn der Erkältung anwenden. Dem Bad können ätherische Öle beigefügt werden. Außerdem solltest du darauf achten, dass du dich nach dem Bad warmhältst und ausruhst. Auch Salben, die ätherische Öle enthalten, kannst du bei Erkältungen anwenden.

Inhalation ist ebenfalls eine beliebte Methode, die oft wohltuend sind und die Atemwege feuchthält, wodurch der Hustenreiz gelindert wird. Ebenfalls wird das Sekret aus der Nase gelöst und die Schleimhäute schwellen ab. Salbei, Thymian oder ätherische Öle aus Eukalyptus oder Pfefferminze können verwendet werden. Der Dampf sollte zwischen 42 und 47 °C haben.

Sehr leichtes Fieber ist an sich kein großes Problem. Es ist ein Mechanismus der Selbstheilung des Körpers, doch wenn du das Fieber senken möchtest, empfehlen sich Wadenwickel mit kalten Handtüchern. Die Wickel sollten nur auf warme Beine gelegt und nach 15 bis 20 Minuten wieder entfernt werden.

Gegen die Heiserkeit können Eiswürfel gelutscht werden, allerdings solltest du dies nur selten tun. Langfristig ist es wirksamer leise und wenig zu sprechen, um die Stimme zu schonen. Warte lieber, bis die Heiserkeit sich von allein bessert, oder erkundige dich bei Fachleuten deines Vertrauens.

Medikamente und andere Mittel aus der Apotheke

Da es sich bei einer Erkältung um eine Virusinfektion handelt, sind Antibiotika weder wirksam noch empfehlenswert. Starke Medikamente sind für die Behandlung ohnehin nicht nötig.

Gerade gegen den Schnupfen können Nasensprays kurzfristig eingesetzt werden. Du solltest den Konsum allerdings auf ein Minimum reduzieren, da Suchtgefahr besteht. Lass dich beim Kauf bezüglich der empfohlenen Dosis in der Apotheke beraten und lies den Beipackzettel sorgfältig.

Schleimlösende Mittel helfen den erregerhaltigen Schleim abzuhusten. Achte darauf, dass du während der Behandlung mit diesen Mitteln genug trinkst, um die Wirksamkeit zu gewährleisten. Hustenstillende Mittel hingegen solltest du nur vorsichtig einsetzen, zum Beispiel um einen erholsamen Schlaf zu bekommen, da das Abhusten wichtig für die Abheilung ist.

Schmerzlindernde Lutschpastillen können bei Halsschmerzen eingesetzt werden und schaffen kurzfristige Linderung.

Wann du einen Arzt aufsuchen solltest

Nicht nur um eine Krankmeldung zu bekommen, ist es ratsam den Hausarzt aufzusuchen. Normalerweise heilt eine Erkältung nach ein bis zwei Wochen von allein ab. Sollte sich eine Besserung jedoch nach einer Woche nicht einstellen oder sollten andere Komplikationen auftreten, ist der Gang zum Arzt nötig. Atemnot kann ein Anzeichen für eine beginnende Lungenentzündung sein. Hohes Fieber, starke Hals- oder Ohrenschmerzen deuten möglicherweise auf Entzündungen hin.

Wie du dich vorab schützen kannst

Per Tröpfcheninfektion steckst du dich mit einer Erkältung an. Die Viren können über kurze Strecken durch die Luft oder durch den Kontakt mit Oberflächen übertragen werden. Daher ist es wichtig, dass du regelmäßig deine Hände wäschst, damit die Viren nicht von den Händen über die Schleimhäute von Augen, Mund und Nase in den Körper gelangen. Außerdem solltest du gerade in der kalten Jahreszeit darauf achten dich warm und trocken zu halten. Nässe und Kälte begünstigen das Entstehen einer Erkältung. Eine gesunde Ernährung und gestärkte Abwehrkräfte, z.B. durch Bewegung an der frischen Luft, können einer Erkältung entgegenwirken.

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