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Open Air und Eintritt frei

"Sommer Köln" macht die Stadt zur Bühne

Vom 6. bis 29. Juli lässt das Theaterfestival „Sommer Köln 2012“ die Domstadt wieder zu einer großen Bühne werden. Von Kalk bis Lindenthal, von Mülheim bis in die Südstadt zeigen internationale Theater-, Tanz und Musikgruppen bei mehr als 40 Veranstaltungen ihr Können – und das Open Air und bei freiem Eintritt. 

Von Cora Finner 

Die Sommerferien rücken immer näher und für alle Kölner, die nicht sofort ins Flugzeug steigen und der Sonne entgegen fliegen, bietet die Stadt wieder ein buntes Alternativ-Programm. Vom 6. bis 29. Juli findet in diesem Jahr bereits zum 20. Mal das internationale Theaterspektakel „Sommer Köln“ statt. Mehr als 40 Open-Air-Veranstaltungen mit Künstlern aus Brasilien, Australien, den Niederlanden oder Spanien lassen dabei die Domstadt zur großen Bühne werden. „Unser Ziel ist es, das Straßengefühl von der EM mit in den Sommer Köln zu nehmen“, hofft Kulturamts-Leiter Konrad Schmidt-Werthern auf reges Besucher-Interesse. „In den vergangenen Jahren waren jeweils so an die 70.000 Menschen dabei. Das wollen wir auch diesmal wieder erreichen.“ 

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Um dennoch ein wenig Geld für das Festival zu sammeln, haben sich die Veranstalter in diesem Jahr etwas Neues ausgedacht. „Wir werden neben den Getränkeständen Sammelboxen platzieren. So kann uns jeder der möchte, seinen Glaspfand spenden – natürlich ganz freiwillig“, erklärte Hans-Georg Bögner, Geschäftsführer der SK Stiftung Kultur. Generell legt Bögner viel Wert darauf, das Festival jedes Jahr noch ein Stückchen weiter zu verbessen und vor allem Jung zu halten: „Das Straßentheater hat sich durch die Aufnahme von Tanz- und Akrobatik-Elementen modernisiert und ist dadurch auch für Jugendliche attraktiv.“ Außerdem entdecke der Sommer Köln immer neue Plätze – von Kalk bis Lindenthal, von Mülheim bis in die Südstadt. 

Vom Untergang der Titanic bis zu Reim in Flammen 

Zur Eröffnung des Kölner Sommers 2012 zeigt das Theater Titanick am 6. Und 7. Juli seine spektakuläre und skurrile Inszenierung des Untergangs der Titanic im Mediapark. „Dabei erwarten die Zuschauer beeindruckende Feuer- und Wassereffekte“, schwärmte Priska Höflich von der SK Stiftung Kultur. Insgesamt fließen 35.000 Liter Wasser durch die Rohrkonstruktionen. Neben den rund 2.500 Stehplätzen werden für die Auftaktveranstaltung in diesem Jahr erstmals auch 500 Tribünenplätze angeboten, wie Bögner verriet. Diese seien ab dem 15. Juni zum Preis von sechs Euro bei der Kulturstiftung erhältlich. 

Ansonsten geht es im Fort X auch 2012 wieder wortreich zu: Neben dem charmanten Poetry Slam, Reim in Flammen, lockt auch der Singende Biergarten die Besucher in die alte Befestigungsanlage. Handstandakrobaten aus Australien und ein buntgemischter Straßentheatergipfel ziehen die großen und kleinen Zuschauer am Schokoladenmuseum in ihren Bann. Außerdem stehen noch der afrikanische Trommelzauber „Maracatu“, Artistik und Akrobatik sowie der Kulturmarkt „Mit Afrika“ auf dem Festival-Programm. 

Clowns und Theater lassen Kinderaugen strahlen 

Auch die ganz Kleinen kommen beim diesjährigen Sommer Köln wieder voll auf ihre Kosten. Da lässt Clown Otsch die Kinderherzen höher schlagen und sorgt genau wie das deutsch-englische Theaterstück „Hullaballoo“ für zauberhafte Momente. Die „Mukketierbande“ begeistert mit witzigen Texten und echten Instrumenten die ganze Familie und dann wäre da ja auch noch das Konzert von Arthur und August. „Das ist eine tolle Mischung aus Maskentheater und Musik“, freute sich die Leiterin der Imhoff-Stiftung, Jutta Rohde, die für die Kleinen gleich noch eine gute Nachricht im Gepäck hatte: „In diesem Jahr gibt es kein schlechtes Wetter mehr. Denn zum ersten Mal sind alle Bühnen des Kindertheaters überdacht.“ Somit brauche keiner mehr Angst zu haben, dass die Vorstellung wegen Regens vorzeitig abgebrochen wird.

Dennoch hoffen natürlich alle auf viel Sonne und unterhaltsame Stunden: „Ich glaube, es wird sehr bunt, sehr laut und sehr fröhlich“, blickt Bögner dem Theaterspektakel optimistisch entgegen. Schließlich könnten die Menschen bei freiem Eintritt einfach „hinkommen, zuschauen und begeistert sein“. 

Weitere Informationen zum Sommer Köln 2012 und das vollständige Programm gibt es unter www.sommerkoeln.de.  

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