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SUMMARY:Zum Mondjahr des Pferdes
DESCRIPTION:Im Museum für Ostasiatische Kunst dreht sich alles um das Pferd als zentrales Motiv der ostasiatischen Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus über zwei Jahrtausenden – von Malerei und Holzschnitt bis hin zu Keramik und Skulptur – und beleuchtet die symbolische Bedeutung des Tieres in China\, Japan und Korea. \n\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag 11–17 Uhr\n\n\n\n1. Donnerstag im Monat 11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)\n\n\n\nam 24.\, 25.\, 31.12 und 1.1. sowie am Tag des Köln-Marathon geschlossen.\n\n\n\nKarfreitag\, Ostersonntag und -montag sowie an Christi Himmelfahrt\, Pfingstmontag\, und Fronleichnam geöffnet.
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SUMMARY:Rhing-Hätze
DESCRIPTION:En Kumede en 3. Akte vum Sascha Thiel \n\n\n\nSonja Schmitz ist eine viel beschäftigte Frau und oft längere Zeit auf Messen unterwegs. Da die verlängerten Arbeitseinsätze nicht wirklich eine Sicherheit für Peters Planungen ergeben\, führt dies immer wieder zu Spannungen in der Ehe. Peter muss immer öfter seine Planungen verwerfen\, da seine Frau Sonja die Termine nicht einhalten kann.  \n\n\n\nDie Frustration wird bei Peter immer größer\, so dass er sich eines Tages bei dem Dating-Portal „Rhing-Hätze“ im Internet anmeldet. Die neugierige Nachbarin macht ihre eigenen Beobachtungen und meldet diese der Wohnungsgenossenschaft. Somit nimmt das Unheil seinen Lauf. Kommt es zur Kündigung der Wohnung? Erfährt Sonja von Peters Anmeldung bei „Rhing-Hätze“?  \n\n\n\nWenn Sie erfahren wollen\, ob es doch noch ein Happy-End gibt\, dann besuchen Sie eine der 10 Vorstellungen der Theatergemeinschaft Kölsche Bredder in der Aula des Berufskollegs am Perlengraben. \n\n\n\nVeranstaltungsort:Aula des Berufskolleg PerlengrabenPerlengraben 10150676 Köln
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SUMMARY:Picture This | Special Guests: Marc Atlas + Dreamboys The Band
DESCRIPTION:Es gibt Karrieren\, die wie sorgfältig geplante Projekte wirken – und solche\, denen ein fast mythischer Zufall innewohnt. Im Fall von Picture This beginnt alles mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy\, einem Ort\, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy\, damals eher Fußballer als Musiker\, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade.Schlagzeuger Jimmy Rainsford\, ausgebrannt von Tourneen und zurück im Elternhaus\, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene\, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf\, dann erste gemeinsame Aufnahmen\, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt\, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben\, ausverkaufte Hallen\, hymnische Songs\, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit\, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut\, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen.Diese Sensibilität zeigt sich auch im neuen\, am 10. Oktober erschienenen Single-Release „Yours Forever“. Eine Breakup-Ballade\, die den leisen\, fast peinlichen Moment einfängt\, in dem man weiß: Der andere ist längst weitergezogen\, doch das eigene Herz hinkt hilflos hinterher. „Know you’re no longer mine / But I’ll be yours forever“\, das ist kein pathetischer Schwur\, sondern das Eingeständnis eines Gefühls\, das bleibt\, egal wie sehr man sich dagegenstemmt.Doch wirklich unbezwingbar werden Picture This erst live. Nach über 30 Sommer-Shows in Europa\, einer Australien-Tour und zuletzt 45.000 in unter einer Stunde verkauften Tickets für ihre Weihnachtskonzerte in Belfast und Dublin steht fest: Diese Band hat den Schritt von der intimen Handyaufnahme zur großen Pop-Rock-Eruption vollzogen. Ihre Shows gleichen kollektiven Befreiungsakten\, getragen von Hennessys gläserner Stimme\, Rainsfords unerschütterlichem Drive und der ungefilterten Energie einer Band\, die genau weiß\, was sie Menschen bedeuten kann.Im Herbst 2026 kommen Picture This für sieben Konzerte nach Deutschland.
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SUMMARY:Little Big - European Tour 2026
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SUMMARY:PLACEBO - 30TH ANNIVERSARY TOUR
DESCRIPTION:Foto: © MOK Köln / Alexandra Malinka\, Düsseldorf\n\n\nPlacebo machen eine Zeitreise: Drei Jahrzehnte nach ihrem Debüt holen Stefan Olsdal und Brian Molko das Echo des Albums „Placebo“ zurück – und stellen fest\, dass es nie wirklich verschwunden war. \n\n\n\nPlacebo im Jahr 1996\, auf dem Höhepunkt des Britpop\, war wie ein Störgeräusch. Während andernorts Bier\, Nation und Nostalgie gefeiert wurden\, sang Brian Molko von Androgynität\, Sucht und Entfremdung. Es war Musik wie ein offenes Geheimnis: verletzlich\, provokant\, radikal ehrlich. Songs wie „Nancy Boy“ oder „36 Degrees“ waren keine Hits im klassischen Sinn\, sondern Statements. Scharfkantig\, unbequem\, notwendig. \n\n\n\nMit Placebo „RE:CREATED“ wird das Debüt nun nicht einfach neu aufgelegt\, sondern neu gelesen. Eher Director’s Cut als Remaster. Die Band hat die alten Masterbänder geöffnet und etwas hinzugefügt\, das sich nicht im Studio herstellen lässt: drei Jahrzehnte Live-Erfahrung. Denn diese Songs haben sich auf der Bühne verändert\, Nacht für Nacht\, Stadt für Stadt. Sie sind gewachsen\, roher geworden\, manchmal zarter. Live\, das war schon immer der Ort\, an dem Placebo sich vollendeten. \n\n\n\nWer einmal erlebt hat\, wie Molkos Stimme einen Raum durchschneidet\, weiß\, dass hier keine Nostalgie verwaltet wird. Es ist eher ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die neuen Versionen tragen noch immer die Nervosität der Neunziger in sich\, aber auch die Wucht einer Band\, die gelernt hat\, sich selbst zu vertrauen. Es geht nicht um Verbesserung\, sagen sie\, sondern um Vollendung. \n\n\n\nVielleicht ist das der eigentliche Kern dieses Projekts: ein Innehalten\, ohne stillzustehen. Ein Blick zurück\, der nicht verklärt\, sondern schärfer macht\, was damals schon angelegt war. In einer Gegenwart\, in der Fragen nach Identität\, Körper und Zugehörigkeit wieder mit neuer Härte verhandelt werden\, wirken diese alten Songs plötzlich wieder erstaunlich aktuell.
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DESCRIPTION:Placebo im Herbst auf „30th Anniversary Tour“ in DeutschlandManchmal beginnt eine Geschichte nicht am Anfang\, sondern im Echo. Ein Gitarrenakkord\, der nachhallt wie eine Erinnerung\, eine Stimme\, die sich anfühlt\, als hätte sie die Jahre überdauert ohne leiser zu werden. Drei Jahrzehnte nach ihrem Debüt holen Placebo genau dieses Echo zurück – und stellen fest\, dass es nie wirklich verschwunden war.1996\, auf dem Höhepunkt des Britpop\, war diese Band ein Störgeräusch. Während andernorts Bier\, Nation und Nostalgie gefeiert wurden\, sang Brian Molko von Androgynität\, Sucht und Entfremdung. Es war Musik wie ein offenes Geheimnis: verletzlich\, provokant\, radikal ehrlich. Songs wie „Nancy Boy“ oder „36 Degrees“ waren keine Hits im klassischen Sinn\, sondern Statements. Scharfkantig\, unbequem\, notwendig.Mit Placebo „RE:CREATED“ wird dieses Debüt nun nicht einfach neu aufgelegt\, sondern neu gelesen. Eher Director’s Cut als Remaster. Die Band hat die alten Masterbänder geöffnet und etwas hinzugefügt\, das sich nicht im Studio herstellen lässt: drei Jahrzehnte Live-Erfahrung. Denn diese Songs haben sich auf der Bühne verändert\, Nacht für Nacht\, Stadt für Stadt. Sie sind gewachsen\, roher geworden\, manchmal zarter. Live\, das war schon immer der Ort\, an dem Placebo sich vollendeten.Wer einmal erlebt hat\, wie Molkos Stimme einen Raum durchschneidet\, weiß\, dass hier keine Nostalgie verwaltet wird. Es ist eher ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die neuen Versionen tragen noch immer die Nervosität der Neunziger in sich\, aber auch die Wucht einer Band\, die gelernt hat\, sich selbst zu vertrauen. Es geht nicht um Verbesserung\, sagen sie\, sondern um Vollendung.Vielleicht ist das der eigentliche Kern dieses Projekts: ein Innehalten\, ohne stillzustehen. Ein Blick zurück\, der nicht verklärt\, sondern schärfer macht\, was damals schon angelegt war. In einer Gegenwart\, in der Fragen nach Identität\, Körper und Zugehörigkeit wieder mit neuer Härte verhandelt werden\, wirken diese alten Songs plötzlich wieder erstaunlich aktuell.Und dann ist da noch die Bühne. Dort\, wo alles begann und sich immer wieder neu erfindet. Im Herbst kehren Placebo genau dorthin zurück auf große Deutschlandtour\, mit Songs der ersten beiden Alben\, von denen einige seit über zwanzig Jahren nicht mehr live gespielt wurden. Ein Jubiläum\, ja. Aber vor allem: ein Versprechen.
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DESCRIPTION:Placebo im Herbst auf „30th Anniversary Tour“ in DeutschlandManchmal beginnt eine Geschichte nicht am Anfang\, sondern im Echo. Ein Gitarrenakkord\, der nachhallt wie eine Erinnerung\, eine Stimme\, die sich anfühlt\, als hätte sie die Jahre überdauert ohne leiser zu werden. Drei Jahrzehnte nach ihrem Debüt holen Placebo genau dieses Echo zurück – und stellen fest\, dass es nie wirklich verschwunden war.1996\, auf dem Höhepunkt des Britpop\, war diese Band ein Störgeräusch. Während andernorts Bier\, Nation und Nostalgie gefeiert wurden\, sang Brian Molko von Androgynität\, Sucht und Entfremdung. Es war Musik wie ein offenes Geheimnis: verletzlich\, provokant\, radikal ehrlich. Songs wie „Nancy Boy“ oder „36 Degrees“ waren keine Hits im klassischen Sinn\, sondern Statements. Scharfkantig\, unbequem\, notwendig.Mit Placebo „RE:CREATED“ wird dieses Debüt nun nicht einfach neu aufgelegt\, sondern neu gelesen. Eher Director’s Cut als Remaster. Die Band hat die alten Masterbänder geöffnet und etwas hinzugefügt\, das sich nicht im Studio herstellen lässt: drei Jahrzehnte Live-Erfahrung. Denn diese Songs haben sich auf der Bühne verändert\, Nacht für Nacht\, Stadt für Stadt. Sie sind gewachsen\, roher geworden\, manchmal zarter. Live\, das war schon immer der Ort\, an dem Placebo sich vollendeten.Wer einmal erlebt hat\, wie Molkos Stimme einen Raum durchschneidet\, weiß\, dass hier keine Nostalgie verwaltet wird. Es ist eher ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die neuen Versionen tragen noch immer die Nervosität der Neunziger in sich\, aber auch die Wucht einer Band\, die gelernt hat\, sich selbst zu vertrauen. Es geht nicht um Verbesserung\, sagen sie\, sondern um Vollendung.Vielleicht ist das der eigentliche Kern dieses Projekts: ein Innehalten\, ohne stillzustehen. Ein Blick zurück\, der nicht verklärt\, sondern schärfer macht\, was damals schon angelegt war. In einer Gegenwart\, in der Fragen nach Identität\, Körper und Zugehörigkeit wieder mit neuer Härte verhandelt werden\, wirken diese alten Songs plötzlich wieder erstaunlich aktuell.Und dann ist da noch die Bühne. Dort\, wo alles begann und sich immer wieder neu erfindet. Im Herbst kehren Placebo genau dorthin zurück auf große Deutschlandtour\, mit Songs der ersten beiden Alben\, von denen einige seit über zwanzig Jahren nicht mehr live gespielt wurden. Ein Jubiläum\, ja. Aber vor allem: ein Versprechen.
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SUMMARY:The Fray - Autumn Light Tour
DESCRIPTION:Auch 2026 machen die Multi-Platin-ausgezeichneten The Fray – bestehend aus Sänger\, Gitarrist und Songwriter Joe King\, Gitarrist Dave Welsh sowie Schlagzeuger Ben Wysocki – weiter damit\, ihr Publikum mit emotionaler Tiefe und cineastischem Schwung zu erreichen. In den ersten zehn Jahren ihrer Karriere konnten The Fray vier Nominierungen für einen Grammy Award verzeichnen und drei Billboard Music Awards sowie mehrere Billboard Top-10-Hits feiern. Ihr mutmaßlich größter Erfolg ist allerdings die tiefe Verbindung zu ihrer globalen Fanbase\, die sie seit Tag 1 bedingungslos unterstützt und ganze zehn Jahre auf ein neues Album sowie das nächste Kapitel der Band wartete. Anschließend an ihre triumphale Rückkehr in 2024\, als The Fray ihren zehnjährigen Hiatus beendeten\, kickstarteten sie ihre How to Save a Life: 20th Anniversary Tour. Auf jener Tournee zelebrierten sie das 20-Jährige ihres ikonischen Debütalbums und spielten drei Shows in Deutschland. Dass diese Tour keine Eintagsfliege war\, beweist die Band aus Colorado mit ihrem nächsten Vorhaben: Im Herbst 2026 kommen The Fray auf ihrer Autumn of Light Tour nach Berlin und Köln\, um ihr neues Album „A Light That Waits“ live zu präsentieren – ihr erstes Album seit über zwölf Jahren.Anfang der 2000er in Colorado gegründet\, hebten sich The Fray mit ihrem einzigartigen Alternative Rock Sound ab\, der gleichermaßen zeitlos wie innovativ sowie Arena-tauglich und dennoch intim ist. Ihr Debütalbum „How To Save A Life“ wurde 2005 zum bisher größten Erfolg der Band und machte den gleichnamigen Titeltrack (der als Breakthrough-Song zu einer regelrechten Hymne der ABC-Serie „Grey’s Anatomy“ wurde) neben der Single „Over My Head (Cable Car)“ zu weltweiten Hits und wahrhaften Pop-Rock-Hymnen der 2000er. Mit beiden Songs feierten The Fray Grammy-Nominierungen\, was sich mit ihrem zweiten Album „The Fray“ sowie mit dem Track „Never Say Never“ 2010 wiederholte. Nach den beiden Alben „Scars & Stories“ (2012) und „Helios“ (2014) erschien 2016 das Greatest-Hits-Album „Through the Years: The Best of The Fray“ sowie die Single „Singing Low“\, die mit einer Tour einen vorläufigen Schlussstrich unter das erste Kapitel der Band setzte.2024 meldeten sich The Fray schließlich mit der EP „The Fray Is Back“ aus ihrer Auszeit zurück und machten den Namen der EP zum Programm. In der Folge des Hiatus entschied sich Gründungsmitglied Isaac Slade (Gesang & Klavier) bereits 2022 die Band nach einer letzten gemeinsamen Show zu verlassen\, woraufhin King\, Welsh und Wysocki als Trio verblieben. Rechtzeitig zum 20. Jubiläum ihres Debütalbums kamen The Fray zurück auf eine globale Tour und arbeiteten parallel dazu bereits an neuem Material. Mit den Singles „My Heart’s A Crowded Room“\, „Emerald“\, „Songs I’d Rather Not Sing” und dem Titeltrack „A Light That Waits” deuteten The Fray die anstehende Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums an\, das nun am 13. März 2026 erschienen ist.
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SUMMARY:wavvyboi - some of us aren’t made for heaven Tour 2026
DESCRIPTION:„I’ll give you the show of your life!“ Ein Versprechen\, dass wavvyboi nicht nur singt\, sondern lebt. Nach gefeierten Releases\, dem Auftritt auf der großen Bühne des ESC Vorentscheids und einer intensiven kreativen Phase kehrt der non-binäre Artist aus Liechtenstein 2026 endlich zurück auf die Bühne: Mit der some of us aren’t made for heaven Tour spielt wavvyboi die erste eigene Tour seit 2024: neun Shows in Deutschland und Österreich und einem neuen Live-Setup in voller Bandbesetzung. Seit 2018 erschafft wavvyboi einen Soundkosmos\, der sich konsequent jeder Kategorisierung entzieht. Massive Gitarrenwände treffen auf hymnische Pop-Hooks\, intime Verletzlichkeit auf exzessiven Glamour\, melancholische Ehrlichkeit auf explosive Rock-Energie. Inspiriert von Bowie und Placebo\, Lady Gaga und Måneskin bewegt sich wavvyboi elegant zwischen den Genres und verbindet Realität und Fantasy\, Queerness und Rock’n’Roll\, Eskapismus und radikale Offenheit zu einer einzigartigen Ästhetik. Vor allem live entfaltet sich diese Vision in voller Intensität. Die some of us aren’t made for heaven Tour wird intensiver\, lauter und emotionaler als alles zuvor: Ein modernes Rock-Spektakel zwischen Konzert\, Safe Space und kathartischer Theaterinszenierung. Gemeinsam mit seiner Band bringt wavvyboi Songs wie „black glitter“\, „wanderlust“ und viele weitere Tracks in einem komplett neuen Live-Gewand auf die Bühne. Kompromisslos\, emotional und voller Energie. wavvybois Texte lesen sich wie offene Tagebucheinträge über mentale Gesundheit\, Verlust\, Sehnsucht und queere Identität. Doch statt sich in Dunkelheit zu verlieren\, entsteht daraus eine empowernde Gemeinschaftserfahrung. wavvyboi steht für Sichtbarkeit ohne Erklärungspflicht\, für Diversität ohne Genregrenzen und für eine neue Generation von Rockmusik\, die Haltung zeigt\, ohne an Freiheit zu verlieren. Mit inzwischen über 235k TikTok-Follower:innen\, fast 200k monatlichen Spotify-Hörer:innen und einer schnell wachsenden internationalen Community hat sich wavvyboi längst als außergewöhnliche Stimme zwischen Alternative Rock\, Pop und Glam etabliert. Die kommende Tour markiert dabei nicht nur die Rückkehr auf die Bühne\, sondern auch ein neues musikalisches Kapitel. Enjoy the Show.
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SUMMARY:Brian Fallon & The Painkillers - Not Bad for New Jersey Tour
DESCRIPTION:Manche Musiker-innen altern in Würde\, indem sie leiser werden. Sie wählen den Rückzug ins Akustische\, drosseln das Tempo und blicken altersweise auf das eigene Werk. Und dann gibt es Brian Fallon. Der Frontmann der Punkrock Institution The Gaslight Anthem macht auf seinem fünften Soloalbum „Not Bad for New Jersey“ genau das Gegenteil: Er dreht die Verstärker auf. Fallon feiert die Rückkehr zur ungestümen Romantik jener Rocksongs\, die ihn als Jugendlichen prägten.Es ist eine Hommage an die Unvernunft sowie an Figuren\, die zu viel riskieren und bedingungslos lieben. Musikalisch schlägt sich das in einer rasanten Mischung aus Power Pop und Heartland-Rock nieder. Produziert von Butch Walker und größtenteils live in der Nähe von Nashville eingespielt\, verweigert sich die Platte jeder zynischen Abgeklärtheit. Stattdessen regiert die pure\, raue Energie\, unterstützt von hochkarätigen Gästen wie Brandon Flowers (The Killers) oder Def-Leppard-Gitarrist Phil Collen.Diese kompromisslose Leidenschaft entfaltet ihre wahre Kraft dort\, wo Fallons Musik seit jeher zu Hause ist: auf der Bühne. Live-Konzerte sind für den Songwriter aus New Jersey keine bloße Pflichtübung\, sondern das eigentliche Zentrum seines Schaffens. Wenn Fallon mit seiner Reibeisenstimme vor das Publikum tritt\, überträgt sich die Dynamik der Live Aufnahmen direkt in den Saal. Seine Tourneen leben von diesem kollektiven Moment des Ausbrechens\, in dem die Grenze zwischen Band und Publikum verschwindet. Es geht um das gemeinsame Erleben von Songs\, die vom Scheitern und Wiederaufstehen erzählen\, Hymnen für die Außenseiter-innen\, die trotz aller Rückschläge weitermachen. Auf der Bühne wird diese geteilte Melancholie zu einer feierlichen Euphorie.Das Album reflektiert diese Live-Energie perfekt. Der wuchtige Titelsong blickt fast ungläubig auf das eigene Überleben zurück\, während das mit Brandon Flowers geschriebene „Love at the End of the World“ ganz ohne Refrain auskommt und eine hypnotische Dringlichkeit entwickelt. Selbst ein rasanter Punk-Song über den Ramones-Bassisten Dee Dee Ramone fügt sich nahtlos in das Bild eines Künstlers\, der lieber mit Vollgas scheitert\, als auf Nummer sicher zu gehen. Fallon sucht in seinen Texten bewusst die Geschichten derer\, die am Ende nicht triumphieren\, aber es mit einer brennenden Leidenschaft versucht haben.Wer diese ungezähmte Hingabe selbst erleben möchte\, muss nicht mehr lange warten. Im Herbst 2026 kommt Brian Fallon für vier exklusive Konzerte nach Deutschland.
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SUMMARY:HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories from Turtle Island
DESCRIPTION:Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land\, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. \n\n\n\nDie fotografischen Selbstinszenierungen von Wendy Red Star (geb. 1981) greifen auf humorvoll-satirische Weise westliche Vorstellungen von Indigenität auf und laden uns dazu ein\, differenzierter hinzuschauen. “Ich gehöre zur First Nation der Apsáalooke\, ich komme aus einer bestimmten Gegend\, und meine Kunst ist tief in der Geschichte der Apsáalooke verwurzelt. Aber im Museum fungiert ‚Native Artist‘ nicht mehr als Beschreibung – es wird zur Schublade. […] Die Kategorie ‚Native Artist‘ verändert das Kunstwerk\, noch bevor jemand es überhaupt zu Gesicht bekommt. […]“ Wendy Red Star\, The Foe Manuscript (Auszug) \n\n\n\nMarie Watt wurde 1967 in Seattle geboren\, ist Mitglied der Seneca Nation und lebt heute in Portland\, Oregon. In einigen indigenen Traditionen heißen die Amerikas\, oder auch die Welt als Ganzes\, Turtle Island. Diese individuellen Schöpfungsgeschichten werden von Generation zu Generation mündlich überliefert.  \n\n\n\n„De/Collecting Memories from Turtle Island“ lädt uns dazu ein\, Erinnerungen und gesammelte Bilder\, Werke wie mentale Repräsentationen\, zu überdenken und zu überschreiben. \n\n\n\nAusgangspunkt ist ein 2024 vom Museum Ludwig erworbenes Konvolut kitsch-bunter Fotochrome der Detroit Publishing Company. Viele der um 1900 produzierten Bilder gehen auf frühere Schwarzweißfotografien von William Henry Jackson zurück. Es sind oft die ersten Fotografien aus Gegenden\, die heute weltweit als touristische Attraktionen bekannt sind: der Yellowstone Nationalpark etwa\, oder der Grand Canyon. Die Fotochrome dienten als Wanddekoration oder Postkartenmotive und wurden in einer Auflage von bis zu sieben Millionen Exemplaren pro Jahr verkauft. Sie zeigen moderne Großstädte und weite Landschaften – auffällig menschenleere Landschaften.  \n\n\n\nDiese an den Rändern der Kunst entstandenen Fotografien prägen das Bild der USA für viele Menschen bis heute.  Die Ausstellung setzt da an\, wo die Postkartenmotive enden\, bei dem\, was sie nicht erzählen. Die vermeintlich unberührte Natur war Heimat vieler Menschen und Nationen – lange bevor die ersten Europäer*innen ankamen\, Indigene Menschen unterdrückten und vor 250 Jahren die USA gründeten.  \n\n\n\nDie Bilder der Detroit Publishing Company neu zusammenzubringen mit zwei Positionen zeitgenössischer Indigener Künstlerinnen ist ein Versuch\, den Blick auf die Konstruktion von Narrativen und das\, was sie auslassen\, zu schärfen. Es ist die Einladung\, sich einzulassen auf multiple Erinnerungen und Vorstellungen von Turtle Island. Die Ausstellung ist Anlass\, um die eigene Sammlung um Stimmen und Perspektiven der Indigenen Völker Amerikas zu ergänzen.   \n\n\n\nINFO zu den Öffnungszeiten\n\n\n\nVon Freitag bis Sonntag (inkl. Feiertage) geöffnet von 10 – 20 Uhr (die Ständige Sammlung schließt um 18 Uhr).Jeden ersten Donnerstag im Monat geöffnet von 10 – 22 Uhr (Langer Donnerstag/KölnTag).
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SUMMARY:Zum Mondjahr des Pferdes
DESCRIPTION:Im Museum für Ostasiatische Kunst dreht sich alles um das Pferd als zentrales Motiv der ostasiatischen Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus über zwei Jahrtausenden – von Malerei und Holzschnitt bis hin zu Keramik und Skulptur – und beleuchtet die symbolische Bedeutung des Tieres in China\, Japan und Korea. \n\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag 11–17 Uhr\n\n\n\n1. Donnerstag im Monat 11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)\n\n\n\nam 24.\, 25.\, 31.12 und 1.1. sowie am Tag des Köln-Marathon geschlossen.\n\n\n\nKarfreitag\, Ostersonntag und -montag sowie an Christi Himmelfahrt\, Pfingstmontag\, und Fronleichnam geöffnet.
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DESCRIPTION:Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land\, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. \n\n\n\nDie fotografischen Selbstinszenierungen von Wendy Red Star (geb. 1981) greifen auf humorvoll-satirische Weise westliche Vorstellungen von Indigenität auf und laden uns dazu ein\, differenzierter hinzuschauen. “Ich gehöre zur First Nation der Apsáalooke\, ich komme aus einer bestimmten Gegend\, und meine Kunst ist tief in der Geschichte der Apsáalooke verwurzelt. Aber im Museum fungiert ‚Native Artist‘ nicht mehr als Beschreibung – es wird zur Schublade. […] Die Kategorie ‚Native Artist‘ verändert das Kunstwerk\, noch bevor jemand es überhaupt zu Gesicht bekommt. […]“ Wendy Red Star\, The Foe Manuscript (Auszug) \n\n\n\nMarie Watt wurde 1967 in Seattle geboren\, ist Mitglied der Seneca Nation und lebt heute in Portland\, Oregon. In einigen indigenen Traditionen heißen die Amerikas\, oder auch die Welt als Ganzes\, Turtle Island. Diese individuellen Schöpfungsgeschichten werden von Generation zu Generation mündlich überliefert.  \n\n\n\n„De/Collecting Memories from Turtle Island“ lädt uns dazu ein\, Erinnerungen und gesammelte Bilder\, Werke wie mentale Repräsentationen\, zu überdenken und zu überschreiben. \n\n\n\nAusgangspunkt ist ein 2024 vom Museum Ludwig erworbenes Konvolut kitsch-bunter Fotochrome der Detroit Publishing Company. Viele der um 1900 produzierten Bilder gehen auf frühere Schwarzweißfotografien von William Henry Jackson zurück. Es sind oft die ersten Fotografien aus Gegenden\, die heute weltweit als touristische Attraktionen bekannt sind: der Yellowstone Nationalpark etwa\, oder der Grand Canyon. Die Fotochrome dienten als Wanddekoration oder Postkartenmotive und wurden in einer Auflage von bis zu sieben Millionen Exemplaren pro Jahr verkauft. Sie zeigen moderne Großstädte und weite Landschaften – auffällig menschenleere Landschaften.  \n\n\n\nDiese an den Rändern der Kunst entstandenen Fotografien prägen das Bild der USA für viele Menschen bis heute.  Die Ausstellung setzt da an\, wo die Postkartenmotive enden\, bei dem\, was sie nicht erzählen. Die vermeintlich unberührte Natur war Heimat vieler Menschen und Nationen – lange bevor die ersten Europäer*innen ankamen\, Indigene Menschen unterdrückten und vor 250 Jahren die USA gründeten.  \n\n\n\nDie Bilder der Detroit Publishing Company neu zusammenzubringen mit zwei Positionen zeitgenössischer Indigener Künstlerinnen ist ein Versuch\, den Blick auf die Konstruktion von Narrativen und das\, was sie auslassen\, zu schärfen. Es ist die Einladung\, sich einzulassen auf multiple Erinnerungen und Vorstellungen von Turtle Island. Die Ausstellung ist Anlass\, um die eigene Sammlung um Stimmen und Perspektiven der Indigenen Völker Amerikas zu ergänzen.   \n\n\n\nINFO zu den Öffnungszeiten\n\n\n\nVon Freitag bis Sonntag (inkl. Feiertage) geöffnet von 10 – 20 Uhr (die Ständige Sammlung schließt um 18 Uhr).Jeden ersten Donnerstag im Monat geöffnet von 10 – 22 Uhr (Langer Donnerstag/KölnTag).
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DESCRIPTION:Im Museum für Ostasiatische Kunst dreht sich alles um das Pferd als zentrales Motiv der ostasiatischen Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus über zwei Jahrtausenden – von Malerei und Holzschnitt bis hin zu Keramik und Skulptur – und beleuchtet die symbolische Bedeutung des Tieres in China\, Japan und Korea. \n\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag 11–17 Uhr\n\n\n\n1. Donnerstag im Monat 11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)\n\n\n\nam 24.\, 25.\, 31.12 und 1.1. sowie am Tag des Köln-Marathon geschlossen.\n\n\n\nKarfreitag\, Ostersonntag und -montag sowie an Christi Himmelfahrt\, Pfingstmontag\, und Fronleichnam geöffnet.
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DESCRIPTION:Über 170 nationale und internationale Galerien präsentieren auf der Kunstmesse Art Cologne moderne und zeitgenössische Kunst\, Bilder\, Arbeiten auf Papier\, Photographie\, Video\, Plastiken und Objekte\, Graphiken und One-Man-Shows. \n\n\n\nDie 59. Ausgabe des internationalen Kunstmarkts findet vom 05. bis 05 November 2026 in der Halle 11 der Koelnmesse statt.
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DESCRIPTION:Im Museum für Ostasiatische Kunst dreht sich alles um das Pferd als zentrales Motiv der ostasiatischen Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus über zwei Jahrtausenden – von Malerei und Holzschnitt bis hin zu Keramik und Skulptur – und beleuchtet die symbolische Bedeutung des Tieres in China\, Japan und Korea. \n\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag 11–17 Uhr\n\n\n\n1. Donnerstag im Monat 11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)\n\n\n\nam 24.\, 25.\, 31.12 und 1.1. sowie am Tag des Köln-Marathon geschlossen.\n\n\n\nKarfreitag\, Ostersonntag und -montag sowie an Christi Himmelfahrt\, Pfingstmontag\, und Fronleichnam geöffnet.
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SUMMARY:MarktTreff Rudolfplatz
DESCRIPTION:Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) von 16 bis 21 Uhr verwandelt sich der Rudolfplatz in Köln in einen lebendigen Abendmarkt. Der MarktTreff Rudolfplatz bietet eine vielfältige Mischung aus frischen Wochenmarktprodukten\, regionalen Spezialitäten\, Street Food und erlesenen Weinen – ideal für einen entspannten Feierabend mitten in der Stadt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlle Kölner Foodevents 2026
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SUMMARY:Vivaldi - Die Vier Jahreszeiten
DESCRIPTION:Erleben Sie nicht nur eine\, sondern alle vier Jahreszeiten auf einmal! Bei einem unvergesslichen Vivaldi-Konzert können Sie den Klängen der „Le quattro stagioni“ und weiteren bekannten Meisterwerken lauschen. Die zweite Hälfte des Konzertes lebt von der Vielfalt der europäischen klassischen Musik. Wir freuen uns auf ein wunderbares konzertantes Erlebnis und laden Sie recht herzlich ein\, mit dabei zu sein! \n\n\n\nDie Neue Philharmonie Hamburg wurde 2001 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet und behauptet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester\, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Symphonieorchester mit Chor ausbaubar ist.
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SUMMARY:Felix Lobrecht
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SUMMARY:Grossstadtgeflüster - 23 2/3 Jahre Jubiläumstour 2026
DESCRIPTION:Grossstadtgeflüster\, die Berliner Band\, die seit 2003 den Bogen des guten Geschmacks von beidenSeiten überspannt und mit ihren irgendwas um die 1000 gespielten Konzerten viele\, viele\, vieleMenschen glücklich gemacht hat\, ist nicht zurück\, sondern immer noch da.Mit Evergreens wie „Fickt-Euch-Allee“ oder „Feierabend“ ständig am Hits ballern\, die subkulturellanmuten\, aber dann generations- und genreübergreifend für im Kollektiv gemotzte gute Launesorgen. Da steckt ja immer ein bisschen Rave drin\, ein bisschen Pop\, ein bisschen Punk\, ein bisschenHipHop\, garniert von stilistischen Querschlägern und U-Turns\, ‚ner Menge Synthies und einemlatenten Hang zur Exzentrik.Den roten Faden bilden die mit dem GEMA-Musik-Autorenpreis ausgezeichneten Texte\,die sich traditionell zu einem Geflecht aus Wortwitz\, Ironie\, Doppelreimen\, Meta-Ebenen undPunchlines zwischen philosophischem Tiefgang und Rummelbumskalenderblätternzusammensetzen.Die Hymnen von Grossstadtgeflüster sind tanzende Unabhängigkeitserklärungen\, kopfnickendeBefreiungsschläge von gesellschaftlichem oder selbstgemachtem Erwartungsdruck\, pogende Ping-Pongs zwischen Größenwahn und Scheitern. Aber nie wird mit dem Finger auf andere gezeigt\,geschweige denn nach unten getreten.Mit einem argwöhnischen Auge auf die ganze Spezies Mensch und einem liebenden Auge auf dasIndividuum wird seit zwei Jahrzehnten und 7 Studioalben (inkl. zwei EP’s\,) die Ambivalenz derExistenz zelebriert.Und auch wenn sie sich der ganz klaren Kategorie immer entzogen haben\, funktioniert es…Über 100 Millionen Klicks alleine auf Spotify\, über 50 Millionen auf YouTube\, längst eine etabliertePartyinstanz auf den landesweiten Festivals\, die letzten zwei Hallen-Touren komplettausverkauft…dazu wunderbare Features mit Künstler/innen wie Danger Dan\, Mine oder Fatoni.Jen Bender\, die überlebensgroße 1\,59 kleine Frontfrau von Grossstadtgeflüster\, Berliner Pflanze mitBerliner Schnauze\, ist dabei die personifizierte Antithese zum filterverseuchten Social-Media-Zeitalter.Als wäre sie als Kind in einen Topf kaputter Kabel gefallen\, poltert Jen über jede Bühne und wirkt inihrem entschiedenen Prokrastinieren von Reifeprozessen schon fast altersweise. Sie singt\, sie flext\,sie spittet\, sie grölt\, macht Beats\, komponiert und schreibt für sich selbst und andere. Sie tritt alleindadurch all jenen die sich in ihrer altbewährten Ordnung gestört fühlen geflissentlich in denAllerwertesten und bietet damit ganz nebenbei als Frau mehr Identifikationspotential als jedestrassbehangene Feminismusfahne.Kurz\, sie bietet eine alternative Frauenrolle an\, bei der Siegmund Freud verunsichert nach seinerMutter rufen würde
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SUMMARY:Starbugs Comedy - Showtime!
DESCRIPTION:‚SHOWTIME!‚Das neue Programm von Starbugs Comedy‚SHOWTIME!‘ ist Weltklasse Comedy ganz ohne Worte. Lange Reden überlassen die drei Ausnahmekünstlern den Andern. Mit vollem Körpereinsatz und umwerfender Mimik produzieren Starbugs Comedy wahres Feuerwerk der Lacher. Von Jung bis Alt bleibt kein Auge trocken und das Publikum brüllt vor Lachen. Fabian Berger\, Wassilis Reigel und Martin Burtscher sind Weltmeister der nonverbalen Comedy und tanzen und spielen alles Mögliche und Unmögliche. Sie überraschen das Publikum immer wieder mit unerwarteten Wendungen und Verwicklungen. Ihre scheinbar unerschöpfliche Kreativität hat eine intensive Nebenwirkung: Muskelkater vom Lachen.Das neue Comedy-Programm ‚SHOWTIME!‘ verspricht alles und noch viel mehr. Und so gehört das Schlusswort der Hessischen Allgemeinen Zeitung: ‚Und da waren sie\, neunzig Minuten infantile Freude am Leben\, die man einatmete wie reinen Sauerstoff – Ovationen im Stehen.‘
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SUMMARY:Cœur de Pirate
DESCRIPTION:Wenn Melancholie die Bühne erobert: Cœur de Pirate im November 2026 liveSeit mehr als anderthalb Jahrzehnten gehört Béatrice Martin\, besser bekannt als Cœur de Pirate\, zu den prägendsten Stimmen der frankokanadischen Popmusik. Ihre Karriere begann fast beiläufig\, mit ein paar Songs auf MySpace – intime Skizzen\, die eher wie geheime Tagebucheinträge wirkten als wie ein Debüt. Doch ihr unverwechselbares Timbre\, diese Mischung aus melancholischer Klarheit und jugendlichem Trotz\, verbreitete sich rasch über Québec hinaus: innerhalb weniger Monate war Martin ein internationaler Name\, ihr erstes Album stieg in die Charts\, in Europa wie in Nordamerika.Dass hinter dieser frühen Leichtigkeit ein Kampf stand – gegen Panikattacken\, Erwartungen\, innere Widerstände –\, hat Martin später offen erzählt. Ihre Songs wirken seit jeher wie verschlüsselte Selbstdiagnosen\, in denen Hoffnung\, Verletzlichkeit und Trotz eng beieinanderliegen. Die Musikerin\, die als Kind am Konservatorium Klavier spielte\, die Soundtracks komponierte\, Ausflüge in rein instrumentale Musik wagte und ihr Leben wiederholt neu sortieren musste\, hat sich angewöhnt\, das Private nicht zu verstecken\, sondern in Kunst zu verwandeln. Vielleicht erklärt gerade das ihre enorme Resonanz. Cœur de Pirate gibt ihren Hörer-innen das Gefühl\, einem sehr persönlichen\, manchmal schmerzhaft ehrlichen Prozesses beizuwohnen.Wenn sie nun mit „En cavale“ zurückkehrt\, wirkt vieles wie ein Neubeginn und gleichzeitig wie eine Rückbesinnung auf das\, was sie berühmt gemacht hat. Auf der Bühne verbindet sie die fragile Intimität ihrer frühen Stücke mit einem selbstbewussten\, fast leuchtenden Pop\, der größer\, klarer\, körperlicher geworden ist. Die neuen Konzerte sind sorgfältig inszenierte Reisen durch Stimmungen und musikalische Kapitel: ein Wechselspiel aus leisen Momenten am Klavier und kraftvollen Passagen\, in denen Martin tanzend die Bühne erobert. Es ist eine Kunst\, die ihre biografischen Brüche nicht kaschiert\, sondern in Energie verwandelt. Eine Einladung\, sich für anderthalb Stunden mitreißen zu lassen von Klang\, Gesten\, Licht. Im Herbst 2026 kommt Cœur de Pirate für drei Konzerte nach Deutschland. Ein seltenes\, umso dringlicheres Versprechen eines Abends\, den man nicht so schnell vergisst.
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SUMMARY:LEAP - Entropy World Tour
DESCRIPTION:Nach dem Erfolg ihres selbstveröffentlichten Top-10-Debütalbums „Entropy“ gehen die Alternative-Pop-Rocker von LEAP auf ihre allererste Welttournee. Mit Unterstützung von Trendsettern wie NME\, Kerrang\, Rocksound\, Rolling Stone und BBC Radio 1\, über hundert Millionen Streams und einem Sommer voller Festivalauftritte heben LEAP ihre explosive Live-Show weltweit auf ein neues Niveau.
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SUMMARY:Einstieg Köln
DESCRIPTION:Schulabschluss in der Tasche? Dann stellt sich nur noch die Frage\, wie es danach weitergeht. Jugendliche und Eltern\, die noch auf der Suche nach einem Zukunftsplan sind\, kommen am besten zur kostenlosen Ausbildungs- und Studienmesse Einstieg Köln am 6. & 7. November in der XPOST. \n\n\n\nHier bekommen sie einen Überblick über die vielen Möglichkeiten und können sich zu Themen wie Ausbildung\, Studium\, duales Studium\, Praktikum\, Bewerbung\, Auslandsreise und Freiwilligendienst beraten lassen. Mit dabei sind Ausbildungsunternehmen\, Hochschulen\, Berufsverbände\, Kammern\, Ministerien und Behörden. \n\n\n\nNeben Informationsgesprächen lockt die Messe mit tollen Mitmachaktionen\, einem Berufswahl-Speed-Coaching\, einem Bewerbungsunterlagencheck und spannenden Vorträgen. \n\n\n\nÖffnungszeiten: Fr: 9 – 14 UhrSa: 10 – 15 Uhr \n\n\n\n\n\nStellenbörse: Aktuelle Jobs in Köln\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStichwort:\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:
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SUMMARY:Flohmarkt an der Galopprennbahn
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SUMMARY:Europäische Taximesse
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