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Köln-Talk "Loss mer schwade"

Funkel und Kessler zu Geisterspielen und Hygienekonzepten

Auch beim Köln-Talk "Loss mer schwade" am Montagabend wurden Fußball und Corona viel diskutiert. Denn die Runde um Moderator Martin Schopps, Ex-FC-Coach Friedhelm Funkel, Manager Thomas Kessler, Journalist Marcel Schwamborn und Spaßsänger Lorenz Büffel kam an der Geisterspiel-Debatte wegen der steigenden Inzidenzen nicht vorbei.

 

"Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn in Leipzig das Stadion leer ist und in Köln 50.000 Zuschauer sind. Ich glaube, dass der Fußball in den nächsten Wochen wieder einen kleinen Schritt zurückgehen muss. Ich glaube 50.000 in Köln oder 60.000 in Dortmund kann man der Öffentlichkeit nicht mehr verkaufen", sagt Funkel beim Köln-Talk.

"Es ist sehr, sehr schwierig, auch wenn die Bundesligavereine sehr gute Konzepte haben, das darf man ja nicht vergessen. Ich bin ehrlich, ich wäre auch ins Stadion gegangen, weil die Vereine einfach auch gute Konzepte haben. Geisterspiele halte ich allerdings nicht für notwendig", bekennt der ehemalige FC-Trainer.

"Es ist unmöglich, alle Menschen auf den Plätzen zu kontrollieren"

Kessler äußerte sich zur Sicht des FC: "Wir haben zusammen mit dem Gesundheitsamt in Köln ein Hygienekonzept vorgelegt und haben die Erlaubnis bekommen, am Wochenende vor 50.000 Zuschauern zu spielen. Wir kontrollieren die Zuschauer bestmöglich. Die Leute haben sich in den letzten Spielen vorbildlich verhalten, auch auf dem Weg ins Stadion. Wenn das nicht so gewesen wäre, wäre es für uns auch nicht möglich gewesen vor 50.000 zu spielen."

Zum Spiel am Samstag erklärt Kessler weiter: "Drei oder vier Stunden vor dem Spiel gab es die Mitteilung, dass Maskenpflicht herrschen soll. Wir haben das Personal noch mal hochgeschraubt, wir haben die Hygienemaßnahmen noch mal verstärkt, wir haben auf der Leinwand und in den sozialen Medien auf die Maskenpflicht hingewiesen. Es ist aber unmöglich, alle Menschen auf den Plätzen zu kontrollieren."

Zuschauern ohne Maske droht künftig Stadionverweis

Zuschauer, die sich der Maskenpflicht verweigern, sollen künftig aus dem Stadion des 1. FC Köln verwiesen werden können. Das teilte die Stadt Köln am Montag nach einem Gespräch mit dem FC mit. Demnach habe der Fußball-Bundesligist zugesagt, die Stadionordnung zu verschärfen, um die Maskenpflicht in Zukunft besser durchsetzen zu können.

Am Samstag beim rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach (4:1) waren zahlreiche Fans im mit 50 000 Zuschauern voll besetzen Stadion der Maskenpflicht nicht nachgekommen. Der FC war allerdings auch erst kurz vor dem Spiel davon unterrichtet worden, die Maskenpflicht auch am jeweiligen Platz durchsetzen zu müssen. (dpa, jvs, mk; Foto: IMAGO / Nordphoto)

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