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SUMMARY:Evil Dead - Das Musical
DESCRIPTION:EVIL DEAD – DAS MUSICAL vereint alle Elemente der Kultklassiker THE EVIL DEAD und EVIL DEAD 2 zu einem der verrücktesten\, lustigsten und blutigsten Theatererlebnisse aller Zeiten.Buch und Gesangstexte von George Reinblatt.Musik von Frank Cipolla\, Christopher Bond\, Melissa Morris und George Reinblatt.Zusätzliche Gesangstexte von Christopher Bond – Deutsch von Sandra Bell und Nik RaspotnikFünf College-Studenten fahren zu einer verlassenen Hütte im Wald und setzen dort versehentlich eine böse Macht frei\, die sie alle in Dämonen verwandelt. Es liegt an Ash (einem Haushaltswarenangestellten\, der zum dämonenkillenden Helden wird) und seiner treuen Kettensäge\, die Sache zu regeln. Blut fließt\, Gliedmaßen werden abgetrennt\, Dämonen erzählen schlechte Witze… und das alles zu Musik. Auch die Songs in der Show sind völlig abgedreht.EVIL DEAD hat sich als Bühnenmusical zu einer eigenen Kultsensation entwickelt. Am New Yorker Off-Broadway erstaufgeführt\, hat EVIL DEAD in Toronto Rekorde gebrochen\, in Korea Preise gewonnen\, drei Tourneen durch Nordamerika gestartet und wurde weltweit in über 500 Produktionen aufgeführt. Die Kritiker von der New York Times bis zu Fangoria verteilten Bestnoten. Und weil diese Show sowohl die Fans der Filme (von denen es eine Menge gibt) als auch ein Publikum anspricht\, das sie als Musical liebt\, waren die Theater\, die EVIL DEAD aufführten\, von der Publikumsresonanz überwältigt.Man muss kein Fan von EVIL DEAD sein\, um dieses Musical zu lieben. Man muss kein Fan von Horror sein\, um dieses Musical zu lieben. Man muss nicht einmal ein Fan von Musicals sein\, um dieses Musical zu lieben. Ist es gruselig? Nein! Ist es blutig? Ja. Es ist pure Komödie. Die Show macht sich über das Horrorgenre lustig und spricht dabei ein breiteres Publikum an als die Filme.
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SUMMARY:An Evening With Band of Horses - Celebrating 20 Years of Everything All The Time
DESCRIPTION:Gleich zu Beginn der Nullerjahre lag etwas Unruhiges in der Luft. Zwischen digitalem Aufbruch und persönlicher Überforderung suchte eine Generation nach Worten für Gefühle\, die sich kaum benennen ließen. Band of Horses fanden diese Worte und setzten sie in Musik um\, die weit ausholte und dennoch ins Innere zielte. Ben Bridwells Songs erzählten von Veränderung\, Verlust und dem Versuch\, Ordnung in das eigene Leben zu bringen. Seine hohe\, eigensinnig geführte Stimme schwebte über schrammelnden Gitarren wie ein fernes Licht\, das nicht den Weg weist\, aber Hoffnung macht.Das Debüt „Everything All The Time“ erschien 2006 auf Sub Pop – jenem legendären Seattle-Label\, das sich nach Grunge neu erfand und erneut zur ersten Adresse für Independent-Musik wurde. Dass Jonathan Poneman hier sofort zugriff\, überrascht rückblickend kaum. Schon „The Funeral“ entfaltete eine eigentümliche Magie: ein Song über Verlust und Akzeptanz\, der es schaffte\, zugleich intim und universell zu sein. Als Underground-Hit\, Werbespot-Ohrwurm und Filmsong wuchs er zum emotionalen Bezugspunkt heran und wird bis heute wie ein stilles Manifest darüber gefeiert\, wie man mit dem Unabwendbaren lebt.In den folgenden Jahren verfeinerte die Band ihren Sound zwischen Indie-Rock\, Folk und Southern-Anleihen\, veröffentlichte sechs Studioalben und erreichte mit „Infinite Arms“ sogar eine Grammy-Nominierung. Trotz wechselnder Besetzungen blieb Band of Horses im Kern immer Bridwells Projekt: eine Musik voller Sehnsucht\, Zweifel und vorsichtiger Zuversicht. Das jüngste Werk „Things Are Great“ (2022) knüpfte wieder rauer an die Anfangstage an – weniger poliert\, näher an der offenen Wunde.Besonders eindrucksvoll aber entfalten sich diese Songs live. Auf der Bühne werden sie zu kollektiven Momenten\, zu gemeinsamen Atemzügen zwischen Band und Publikum. Alte Hymnen wachsen zu epischen Bögen\, leise Stücke verwandeln Hallen in flüchtige Andachtsräume. Tourneen waren für Band of Horses nie bloß Pflichttermine\, sondern Fortsetzungen ihrer Erzählung: unterwegs\, immer weiter\, immer wieder neu. 2026 bekommt dieses Unterwegssein einen besonderen Rahmen. „Everything All The Time“ feiert seinen Geburtstag – zwanzig Jahre nach Erscheinen – und „The Funeral“ darf erneut als Herzstück leuchten. Im Herbst 2026 kommen Band of Horses für vier Konzerte nach Deutschland. Es sind Abende\, die versprechen\, Erinnerung und Gegenwart miteinander zu versöhnen.
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LOCATION:Live Music Hall\, Lichtstraße 30\, Köln\, 50825
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SUMMARY:Casey + Downswing - 10th Anniversary Tour for Love Is Not Enough
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SUMMARY:Running.Expo
DESCRIPTION:Am 2. und 3. Oktober 2026 öffnet die Running.Expo ihre Türen. Die Messe findet in der modernen Eventlocation auf dem Gelände der Motorworld statt. \n\n\n\nEin ausgedehnter Shopping-Marathon erwartet tausende Sportbegeisterte. Es gibt eine große Auswahl an Laufschuhen und passender Bekleidung sowie wertvolle Informationen zu den Themen Ernährung und Gesundheit. \n\n\n\nDie Running.Expo präsentiert rund 60 Partner und Akteure aus dem In- und Ausland rund ums Laufen. Der Eintritt ist für alle Besucher kostenfrei. Ein Besuch lohnt sich!
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SUMMARY:Flohmarkt an der Galopprennbahn
DESCRIPTION:Jeden Mittwoch\, Freitag und Samstag\, einmal im Monat SonntagZeitMi + Fr: 8-13 UhrSa: 8-14 UhrSo: 11-16 Uhr
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SUMMARY:Bubble Planet Ausstellung
DESCRIPTION:O.M. Ungers\, Haus Belvederstraße\, Köln 1990 (Foto: © Dieter\nLeistner)\n\n\nBei Bubble Planet erlebt ihr eine Reise durch mehr als zwölf fantasievoll gestaltete Themenräume\, die all eure Sinne ansprechen und euch in eine farbenfrohe\, nahezu surreale Erlebniswelt entführen. Taucht in das Universum der Bubbles ein: Freut euch auf farbenfrohe Themenräume\, beeindruckende Illusionen\, fantastische Landschaften und modernste VR-Technologie. Sogar ein Heißluftballon-Flugsimulator erwartet euch. \n\n\n\nWo\n\n\n\nCOLONEUM KölnStudio 52\, Butzweilerstrasse 25550829 Köln \n\n\n\nÖffnungszeiten\n\n\n\nMo. geschlossenDi. & Mittw. 11 – 18 UhrDo. & Fr. 10 – 18 UhrSa. 10 – 20 UhrSo. 10 – 18 Uhr
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SUMMARY:HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories from Turtle Island
DESCRIPTION:Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land\, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. \n\n\n\nDie fotografischen Selbstinszenierungen von Wendy Red Star (geb. 1981) greifen auf humorvoll-satirische Weise westliche Vorstellungen von Indigenität auf und laden uns dazu ein\, differenzierter hinzuschauen. “Ich gehöre zur First Nation der Apsáalooke\, ich komme aus einer bestimmten Gegend\, und meine Kunst ist tief in der Geschichte der Apsáalooke verwurzelt. Aber im Museum fungiert ‚Native Artist‘ nicht mehr als Beschreibung – es wird zur Schublade. […] Die Kategorie ‚Native Artist‘ verändert das Kunstwerk\, noch bevor jemand es überhaupt zu Gesicht bekommt. […]“ Wendy Red Star\, The Foe Manuscript (Auszug) \n\n\n\nMarie Watt wurde 1967 in Seattle geboren\, ist Mitglied der Seneca Nation und lebt heute in Portland\, Oregon. In einigen indigenen Traditionen heißen die Amerikas\, oder auch die Welt als Ganzes\, Turtle Island. Diese individuellen Schöpfungsgeschichten werden von Generation zu Generation mündlich überliefert.  \n\n\n\n„De/Collecting Memories from Turtle Island“ lädt uns dazu ein\, Erinnerungen und gesammelte Bilder\, Werke wie mentale Repräsentationen\, zu überdenken und zu überschreiben. \n\n\n\nAusgangspunkt ist ein 2024 vom Museum Ludwig erworbenes Konvolut kitsch-bunter Fotochrome der Detroit Publishing Company. Viele der um 1900 produzierten Bilder gehen auf frühere Schwarzweißfotografien von William Henry Jackson zurück. Es sind oft die ersten Fotografien aus Gegenden\, die heute weltweit als touristische Attraktionen bekannt sind: der Yellowstone Nationalpark etwa\, oder der Grand Canyon. Die Fotochrome dienten als Wanddekoration oder Postkartenmotive und wurden in einer Auflage von bis zu sieben Millionen Exemplaren pro Jahr verkauft. Sie zeigen moderne Großstädte und weite Landschaften – auffällig menschenleere Landschaften.  \n\n\n\nDiese an den Rändern der Kunst entstandenen Fotografien prägen das Bild der USA für viele Menschen bis heute.  Die Ausstellung setzt da an\, wo die Postkartenmotive enden\, bei dem\, was sie nicht erzählen. Die vermeintlich unberührte Natur war Heimat vieler Menschen und Nationen – lange bevor die ersten Europäer*innen ankamen\, Indigene Menschen unterdrückten und vor 250 Jahren die USA gründeten.  \n\n\n\nDie Bilder der Detroit Publishing Company neu zusammenzubringen mit zwei Positionen zeitgenössischer Indigener Künstlerinnen ist ein Versuch\, den Blick auf die Konstruktion von Narrativen und das\, was sie auslassen\, zu schärfen. Es ist die Einladung\, sich einzulassen auf multiple Erinnerungen und Vorstellungen von Turtle Island. Die Ausstellung ist Anlass\, um die eigene Sammlung um Stimmen und Perspektiven der Indigenen Völker Amerikas zu ergänzen.   \n\n\n\nINFO zu den Öffnungszeiten\n\n\n\nVon Freitag bis Sonntag (inkl. Feiertage) geöffnet von 10 – 20 Uhr (die Ständige Sammlung schließt um 18 Uhr).Jeden ersten Donnerstag im Monat geöffnet von 10 – 22 Uhr (Langer Donnerstag/KölnTag).
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SUMMARY:SERIENKILLER - Die True Crime Ausstellung
DESCRIPTION:„SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung“ feiert Deutschland-Premiere in Köln!Eine fesselnde\, einzigartige Installation entführt die Besucher in die Gedankenwelt der berüchtigtsten Serienmörder der Geschichte und in die Ermittlungen gegen sie. Die dunkle Seite der menschlichen Natur wird anhand von Exponaten\, Dokumentationen\, Virtual-Reality-Erlebnissen\, psychologischen Gutachten und hyperrealistischen Nachbildungen beleuchtet. Die Besucher erforschen die Wahrheit hinter den Schlagzeilen\, tauchen ein in verstörende Abgründe und gewinnen Einblicke in die Arbeitsweise krimineller Persönlichkeiten. Die Ausstellung bietet eine intensive Reise in die Tiefen der menschlichen Psyche.Faszination und AbgrundMehrfachmörder sind seit jeher ein Thema\, das ein breites Spektrum an Emotionen hervorruft – von Angst und Fassungslosigkeit bis hin zu Faszination und Interesse. Als Serienmörder gelten Personen\, die mindestens drei Morde begehen\, wobei Täter und Opfer in der Regel keine persönliche Beziehung zueinander haben.Das Phänomen reicht weit in die Geschichte zurück. Die Motive sind vielfältig und reichen von Gier über sexuelle Beweggründe bis hin zum Streben nach Dominanz und Macht. Die Popularität von Filmen\, Serien\, Podcasts und Dokumentationen\, die sich mit diesen Tätern und ihren Verbrechen auseinandersetzen\, ist ungebrochen.Historische und Internationale FälleDie Ausstellung spannt einen Bogen von historischen Figuren wie der römischen Giftmischerin Locusta – einem der frühesten dokumentierten Fälle – bis hin zu berüchtigten Tätern des 20. Jahrhunderts wie Jeffrey Dahmer\, der zwischen 1978 und 1991 in den USA mordete und später von einem Mithäftling getötet wurde. Ergänzt wird die Schau durch Fälle aus dem deutschsprachigen Raum: So wird etwa der Fall Jack Unterweger beleuchtet\, der nach seiner ersten Verurteilung als „Knastpoet“ Bekanntheit erlangte und auf Initiative prominenter Unterstützer vorzeitig entlassen wurde – nur um danach innerhalb eines Jahres elf Prostituierte zu ermorden. Ebenso thematisiert wird die Geschichte von Fritz Honka\, der in den 1970er Jahren in Hamburg Frauen aus dem Reeperbahnmilieu ermordete und zerstückelte.Auf einer rund 90-minütigen Reise durch zwanzig Stationen entdecken Besucher die Menschen hinter den Monstern. Geschichte\, Psychologie und kultureller Einfluss werden ebenso beleuchtet wie umstrittene Fälle\, darunter Kieran Patrick Kelly. Der 1930 geborene Ire behauptete\, über Jahrzehnte hinweg Dutzende Menschen in London getötet zu haben. Verurteilt wurde er letztlich nur für zwei belegte Morde. Die tatsächliche Zahl seiner Opfer ist bis heute umstritten.Täterprofile und ErmittlungsarbeitIn einem nachgebauten Ermittlungsbüro erhalten Besucher Einblicke in die Erstellung von Täterprofilen\, in Ermittlungsprozesse und in die Rolle menschlicher Intuition bei der Aufklärung komplexer Serienverbrechen.In der Folge analysiert die Ausstellung die Persönlichkeitsprofile und Motivationsstrukturen von über zwanzig historischen Schwerverbrechern wie John Wayne Gacy (‚Der Killerclown‘)\, der für die Vergewaltigung und Ermordung von 33 Jungen und jungen Männern in den Jahren 1972 bis 1978 verurteilt wurde\, Ted Bundy\, der zwischen 1974 und 1978 in den Bundesstaaten Washington\, Utah\, Colorado\, Oregon\, Idaho und Florida mindestens dreißig junge Frauen und Mädchen um ihr Leben brachte\, und Jeffrey Dahmer\, der zahlreiche Morde an jungen Männern und Jugendlichen verübte. Eigens gestaltete Räume mit Profiltafeln\, Tatortrekonstruktionen und Repliken von persönlichen Gegenständen bieten einen beklemmenden Einblick in die Psyche dieser Täter.Popkultur und MedienIn einer separaten Galerie können Popkultur-Enthusiasten entdecken\, wie Bücher\, Theaterstücke\, Filme und Serien die Faszination für das Böse im Menschen widerspiegeln. Die Ausstellung zeigt\, wie die Medien die Grenze zwischen Fakt und Fiktion verwischen\, indem sie Kriminelle zu abschreckenden Figuren oder unvergesslichen Bösewichten stilisieren.‚SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung‘ bietet ein einzigartiges Virtual-Reality-Erlebnis (VR)\, das modernste Technologie nutzt\, um Besucher in die Rolle der Fahnder zu versetzen. Vom Einsatzbüro\, umgeben von Akten und Kollegen\, bis zur direkten Konfrontation mit dem Täter – in der immersiven VR-Umgebung wird die Investigation hautnah miterlebt. Auf einem schmalen Grat zwischen Entsetzen und Entschlossenheit können Besucher die täglichen Herausforderungen der Ermittler im Kampf für Gerechtigkeit nachempfinden.Anhand von Dokumentarfilmen\, Videoaufnahmen\, Interviews und Fallakten untersucht die Ausstellung die Psyche von Serienmördern und die Umstände\, die zu ihren grausamen Taten führten. Trotz der düsteren Thematik bietet die Ausstellung auch Raum\, den Opfern zu gedenken\, und ermutigt die Besucher\, sich für den Schutz von gefährdeten Personen einzusetzen.„Wir haben erlebt\, wie immersive Erlebnisse die Art und Weise verändert haben\, wie Menschen Geschichte\, Wissenschaft\, Kunst und Popkultur erleben. Mit dieser Eröffnung in Köln tauchen wir in eines der populärsten Phänomene unserer Zeit ein: True Crime – ein Thema\, das tief in der menschlichen Natur und im Erzählen der Geschichte verwurzelt ist. Diese neue Ausstellung ist ein Muss für alle\, die sich für die Psychologie von Serienmördern und die Ermittlungen\, die ihre Verbrechen aufgedeckt haben\, interessieren“\, so John Zaller\, Creative Director bei Exhibition Hub\, dem Produzenten hinter der Schau.
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SUMMARY:99 Schalen – ein Kosmos
DESCRIPTION:O.M. Ungers\, Haus Belvederstraße\, Köln 1990 (Foto: © Dieter\nLeistner)\n\n\nEin stiller Dialog aus Form\, Licht und Raum erwartet euch im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln: Die Ausstellung„99 Schalen – ein Kosmos“ ist vom 23. April bis zum 25. Oktober 2026 im Foyer des Museums zu sehen. Im Mittelpunkt stehen 99 handgefertigte Keramikschalen der international renommierten Keramikerin Young‑Jae Lee\, die in einen sensiblen Austausch mit Architektur\, Natur und Umgebung treten. Schon beim Betreten des Museums öffnet sich ein entschleunigter Denkraum\, der den Blick schärft und zur konzentrierten Wahrnehmung einlädt. \n\n\n\nEin Ensemble aus Wiederholung und Einzigartigkeit\n\n\n\nDie Ausstellung versammelt 99 kleinformatige Schalen\, die auf den ersten Blick reduziert und nahezu gleichförmig erscheinen. Doch beim genaueren Hinsehen offenbart sich ihre Vielfalt: Jede Schale besitzt eine eigene Tonstruktur\, individuelle Glasurverläufe und feine Nuancen in der Farbgebung. Serialität und Abweichung stehen hier gleichberechtigt nebeneinander – ein zentrales Motiv der künstlerischen Arbeit von Young‑Jae Lee. Der Ausstellungstitel verweist auf diese Idee eines kollektiven Kosmos\, in dem jedes Einzelstück seine Eigenständigkeit bewahrt. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung
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SUMMARY:Zum Mondjahr des Pferdes
DESCRIPTION:Im Museum für Ostasiatische Kunst dreht sich alles um das Pferd als zentrales Motiv der ostasiatischen Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus über zwei Jahrtausenden – von Malerei und Holzschnitt bis hin zu Keramik und Skulptur – und beleuchtet die symbolische Bedeutung des Tieres in China\, Japan und Korea. \n\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag 11–17 Uhr\n\n\n\n1. Donnerstag im Monat 11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)\n\n\n\nam 24.\, 25.\, 31.12 und 1.1. sowie am Tag des Köln-Marathon geschlossen.\n\n\n\nKarfreitag\, Ostersonntag und -montag sowie an Christi Himmelfahrt\, Pfingstmontag\, und Fronleichnam geöffnet.
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SUMMARY:Feierabendmarkt auf dem Hermeskeiler Platz
DESCRIPTION:O.M. Ungers\, Haus Belvederstraße\, Köln 1990 (Foto: © Dieter\nLeistner)\n\n\nEinmal im Monat gibt es freitags einen Feierabendmarkt in Sülz. Hier könnt ihr Kölsch\, Wein\, Rievkooche\, Streetfood und vieles mehr genießen. Der Markt findet von 16 bis 22 Uhr statt. Veranstalter ist „Rut-Wiess-Events“. Der Feierabendmarkt soll bis zum 02. Oktober gehen\, im Juli gibt es eine „XXL-Ausgabe“ über drei Tage. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlle Kölner Foodevents 2026
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SUMMARY:ASP - Mehr denn je! Tour 2026 | Support: Schöngeist
DESCRIPTION:Die Meister der poetischen Texte und mitreißenden Melodien! Seit 25 Jahren eine feste Größe in der deutschsprachigen Musiklandschaft. Unverzichtbar.  Unnachahmlich. Ungebrochen. ASP machen ihr Ding – authentisch und stets sich selbst und ihren Fans treu –\, und dies gilt im Jahr 2026 MEHR DENN JE. Im Jahr 1999 fragte eine junge Band die deutsche Rocklandschaft scheinbar widersprüchlich und doch selbstbewusst: „Hast du mich vermisst?“. Gerade Anspruchsvolle und Andersdenkende belohnten diese Chuzpe und beantworten die Frage seit über 25 Jahren mit einem beständigen Ja und machte ASP zur Galleonsfigur einer ganzen Szene. Dabei ging die Band mit dem gruselig geschminkten Frontmann stets mit einer gehörigen Portion Sperrigkeit ans Werk und meisterte die Gratwanderung zwischen lyrischem Anspruch und spielerischer Leichtigkeit. Gleichzeitig bespielt sie mehrere Genres von Heavy Rock über Electro bis zur Folkballade – und letztendlich keins. Denn keine Schublade passt – zu viele Stile dienen den auf den ebenso spannenden wie mutigen Konzeptalben veröffentlichten Geschichten.  Eins steht fest: Auf der Bühne sind ASP immer ein Erlebnis – ob bei den Hallenkonzerten\, als Headliner der einschlägigen Szene-Festivals oder auf großen Metal-Veranstaltungen wie dem Wacken Open Air und dem Rockharz –\, und das werden sie im Jahr 2026 nach ihrer Live-Pause auch wieder unter Beweis stellen. Mehr als ein Vierteljahrhundert\, in dem Mastermind und Namensgeber Asp Spreng im Rahmen mehrerer Erzählzyklen phantastische Storys gesponnen und zu diesem Zweck eine völlig eigene Musikrichtung etabliert hat – den Gothic Novel Rock. Zuletzt überraschte die Band mit dem Hit-Album „Horrors“\, welches mit musikalischen Kurzgeschichten – also Novellas statt Novels – eine spannende Abwechslung zu den bisherigen verschachtelten Erzählstrukturen bot und für ein aufregendes Intermezzo sorgte\, bevor sie sich im Jubiläumsjahr 2024 einer umwerfenden Neuinterpretation von ASP-Klassikern widmete\, die unter dem klangvollen Namen „Returning to Haunted Places“ veröffentlicht wurde. Danach vergruben ASP sich in intensiven Arbeiten an ihren Songs in rein handgemachten Acoustic-Arrangements\, die vielleicht zartere\, aber kein bisschen weniger leidenschaftliche und energiegeladene Facetten des ASP-Kosmos zutage förderten.  Fortsetzung folgt … Auf der Tour haben die Düsterrocker auf jeden Fall etwas Besonderes zu bieten: Songs von ihrem kommenden Album „HORRORS 2 – Another Collection of Gothic Novellas“. Selbstverständlich werden sie auch viele ihrer unzähligen Hits aus fast drei Jahrzehnten auf die Bühne bringen!
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SUMMARY:ASCO: Symphony of CAOS - European Tour
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SUMMARY:ImKlang JamSession - Köln spielt
DESCRIPTION:ImKlang JamSession \n\n\n\nJeden Freitag findet in der Musik- und Kunstschule ImKlang in Köln-Dellbrück eine offene JamSession statt. Musikerinnen und Musiker aller Erfahrungsstufen sind eingeladen\, gemeinsam zu musizieren. Auch Zuhörerinnen und Zuhörer sind willkommen. \n\n\n\nDie Session ist stilübergreifend (u. a. Jazz\, Rock\, Pop\, Soul\, Funk\, Klassik). Die Musik entsteht spontan durch die anwesenden Teilnehmenden. \n\n\n\nVor Ort stehen u. a. zwei Konzertflügel\, Schlagzeug\, Gesangsanlage sowie Verstärker für Gitarre und Bass zur Verfügung. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist kostenlos und findet regelmäßig statt. \n\n\n\nMusik- und Kunstschule ImKlang\, Waltherstraße 80\, 51069 Köln\nJeden Freitag ab 20:00 Uhr \n\n\n\nAngaben zum Veranstaltungsort:Musik- und Kunstschule ImKlangWaltherstraße 80Gebäude 200551069 Köln
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SUMMARY:SERIENKILLER - Die True Crime Ausstellung
DESCRIPTION:„SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung“ feiert Deutschland-Premiere in Köln!Eine fesselnde\, einzigartige Installation entführt die Besucher in die Gedankenwelt der berüchtigtsten Serienmörder der Geschichte und in die Ermittlungen gegen sie. Die dunkle Seite der menschlichen Natur wird anhand von Exponaten\, Dokumentationen\, Virtual-Reality-Erlebnissen\, psychologischen Gutachten und hyperrealistischen Nachbildungen beleuchtet. Die Besucher erforschen die Wahrheit hinter den Schlagzeilen\, tauchen ein in verstörende Abgründe und gewinnen Einblicke in die Arbeitsweise krimineller Persönlichkeiten. Die Ausstellung bietet eine intensive Reise in die Tiefen der menschlichen Psyche.Faszination und AbgrundMehrfachmörder sind seit jeher ein Thema\, das ein breites Spektrum an Emotionen hervorruft – von Angst und Fassungslosigkeit bis hin zu Faszination und Interesse. Als Serienmörder gelten Personen\, die mindestens drei Morde begehen\, wobei Täter und Opfer in der Regel keine persönliche Beziehung zueinander haben.Das Phänomen reicht weit in die Geschichte zurück. Die Motive sind vielfältig und reichen von Gier über sexuelle Beweggründe bis hin zum Streben nach Dominanz und Macht. Die Popularität von Filmen\, Serien\, Podcasts und Dokumentationen\, die sich mit diesen Tätern und ihren Verbrechen auseinandersetzen\, ist ungebrochen.Historische und Internationale FälleDie Ausstellung spannt einen Bogen von historischen Figuren wie der römischen Giftmischerin Locusta – einem der frühesten dokumentierten Fälle – bis hin zu berüchtigten Tätern des 20. Jahrhunderts wie Jeffrey Dahmer\, der zwischen 1978 und 1991 in den USA mordete und später von einem Mithäftling getötet wurde. Ergänzt wird die Schau durch Fälle aus dem deutschsprachigen Raum: So wird etwa der Fall Jack Unterweger beleuchtet\, der nach seiner ersten Verurteilung als „Knastpoet“ Bekanntheit erlangte und auf Initiative prominenter Unterstützer vorzeitig entlassen wurde – nur um danach innerhalb eines Jahres elf Prostituierte zu ermorden. Ebenso thematisiert wird die Geschichte von Fritz Honka\, der in den 1970er Jahren in Hamburg Frauen aus dem Reeperbahnmilieu ermordete und zerstückelte.Auf einer rund 90-minütigen Reise durch zwanzig Stationen entdecken Besucher die Menschen hinter den Monstern. Geschichte\, Psychologie und kultureller Einfluss werden ebenso beleuchtet wie umstrittene Fälle\, darunter Kieran Patrick Kelly. Der 1930 geborene Ire behauptete\, über Jahrzehnte hinweg Dutzende Menschen in London getötet zu haben. Verurteilt wurde er letztlich nur für zwei belegte Morde. Die tatsächliche Zahl seiner Opfer ist bis heute umstritten.Täterprofile und ErmittlungsarbeitIn einem nachgebauten Ermittlungsbüro erhalten Besucher Einblicke in die Erstellung von Täterprofilen\, in Ermittlungsprozesse und in die Rolle menschlicher Intuition bei der Aufklärung komplexer Serienverbrechen.In der Folge analysiert die Ausstellung die Persönlichkeitsprofile und Motivationsstrukturen von über zwanzig historischen Schwerverbrechern wie John Wayne Gacy (‚Der Killerclown‘)\, der für die Vergewaltigung und Ermordung von 33 Jungen und jungen Männern in den Jahren 1972 bis 1978 verurteilt wurde\, Ted Bundy\, der zwischen 1974 und 1978 in den Bundesstaaten Washington\, Utah\, Colorado\, Oregon\, Idaho und Florida mindestens dreißig junge Frauen und Mädchen um ihr Leben brachte\, und Jeffrey Dahmer\, der zahlreiche Morde an jungen Männern und Jugendlichen verübte. Eigens gestaltete Räume mit Profiltafeln\, Tatortrekonstruktionen und Repliken von persönlichen Gegenständen bieten einen beklemmenden Einblick in die Psyche dieser Täter.Popkultur und MedienIn einer separaten Galerie können Popkultur-Enthusiasten entdecken\, wie Bücher\, Theaterstücke\, Filme und Serien die Faszination für das Böse im Menschen widerspiegeln. Die Ausstellung zeigt\, wie die Medien die Grenze zwischen Fakt und Fiktion verwischen\, indem sie Kriminelle zu abschreckenden Figuren oder unvergesslichen Bösewichten stilisieren.‚SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung‘ bietet ein einzigartiges Virtual-Reality-Erlebnis (VR)\, das modernste Technologie nutzt\, um Besucher in die Rolle der Fahnder zu versetzen. Vom Einsatzbüro\, umgeben von Akten und Kollegen\, bis zur direkten Konfrontation mit dem Täter – in der immersiven VR-Umgebung wird die Investigation hautnah miterlebt. Auf einem schmalen Grat zwischen Entsetzen und Entschlossenheit können Besucher die täglichen Herausforderungen der Ermittler im Kampf für Gerechtigkeit nachempfinden.Anhand von Dokumentarfilmen\, Videoaufnahmen\, Interviews und Fallakten untersucht die Ausstellung die Psyche von Serienmördern und die Umstände\, die zu ihren grausamen Taten führten. Trotz der düsteren Thematik bietet die Ausstellung auch Raum\, den Opfern zu gedenken\, und ermutigt die Besucher\, sich für den Schutz von gefährdeten Personen einzusetzen.„Wir haben erlebt\, wie immersive Erlebnisse die Art und Weise verändert haben\, wie Menschen Geschichte\, Wissenschaft\, Kunst und Popkultur erleben. Mit dieser Eröffnung in Köln tauchen wir in eines der populärsten Phänomene unserer Zeit ein: True Crime – ein Thema\, das tief in der menschlichen Natur und im Erzählen der Geschichte verwurzelt ist. Diese neue Ausstellung ist ein Muss für alle\, die sich für die Psychologie von Serienmördern und die Ermittlungen\, die ihre Verbrechen aufgedeckt haben\, interessieren“\, so John Zaller\, Creative Director bei Exhibition Hub\, dem Produzenten hinter der Schau.
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SUMMARY:Bubble Planet Ausstellung
DESCRIPTION:O.M. Ungers\, Haus Belvederstraße\, Köln 1990 (Foto: © Dieter\nLeistner)\n\n\nBei Bubble Planet erlebt ihr eine Reise durch mehr als zwölf fantasievoll gestaltete Themenräume\, die all eure Sinne ansprechen und euch in eine farbenfrohe\, nahezu surreale Erlebniswelt entführen. Taucht in das Universum der Bubbles ein: Freut euch auf farbenfrohe Themenräume\, beeindruckende Illusionen\, fantastische Landschaften und modernste VR-Technologie. Sogar ein Heißluftballon-Flugsimulator erwartet euch. \n\n\n\nWo\n\n\n\nCOLONEUM KölnStudio 52\, Butzweilerstrasse 25550829 Köln \n\n\n\nÖffnungszeiten\n\n\n\nMo. geschlossenDi. & Mittw. 11 – 18 UhrDo. & Fr. 10 – 18 UhrSa. 10 – 20 UhrSo. 10 – 18 Uhr
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SUMMARY:HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories from Turtle Island
DESCRIPTION:Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land\, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. \n\n\n\nDie fotografischen Selbstinszenierungen von Wendy Red Star (geb. 1981) greifen auf humorvoll-satirische Weise westliche Vorstellungen von Indigenität auf und laden uns dazu ein\, differenzierter hinzuschauen. “Ich gehöre zur First Nation der Apsáalooke\, ich komme aus einer bestimmten Gegend\, und meine Kunst ist tief in der Geschichte der Apsáalooke verwurzelt. Aber im Museum fungiert ‚Native Artist‘ nicht mehr als Beschreibung – es wird zur Schublade. […] Die Kategorie ‚Native Artist‘ verändert das Kunstwerk\, noch bevor jemand es überhaupt zu Gesicht bekommt. […]“ Wendy Red Star\, The Foe Manuscript (Auszug) \n\n\n\nMarie Watt wurde 1967 in Seattle geboren\, ist Mitglied der Seneca Nation und lebt heute in Portland\, Oregon. In einigen indigenen Traditionen heißen die Amerikas\, oder auch die Welt als Ganzes\, Turtle Island. Diese individuellen Schöpfungsgeschichten werden von Generation zu Generation mündlich überliefert.  \n\n\n\n„De/Collecting Memories from Turtle Island“ lädt uns dazu ein\, Erinnerungen und gesammelte Bilder\, Werke wie mentale Repräsentationen\, zu überdenken und zu überschreiben. \n\n\n\nAusgangspunkt ist ein 2024 vom Museum Ludwig erworbenes Konvolut kitsch-bunter Fotochrome der Detroit Publishing Company. Viele der um 1900 produzierten Bilder gehen auf frühere Schwarzweißfotografien von William Henry Jackson zurück. Es sind oft die ersten Fotografien aus Gegenden\, die heute weltweit als touristische Attraktionen bekannt sind: der Yellowstone Nationalpark etwa\, oder der Grand Canyon. Die Fotochrome dienten als Wanddekoration oder Postkartenmotive und wurden in einer Auflage von bis zu sieben Millionen Exemplaren pro Jahr verkauft. Sie zeigen moderne Großstädte und weite Landschaften – auffällig menschenleere Landschaften.  \n\n\n\nDiese an den Rändern der Kunst entstandenen Fotografien prägen das Bild der USA für viele Menschen bis heute.  Die Ausstellung setzt da an\, wo die Postkartenmotive enden\, bei dem\, was sie nicht erzählen. Die vermeintlich unberührte Natur war Heimat vieler Menschen und Nationen – lange bevor die ersten Europäer*innen ankamen\, Indigene Menschen unterdrückten und vor 250 Jahren die USA gründeten.  \n\n\n\nDie Bilder der Detroit Publishing Company neu zusammenzubringen mit zwei Positionen zeitgenössischer Indigener Künstlerinnen ist ein Versuch\, den Blick auf die Konstruktion von Narrativen und das\, was sie auslassen\, zu schärfen. Es ist die Einladung\, sich einzulassen auf multiple Erinnerungen und Vorstellungen von Turtle Island. Die Ausstellung ist Anlass\, um die eigene Sammlung um Stimmen und Perspektiven der Indigenen Völker Amerikas zu ergänzen.   \n\n\n\nINFO zu den Öffnungszeiten\n\n\n\nVon Freitag bis Sonntag (inkl. Feiertage) geöffnet von 10 – 20 Uhr (die Ständige Sammlung schließt um 18 Uhr).Jeden ersten Donnerstag im Monat geöffnet von 10 – 22 Uhr (Langer Donnerstag/KölnTag).
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SUMMARY:99 Schalen – ein Kosmos
DESCRIPTION:O.M. Ungers\, Haus Belvederstraße\, Köln 1990 (Foto: © Dieter\nLeistner)\n\n\nEin stiller Dialog aus Form\, Licht und Raum erwartet euch im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln: Die Ausstellung„99 Schalen – ein Kosmos“ ist vom 23. April bis zum 25. Oktober 2026 im Foyer des Museums zu sehen. Im Mittelpunkt stehen 99 handgefertigte Keramikschalen der international renommierten Keramikerin Young‑Jae Lee\, die in einen sensiblen Austausch mit Architektur\, Natur und Umgebung treten. Schon beim Betreten des Museums öffnet sich ein entschleunigter Denkraum\, der den Blick schärft und zur konzentrierten Wahrnehmung einlädt. \n\n\n\nEin Ensemble aus Wiederholung und Einzigartigkeit\n\n\n\nDie Ausstellung versammelt 99 kleinformatige Schalen\, die auf den ersten Blick reduziert und nahezu gleichförmig erscheinen. Doch beim genaueren Hinsehen offenbart sich ihre Vielfalt: Jede Schale besitzt eine eigene Tonstruktur\, individuelle Glasurverläufe und feine Nuancen in der Farbgebung. Serialität und Abweichung stehen hier gleichberechtigt nebeneinander – ein zentrales Motiv der künstlerischen Arbeit von Young‑Jae Lee. Der Ausstellungstitel verweist auf diese Idee eines kollektiven Kosmos\, in dem jedes Einzelstück seine Eigenständigkeit bewahrt. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung
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LOCATION:Museum für Ostasiatische Kunst\, Universitätsstraße 100\, Köln\, 50674
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SUMMARY:Zum Mondjahr des Pferdes
DESCRIPTION:Im Museum für Ostasiatische Kunst dreht sich alles um das Pferd als zentrales Motiv der ostasiatischen Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus über zwei Jahrtausenden – von Malerei und Holzschnitt bis hin zu Keramik und Skulptur – und beleuchtet die symbolische Bedeutung des Tieres in China\, Japan und Korea. \n\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag 11–17 Uhr\n\n\n\n1. Donnerstag im Monat 11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)\n\n\n\nam 24.\, 25.\, 31.12 und 1.1. sowie am Tag des Köln-Marathon geschlossen.\n\n\n\nKarfreitag\, Ostersonntag und -montag sowie an Christi Himmelfahrt\, Pfingstmontag\, und Fronleichnam geöffnet.
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SUMMARY:Flohmarkt an der Südbrücke
DESCRIPTION:Unter der Südbrücke am Rheinufer in Köln-Bayenthal findet seit 2025 ein neuer Flohmarkt statt. Ganz in der Nähe der Südstadt bieten hier nach Veranstalterangaben mehr als 150 Händler Antiquitäten und Trödel an. Neuwaren sind nicht zugelassen!
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SUMMARY:Flohmarkt an der Metro in Godorf
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SUMMARY:OK KID - Komm\, wir bleiben stehen - Tour 2026
DESCRIPTION:OK KID sind zurück!Erst kündigten sie ihr neues Album „Komm\, wir bleiben stehen“ für Ende Mai an\, nun bestätigten sie ihre langerwartete gleichnamige Tournee für den Herbst: Auf der „Komm\, wir bleiben stehen“-Tour 2026 besucht das Trio sechs A-Städte in Deutschland und Österreich. Der bandeigene Mix aus hybriden Garage-Drums\, Shoegaze-Gitarren\, Jungle-Anleihen und ausgetüftelten Sample-Chops wurde gekonnt geupdatet\, worauf sich die OK-KID-Crowd freuen kann. Live ist OK KID eine unbestreitbare Instanz in der deutschsprachigen Musiklandschaft\, und die Vorfreude auf die Shows ist jetzt schon riesig!  OK KID trafen 2013 mit ihrem Debütalbum den Nerv der Zeit\, ihr intelligenter Indie mit gerappter Gesellschaftskritik wurde schnell als außerordentlich relevante Popkultur eingestuft. Nach drei Top-Ten-Alben und zehn Jahren „Vollgas“-Bandleben\, wie das Trio resümiert\, melden sich Jonas Schubert\, Raffael Kühle und Moritz Rech im Frühjahr 2024 auf unbestimmte Zeit in eine notwendige Pause ab: kein Social Media\, keine Konzerte\, keine Releases. Und das in Zeiten\, in denen das Füttern des Algorithmus und Aufmerksamkeit die wichtigsten Währungen zu sein scheinen – aus damaliger Sicht ein waghalsiges Unterfangen.  Aus heutiger Sicht: ein Segen für die Platte\, die in der Off-Zeit entstand. „Komm\, wir bleiben stehen“ heißt das fünfte Studioalbum von OK KID\, erscheint Ende Mai 2026 und sticht aus ihrem bisherigen Werk heraus – das macht schon der Track „Hoffnung stirbt 1–3“ klar: OK KID treffen das JETZT im wundesten Punkt. Auch live gibt die Band ein Lebenszeichen: Ein Guerilla-Gig im Februar in ihrer Heimatstadt Gießen\, bei dem sie die News vom neuen Album droppen\, gibt der Community Gewissheit: OK KID sind zurück.  „Komm\, wir bleiben stehen“ zeigt\, was passieren kann\, wenn Musiker politische\, gesellschaftliche und persönliche Irrungen aufsaugen und in musikalisch-kunstvolle Statements gießen. OK KID gelingt das authentisch – Haltung war ihrer Musik immer wichtig. So ehrlich\, ungefiltert\, wütend und verletzt hat man sie jedoch selten gehört. Besonders deutlich wird das in der intensiven Ode ans Außenseiter- und Rebellentum „Rave On“: „Solang wir uns noch haben\, ham die andern nicht gewonnen“\, schreit Jonas Schubert fast ins Mikrofon und macht unmissverständlich klar: Wenn es überhaupt noch Hoffnung dieser Tage gibt\, dann ist das die Gemeinschaft – es lohnt sich\, für seine Ideale und Werte einzustehen.  Der Band geht es darum\, sich nicht vom toxischen Strudel der Gegenwart mitreißen zu lassen. Das Album ist eine Suche nach Geborgenheit in einem dystopischen Umfeld\, gespiegelt in Wortbeiträgen von Luisa Neubauer im „Rave On“-Intro und Max Richard Leßmann in „Hoffnung stirbt 1“. „Komm\, wir bleiben stehen“ will hat nicht den Anspruch\, das wichtigste politische Popalbum der letzten Jahre zu sein\, ist vielmehr ein Gegenstück zu leicht verdaulichen Pophäppchen: chansoneske Skits\, verspulte Gedanken und Banger für die Festival-Bühne im aktuellen OK KID-Sound: Der bandeigene Mix aus Garage-Drums\, Shoegaze-Gitarren\, Jungle Anleihen\, Sample-Chops und neu gedachten 808s ist 2026 zum Alleinstellungsmerkmal gereift.  Vor allem aber ist die Platte dafür gemacht\, live erlebt zu werden. Wie gut\, dass das Trio endlich auf die Bühne zurückkehrt!
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SUMMARY:Kissin‘ Dynamite - The Big Goodbye – Arena Shows
DESCRIPTION:O.M. Ungers\, Haus Belvederstraße\, Köln 1990 (Foto: © Dieter\nLeistner)\n\n\nIn einem emotionalen Statement wandte sich der charismatische Frontmann der international erfolgreichen Rockband Kissin‘ Dynamite über Social Media an seine Fans: „Ich werde mich von der Rock’n’Roll Bühne zurückziehen und nicht mehr die Stimme am Mikro von KD sein.“ \n\n\n\nDer Sänger begründet seine Entscheidung zum Wohle seiner Gesundheit: „Genau dieses Tour-Leben ist für mich über die Jahre zu einer Sache geworden\, die mich gesundheitlich sehr mitnimmt“\, schreibt er in seinem Statement. \n\n\n\nDie Meldung dürfte bei der Anhängerschaft der Rockband für Tränen sorgen\, wuchsen Band und Fans in nahezu 20 Jahren fest zusammen. Hier gibt Hannes Braun jedoch Entwarnung: „Ich bleibe weiterhin der Songschreiber\, der Produzent und wenn man so will der Kapitän unseres Schiffes“\, führt er aus. \n\n\n\nKissin‘ Dynamite werden von Fans gleichermaßen wie von der Fachpresse als direkte Erben der letzten großen Arena-Rockbands gefeiert. Das aktuelle Album der Band ‚Back with a Bang‘ (2024) schoss auf Anhieb auf Position eins der Deutschen Albumcharts.
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LOCATION:Palladium Köln\, Schanzenstraße 40\, Köln\, 51063
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SUMMARY:Ray Wilson - Genesis Classic
DESCRIPTION:RAY WILSON\, der Ex-Sänger von GENESIS\, präsentiert die größten Hits der Bandgeschichte und seiner Solokarriere.Facettenreiche Songstrukturen aus der progressiven Rock-Ära der Band sowie die Pop-Hits der 1970er bis 1990er Jahre verschmelzen zu den unterschiedlichsten Arrangements – eine neue Dimension von GENESIS\, ohne dass die Songs ihren Originalcharakter verlieren.Garant dafür ist die einmalige Stimme von RAY WILSON\, welcher allein mit dem letzten GENESIS-Album „CALLING ALL STATIONS‘ das viert bestverkaufte der Bandgeschichte eingesungen hat.25 Jahre nach der Veröffentlichung von ‚CALLING ALL STATIONS‘\, wird RAY WILSON mit seiner Band die besten Stücke hieraus präsentieren. Im Repertoire hat RAY WILSON selbstverständlich alle Hits wie ‚CONGO‘\, ‚NOT ABOUT US‘\, ‚SHIPWRECKED‘ „Mama“ „In the air tonight\, carpet crawlers und natürlich auch alle weiteren Klassiker der Genesis –Ära….. ‚CALLING ALL STATIONS‘ war das letzte Studioalbum einer der besten und erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten.Folglich wurde GENESIS als wichtige und einflussreiche Band in die berühmte „RocknRoll Hall of Fame‘ aufgenommen und verkaufte insgesamt über 150 Millionen Scheiben weltweit.
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SUMMARY:Bryan Adams - Roll With The Punches Tour
DESCRIPTION:O.M. Ungers\, Haus Belvederstraße\, Köln 1990 (Foto: © Dieter\nLeistner)\n\n\nMit allen Hits seiner erstaunlichen\, über vier Jahrzehnte währenden Karriere präsentiert sich Bryan Adams im Herbst 2026 live. Bryan Adams gilt als einer der erfolgreichsten Singer-Songwriter der Rockmusik weltweit und einer der besten Live-Performer. Er begeistert seine Fans auf der Bühne mit Bestseller-Songs und einer vehementen\, energiegeladenen Performance. Die Alben des glaubwürdigen Rock’n Rollers eroberten bis heute stets die Spitzen der Charts\, erreichten mehrfach Gold- und Platin-Status\, so auch sein 16. Studioalbum „Roll With The Punches“\, das im Herbst 2025 veröffentlicht wurde. \n\n\n\nVier Mega-Hits verdeutlichen die musikalische Dominanz von Bryan Adams in den 90ern: „Everything I Do“\, „Please Forgive Me“\, „All For Love“ und „Have You Ever Really Loved A Woman“. Schon Mitte der 80er hatte sich Adams seinen Platz in der Rock’n’Roll Hall of Fame erspielt\, als er mit den „Reckless“-Klassikern „Summer Of ‘69“\, „Somebody“ und „Run To You“ sowie „Cuts Like A Knife“ Weltruhm erlangte. \n\n\n\nBryan Adams live – das sind mehr als zwei Stunden ungebremste Energie und totales Engagement analog zu dem Versprechen seines Millionensellers „Let’s Make A Night To Remember“. Es ist\, wie es seine Rockhymne „Straight From The Heart“ treffend beschreibt: direkt von seinem Herzen in die seiner Fans.
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SUMMARY:SERIENKILLER - Die True Crime Ausstellung
DESCRIPTION:„SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung“ feiert Deutschland-Premiere in Köln!Eine fesselnde\, einzigartige Installation entführt die Besucher in die Gedankenwelt der berüchtigtsten Serienmörder der Geschichte und in die Ermittlungen gegen sie. Die dunkle Seite der menschlichen Natur wird anhand von Exponaten\, Dokumentationen\, Virtual-Reality-Erlebnissen\, psychologischen Gutachten und hyperrealistischen Nachbildungen beleuchtet. Die Besucher erforschen die Wahrheit hinter den Schlagzeilen\, tauchen ein in verstörende Abgründe und gewinnen Einblicke in die Arbeitsweise krimineller Persönlichkeiten. Die Ausstellung bietet eine intensive Reise in die Tiefen der menschlichen Psyche.Faszination und AbgrundMehrfachmörder sind seit jeher ein Thema\, das ein breites Spektrum an Emotionen hervorruft – von Angst und Fassungslosigkeit bis hin zu Faszination und Interesse. Als Serienmörder gelten Personen\, die mindestens drei Morde begehen\, wobei Täter und Opfer in der Regel keine persönliche Beziehung zueinander haben.Das Phänomen reicht weit in die Geschichte zurück. Die Motive sind vielfältig und reichen von Gier über sexuelle Beweggründe bis hin zum Streben nach Dominanz und Macht. Die Popularität von Filmen\, Serien\, Podcasts und Dokumentationen\, die sich mit diesen Tätern und ihren Verbrechen auseinandersetzen\, ist ungebrochen.Historische und Internationale FälleDie Ausstellung spannt einen Bogen von historischen Figuren wie der römischen Giftmischerin Locusta – einem der frühesten dokumentierten Fälle – bis hin zu berüchtigten Tätern des 20. Jahrhunderts wie Jeffrey Dahmer\, der zwischen 1978 und 1991 in den USA mordete und später von einem Mithäftling getötet wurde. Ergänzt wird die Schau durch Fälle aus dem deutschsprachigen Raum: So wird etwa der Fall Jack Unterweger beleuchtet\, der nach seiner ersten Verurteilung als „Knastpoet“ Bekanntheit erlangte und auf Initiative prominenter Unterstützer vorzeitig entlassen wurde – nur um danach innerhalb eines Jahres elf Prostituierte zu ermorden. Ebenso thematisiert wird die Geschichte von Fritz Honka\, der in den 1970er Jahren in Hamburg Frauen aus dem Reeperbahnmilieu ermordete und zerstückelte.Auf einer rund 90-minütigen Reise durch zwanzig Stationen entdecken Besucher die Menschen hinter den Monstern. Geschichte\, Psychologie und kultureller Einfluss werden ebenso beleuchtet wie umstrittene Fälle\, darunter Kieran Patrick Kelly. Der 1930 geborene Ire behauptete\, über Jahrzehnte hinweg Dutzende Menschen in London getötet zu haben. Verurteilt wurde er letztlich nur für zwei belegte Morde. Die tatsächliche Zahl seiner Opfer ist bis heute umstritten.Täterprofile und ErmittlungsarbeitIn einem nachgebauten Ermittlungsbüro erhalten Besucher Einblicke in die Erstellung von Täterprofilen\, in Ermittlungsprozesse und in die Rolle menschlicher Intuition bei der Aufklärung komplexer Serienverbrechen.In der Folge analysiert die Ausstellung die Persönlichkeitsprofile und Motivationsstrukturen von über zwanzig historischen Schwerverbrechern wie John Wayne Gacy (‚Der Killerclown‘)\, der für die Vergewaltigung und Ermordung von 33 Jungen und jungen Männern in den Jahren 1972 bis 1978 verurteilt wurde\, Ted Bundy\, der zwischen 1974 und 1978 in den Bundesstaaten Washington\, Utah\, Colorado\, Oregon\, Idaho und Florida mindestens dreißig junge Frauen und Mädchen um ihr Leben brachte\, und Jeffrey Dahmer\, der zahlreiche Morde an jungen Männern und Jugendlichen verübte. Eigens gestaltete Räume mit Profiltafeln\, Tatortrekonstruktionen und Repliken von persönlichen Gegenständen bieten einen beklemmenden Einblick in die Psyche dieser Täter.Popkultur und MedienIn einer separaten Galerie können Popkultur-Enthusiasten entdecken\, wie Bücher\, Theaterstücke\, Filme und Serien die Faszination für das Böse im Menschen widerspiegeln. Die Ausstellung zeigt\, wie die Medien die Grenze zwischen Fakt und Fiktion verwischen\, indem sie Kriminelle zu abschreckenden Figuren oder unvergesslichen Bösewichten stilisieren.‚SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung‘ bietet ein einzigartiges Virtual-Reality-Erlebnis (VR)\, das modernste Technologie nutzt\, um Besucher in die Rolle der Fahnder zu versetzen. Vom Einsatzbüro\, umgeben von Akten und Kollegen\, bis zur direkten Konfrontation mit dem Täter – in der immersiven VR-Umgebung wird die Investigation hautnah miterlebt. Auf einem schmalen Grat zwischen Entsetzen und Entschlossenheit können Besucher die täglichen Herausforderungen der Ermittler im Kampf für Gerechtigkeit nachempfinden.Anhand von Dokumentarfilmen\, Videoaufnahmen\, Interviews und Fallakten untersucht die Ausstellung die Psyche von Serienmördern und die Umstände\, die zu ihren grausamen Taten führten. Trotz der düsteren Thematik bietet die Ausstellung auch Raum\, den Opfern zu gedenken\, und ermutigt die Besucher\, sich für den Schutz von gefährdeten Personen einzusetzen.„Wir haben erlebt\, wie immersive Erlebnisse die Art und Weise verändert haben\, wie Menschen Geschichte\, Wissenschaft\, Kunst und Popkultur erleben. Mit dieser Eröffnung in Köln tauchen wir in eines der populärsten Phänomene unserer Zeit ein: True Crime – ein Thema\, das tief in der menschlichen Natur und im Erzählen der Geschichte verwurzelt ist. Diese neue Ausstellung ist ein Muss für alle\, die sich für die Psychologie von Serienmördern und die Ermittlungen\, die ihre Verbrechen aufgedeckt haben\, interessieren“\, so John Zaller\, Creative Director bei Exhibition Hub\, dem Produzenten hinter der Schau.
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SUMMARY:Bubble Planet Ausstellung
DESCRIPTION:O.M. Ungers\, Haus Belvederstraße\, Köln 1990 (Foto: © Dieter\nLeistner)\n\n\nBei Bubble Planet erlebt ihr eine Reise durch mehr als zwölf fantasievoll gestaltete Themenräume\, die all eure Sinne ansprechen und euch in eine farbenfrohe\, nahezu surreale Erlebniswelt entführen. Taucht in das Universum der Bubbles ein: Freut euch auf farbenfrohe Themenräume\, beeindruckende Illusionen\, fantastische Landschaften und modernste VR-Technologie. Sogar ein Heißluftballon-Flugsimulator erwartet euch. \n\n\n\nWo\n\n\n\nCOLONEUM KölnStudio 52\, Butzweilerstrasse 25550829 Köln \n\n\n\nÖffnungszeiten\n\n\n\nMo. geschlossenDi. & Mittw. 11 – 18 UhrDo. & Fr. 10 – 18 UhrSa. 10 – 20 UhrSo. 10 – 18 Uhr
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SUMMARY:HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories from Turtle Island
DESCRIPTION:Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land\, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. \n\n\n\nDie fotografischen Selbstinszenierungen von Wendy Red Star (geb. 1981) greifen auf humorvoll-satirische Weise westliche Vorstellungen von Indigenität auf und laden uns dazu ein\, differenzierter hinzuschauen. “Ich gehöre zur First Nation der Apsáalooke\, ich komme aus einer bestimmten Gegend\, und meine Kunst ist tief in der Geschichte der Apsáalooke verwurzelt. Aber im Museum fungiert ‚Native Artist‘ nicht mehr als Beschreibung – es wird zur Schublade. […] Die Kategorie ‚Native Artist‘ verändert das Kunstwerk\, noch bevor jemand es überhaupt zu Gesicht bekommt. […]“ Wendy Red Star\, The Foe Manuscript (Auszug) \n\n\n\nMarie Watt wurde 1967 in Seattle geboren\, ist Mitglied der Seneca Nation und lebt heute in Portland\, Oregon. In einigen indigenen Traditionen heißen die Amerikas\, oder auch die Welt als Ganzes\, Turtle Island. Diese individuellen Schöpfungsgeschichten werden von Generation zu Generation mündlich überliefert.  \n\n\n\n„De/Collecting Memories from Turtle Island“ lädt uns dazu ein\, Erinnerungen und gesammelte Bilder\, Werke wie mentale Repräsentationen\, zu überdenken und zu überschreiben. \n\n\n\nAusgangspunkt ist ein 2024 vom Museum Ludwig erworbenes Konvolut kitsch-bunter Fotochrome der Detroit Publishing Company. Viele der um 1900 produzierten Bilder gehen auf frühere Schwarzweißfotografien von William Henry Jackson zurück. Es sind oft die ersten Fotografien aus Gegenden\, die heute weltweit als touristische Attraktionen bekannt sind: der Yellowstone Nationalpark etwa\, oder der Grand Canyon. Die Fotochrome dienten als Wanddekoration oder Postkartenmotive und wurden in einer Auflage von bis zu sieben Millionen Exemplaren pro Jahr verkauft. Sie zeigen moderne Großstädte und weite Landschaften – auffällig menschenleere Landschaften.  \n\n\n\nDiese an den Rändern der Kunst entstandenen Fotografien prägen das Bild der USA für viele Menschen bis heute.  Die Ausstellung setzt da an\, wo die Postkartenmotive enden\, bei dem\, was sie nicht erzählen. Die vermeintlich unberührte Natur war Heimat vieler Menschen und Nationen – lange bevor die ersten Europäer*innen ankamen\, Indigene Menschen unterdrückten und vor 250 Jahren die USA gründeten.  \n\n\n\nDie Bilder der Detroit Publishing Company neu zusammenzubringen mit zwei Positionen zeitgenössischer Indigener Künstlerinnen ist ein Versuch\, den Blick auf die Konstruktion von Narrativen und das\, was sie auslassen\, zu schärfen. Es ist die Einladung\, sich einzulassen auf multiple Erinnerungen und Vorstellungen von Turtle Island. Die Ausstellung ist Anlass\, um die eigene Sammlung um Stimmen und Perspektiven der Indigenen Völker Amerikas zu ergänzen.   \n\n\n\nINFO zu den Öffnungszeiten\n\n\n\nVon Freitag bis Sonntag (inkl. Feiertage) geöffnet von 10 – 20 Uhr (die Ständige Sammlung schließt um 18 Uhr).Jeden ersten Donnerstag im Monat geöffnet von 10 – 22 Uhr (Langer Donnerstag/KölnTag).
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SUMMARY:De tokiga trollen » Schwedenreise «
DESCRIPTION:Seit mehr als 25 Jahren treffen sich in Leverkusen schwedenbegeisterte Menschen aus nah und fern zum gemeinsamen Singen im Chor „de tokiga trollen“ – die verrückten Trolle – kurz „Trollchor“ genannt . \n\n\n\nGesungen wird selbstverständlich in Originalsprache und darüber hinaus pflegen „die Trolle“ typisch schwedische Traditionen. Zum Repertoire gehören neben schwedischen Volksweisen in allen Gefühlswelten und Jahreszeiten auch Ausflüge in norwegische u. finnische Musik sowie in nicht-nordisches Liedgut. Ob Liebe\, Naturbetrachtung oder die Freude am Schnaps\, hier kommt jede Facette zur Geltung. \n\n\n\nFreuen Sie sich auf ein gefühlvolles Konzert mit Liedern\, die zu Herzen gehen. \n\n\n\nwww.trollchor.de \n\n\n\n\nVeranstaltungsort:
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