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SUMMARY:POLARWELTEN Köln | Zeitfenstertickets
DESCRIPTION:„POLARWELTEN – Die immersive Ausstellung über die Arktis und Antarktis“Eine außergewöhnliche Expedition ans Ende der Welt„POLARWELTEN – Die immersive Ausstellung über die Arktis und Antarktis“ entführt die Besucherinnen und Besucher in eine der faszinierendsten und zugleich verletzlichsten Regionen unseres Planeten und verbindet spektakuläre Natur\, modernste Medientechnik und wissenschaftlich fundiertes Wissen zu einer eindrucksvollen Expedition für die ganze Familie. Dieses moderne und zukunftsweisende Ausstellungsformat macht die Schönheit\, Vielfalt und Bedeutung der Polarregionen auf emotionale und zugleich verständliche Weise greifbar und mit allen Sinnen erlebbar.Eine Reise an die entlegensten Orte unserer ErdeDer Rundgang führt durch verschiedene Themenwelten und eröffnet vielfältige Perspektiven auf Arktis und Antarktis. Dabei erfahren die Gäste\, was die beiden Polarregionen unterscheidet und welche besonderen Bedingungen das Leben im ewigen Eis prägen.Einblicke in die internationale Polarforschung und ein nachgebildetes Forschungscamp zeigen\, unter welch extremen Bedingungen Erkenntnisse über Klima\, Ozeane und Eis gewonnen werden. Auch das Leben der Inuit und die enge Verbindung von Kultur\, Natur und jahrtausendealtem Wissen werden thematisiert.Ein weiterer Schwerpunkt ist die einzigartige Tierwelt der Pole: Imposante Nachbildungen\, Fotografien\, Filmsequenzen und interaktive Medien vermitteln die faszinierende Vielfalt dieser außergewöhnlichen Lebensräume.Der immersive 360°-Erlebnisraum – das emotionale Herzstück der AusstellungHöhepunkt der Ausstellung ist der immersive Erlebnisraum: In einer rund 25-minütigen Inszenierung verschmelzen monumentale Bildwelten\, modernste Projektionstechnik und authentische Naturklänge zu einer eindrucksvollen Expedition durch die Polarregionen.Majestätische Gletscher und gewaltige Eisberge ziehen vorüber\, Eisbären\, Pinguine und Wale erscheinen in ihrer natürlichen Umgebung\, geheimnisvolle Unterwasserwelten öffnen sich. Polarlichter tanzen über den Himmel\, während Mitternachtssonne und Polarnacht das Gefühl für Zeit und Raum verändern.So tauchen die Gäste mit allen Sinnen in eine der spektakulärsten und zugleich fragilsten Landschaften unseres Planeten ein.Wenn Forschung zum Erlebnis wird„POLARWELTEN“ ist ein Erlebnis für alle Generationen – von Familien mit Kindern und Schulklassen bis zu interessierten Erwachsenen. Spielerische Entdeckungsangebote und fundiertes Wissen verbinden sich mit modernem Storytelling zu einer emotionalen Expedition\, die Wissen\, Unterhaltung und Naturerlebnis eindrucksvoll vereint.Eine Einladung\, unseren Planeten neu zu entdecken„Mit ‚POLARWELTEN‘ wollen wir Wissenschaft emotional erlebbar machen und zeigen\, wie eng die Polarregionen mit unserem Leben und unserer Zukunft verbunden sind. Mit starken Bildern\, modernster Medientechnik und faszinierenden Naturerlebnissen nehmen wir unsere Gäste mit auf eine Expedition\, die begeistert\, informiert und zum Nachdenken anregt – ganz ohne erhobenen Zeigefinger“\, sagt Oliver Forster\, Konzeptionär\, Produzent und örtlicher Veranstalter von COFO Entertainment.
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SUMMARY:Film ab! 130 Jahre Kino und Film in Köln
DESCRIPTION:Köln und das Kino verbindet eine Geschichte\, die bis in die Pionierzeit des bewegten Bildes zurückreicht. Die Ausstellung„FILM AB! 130 Jahre Kino und Film in Köln“ lädt euch im OPEN SPACE des Kölnischen Stadtmuseums auf eine multimediale Zeitreise ein. Historische und aktuelle Filmaufnahmen zeigen\, wie sich Kino und Film verändert haben und wie Köln selbst immer wieder vor die Kamera geriet. Der Eintritt in den OPEN SPACE ist frei. \n\n\n\nAls in Köln deutsche Kinogeschichte begann\n\n\n\nDen Ausgangspunkt bildet der 20. April 1896. Im Haus am Augustinerplatz 12 erlebt ein zahlendes Publikum erstmals in Deutschland ein Filmprogramm mit dem„Cinématographe Lumière“. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Kölner Schokoladenfabrikant Ludwig Stollwerck: Er erkennt das Potenzial der neuen Technik und erwirbt die Deutschlandrechte für die von Auguste und Louis Lumière entwickelte Filmtechnik. \n\n\n\nNur wenig später richtet sich die Kamera auf Köln selbst. Im Mai 1896 filmt der französische Kameramann Charles Moisson unter anderem den Dom\, den Hauptbahnhof und das Leben in der Stadt. Um 1900 entstehen die ersten Lichtspielhäuser. Ihre Blütezeit erlebt die Kölner Kinolandschaft schließlich in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren. \n\n\n\nKöln wird selbst zum Filmstar\n\n\n\nDie Ausstellung verfolgt diese Entwicklung von den frühen Schwarz-Weiß-Aufnahmen über Stumm- und Tonfilm\, Farbfilm und Fernsehen bis hin zu Video und experimentellen Arbeiten. Im Mittelpunkt stehen elf Kurzfilme und Filmausschnitte aus 130 Jahren Kölner Filmgeschichte. Zu sehen sind unter anderem frühe Filme der Brüder Lumière\, der Stummfilm-Krimi„Der Bettler vom Kölner Dom“ von 1927\, Aufnahmen eines Fluxus-Happenings sowie Ausschnitte aus„Köln 75“. Fotografien historischer Kinoorte ergänzen die filmische Zeitreise. \n\n\n\nDie Ausstellung ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr im „Open Space“ des Stadtmuseums zu sehen. Am Kölntag (1. Donnerstag im Monat) ist die Ausstellung bis 22 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Daniel Kehlmann: AFRIKA - Buchpräsentation
DESCRIPTION:Eine koloniale Ordnung nimmt Gestalt an\, während einer ihrer Verhandler verzweifelt versucht\, einen privaten Betrug zu vertuschen. In seinem neuen Roman „Afrika“ führt Daniel Kehlmann in das Berlin des Winters 1884/85. Auf Einladung Bismarcks beraten dort Vertreter europäischer Staaten\, der USA und des Osmanischen Reiches über Handel\, Besitzansprüche und die Regeln kolonialer Expansion. Afrikanische Vertreter sind nicht beteiligt. Die Schlussakte wird zur Grundlage für die anschließende Aufteilung Afrikas in Kolonien.Für Österreich-Ungarn sitzt Legationsrat Strinetzky am Verhandlungstisch\, weil der Botschafter verhindert ist: Franz Liszt hat ihm ein Klavierstück gewidmet\, das geübt werden muss. Strinetzky selbst hat beträchtliche Gelder an einen erfundenen Gutachter namens Doktor Waldbach überweisen lassen\, um seine Affäre mit einer Schauspielerin zu finanzieren. Als in Berlin ein wirklicher Waldbach auftaucht\, droht der Betrug aufzufliegen. Strinetzky muss 5.000 Gulden beschaffen. Dann fordert ihn auch noch ein preußischer Offizier zum Duell im Grunewald.Mit diesen Sorgen irrt Strinetzky durch die Konferenz und entwickelt ausgerechnet unter Druck ein Talent für Verhandlungen. Seine private Panik entfaltet sich in der routinierten Sprache der Diplomatie. Der Roman zeigt\, wie Verantwortung sich in Verfahren auflösen kann. Seine Komik richtet den Blick auf die Banalität\, mit der Geschichte gemacht wird.Nach „Lichtspiel“ wählt Kehlmann erneut eine historische Konstellation\, in der ein Einzelner Teil einer politischen Katastrophe wird\, ohne ihre Dimension zu begreifen. Daniel Kehlmann liest aus „Afrika“. Im Gespräch geht es darum\, wie Literatur historische Wirklichkeit verwandelt und die koloniale Vergangenheit in die Gegenwart hinein sichtbar macht.Daniel Kehlmann\, 1975 in München geboren\, lebt in Berlin und New York. Mit „Die Vermessung der Welt“ gelang ihm einer der größten Erfolge der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. „Tyll“ stand 2020 auf der Shortlist des International Booker Prize; die englische Ausgabe von „Lichtspiel“ stand 2026 ebenfalls auf der Shortlist und machte international Furore. Daniel Kehlmann lebt in New York und Berlin.
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LOCATION:Theater am Tanzbrunnen\, Rheinparkweg 1\, Köln\, 50679\, Deutschland
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SUMMARY:Basement - Wired EU/UK Tour - Supports: Fleshwater + Béton Armé
DESCRIPTION:Fünf Freunde\, dröhnende Gitarren und eine Dynamik\, die sich seit 2009 bravourös jeder Logik des Musikgeschäfts widersetzt: Die britische Post Hardcore-Band Basement\, bestehend aus Sänger Andrew Fisher\, den Gitarristen Alex Henery und Ronan Crix\, Bassist Duncan Stewart sowie Drummer James Fisher\, gehört zu den faszinierendsten Phänomenen der alternativen Rockmusik. Denn bei der Formation aus der englischen Provinz scheint ein seltsames Gesetz zu gelten: Wann immer Basement eine Pause einlegen\, werden sie danach noch größer. Mit ihrem neuen Album „Wired“ kommen sie nun im Februar 2027 in fünf deutsche Städte.Als die Band 2012 kurz nach ihrem prägenden Album „Colourmeinkindness“ eine Auszeit ankündigte\, damit Fisher sein Lehramtsstudium beenden konnte\, explodierte ihre Gefolgschaft in der Zwischenzeit förmlich. Jahrelang wuchs die Underground-Gemeinde im Stillen\, bis 2024 schließlich der Algorithmus nachhalf: Ausgerechnet der zwölf Jahre alte Song „Covet“ ging auf TikTok viral\, bescherte den Fünf eine Gold-Auszeichnung und spülte eine völlig neue Generation von Fans in die Hallen.Nach acht Jahren ohne neues Album\, enttäuschenden Erfahrungen bei einem Major-Label und einer Phase existenzieller Selbstzweifel bringen Basement nun ihr fünftes Werk „Wired“ heraus. Es ist die Rückkehr zu ihrem Ursprungslabel Run For Cover Records und vor allem eine Absage an die Gemütlichkeit\, ohne dabei den Einfluss des Grunge zu verlieren. Unter der Regie von Produzent John Congleton (St. Vincent\, Mannequin Pussy) ist „Wired“ das bisher dynamischste und mutigste Lebenszeichen der Band geworden. Die Gitarren knurren rau\, die Melodien besitzen cineastische Weite\, und Fishers Gesang begegnet der Welt erstmals nicht nur verletzlich\, sondern mit neu gewonnener Stärke.Was Basement von vielen Zeitgenossen unterscheidet\, zeigt sich jedoch vor allem dort\, wo Verstärker auf Publikum treffen. In einer durchchoreografierten Musikwelt bleiben ihre Konzerte eine analoge Urgewalt. Ein Live-Auftritt von Basement ist kein passiver Konsum\, sondern ein physischer Befreiungsschlag: Schweiß\, kollektiv mitgebrüllte Textzeilen\, ungefilterte Dringlichkeit und Energie\, die sich direkt von den Saiten ins Publikum übertragen.Wie tief diese Verbindung zum deutschen Publikum ist\, bewies die Band erst diesen Sommer: Neben umjubelten Auftritten\, u.a. auf den Großfestivals Hurricane und Southside\, feierten die Briten zwei ausverkaufte\, intime\, hochexplosive Showabende in Düsseldorf und Wiesbaden. Wer dieses Spektakel verpasst hat oder die neuen Songs von „Wired“ live erleben möchte\, muss nicht mehr lange warten: Im Februar 2027 kehren Basement für fünf Konzerte nach Deutschland zurück. Gemeinsam mit den großartigen Supports Fleshwater und Béton Armé versprechen Basement energetische Abende.
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LOCATION:Live Music Hall\, Lichtstraße 30\, Köln\, 50825
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DESCRIPTION:(z.Z. keine weiteren Angaben)
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