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SUMMARY:OUTFRAME FILMFEST
DESCRIPTION:Filmgeschichte war immer auch von Gegenbewegungen geprägt: von Versuch und Scheitern\, vom Ringen darum\, sichtbar zu machen\, was beinahe verloren gegangen wäre. OUTFRAME FILMFEST zeigt Arbeiten von und mit Menschen\, die ihre eigenen Regeln\, ihre eigenen Bilder und ihr eigenes Gefühl von Zugehörigkeit geschaffen haben – überall dort\, wo die Norm keinen Platz für sie hat. Diese Bewegung zieht sich durch Genres\, Jahrzehnte und Communities. Immer wieder nimmt sie neue Formen an und bewahrt dabei denselben Kern: Menschen\, die aus dem\, was ihnen verwehrt wurde\, ihre eigene Ordnung schaffen. OUTFRAME FILMFEST bringt einige dieser Geschichten auf die Leinwand und schafft einen Raum für ihre Gegenwart: Community als Widerstand\, Sichtbarkeit als Handlung und Subkultur als Kraft. \n\n\n\nDas vollständige Programm des Festivals findet ihr auf der Webseite \n\n\n\nEintritt: 6€ per Filmscreening / Zine Maing Workshop and Event at Oya are free\, donations welcome \n\n\n\nVeranstaltungsort:Filmhaus KölnMaybachstraße 111\, 50670 Köln \n\n\n\nOYA MÜLLEMBuchheimer Str. 17\, 51063 Köln
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SUMMARY:Kirmes in Deutz
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\nVolksfesttrubel auf der Herbstkirmes am Deutzer Rheinufer. Besucher dürfen sich ab 24. Oktober auf Riesenrad\, Karussell\, Autoscooter und andere Fahrgeschäfte freuen. Die Kirmes dauert bis zum 1. November. \n\n\n\nAlle Infos zur Kirmes in Deutz \n\n\n\nDas Kölner Herbstvolksfest bringt reichlich Kirmesspaß an die Deutzer Werft. Der bunte Trubel auf dem rechtsrheinischen Gelände zwischen Deutzer Brücke und Severinsbrücke startet am Samstag\, den 24. Oktober. Von da an gibt es über einen Zeitraum von gut einer Woche Jahrmarkttrubel für jedes Alter. \n\n\n\nEtwa 80 Schausteller bauen ihre Fahrgeschäfte und Buden auf und sorgen für reichlich Unterhaltung. Ob Nervenkitzel auf der Schleudermühle\, Traditionelles auf dem Kettenkarussell oder Spannung an der Losbude: Abwechslung ist garantiert.
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SUMMARY:Flohmarkt an der Galopprennbahn
DESCRIPTION:Auf dem Flohmarkt an der Galopprennbahn in Weidenpesch können die Kölner seit mehr als 40 Jahren trödeln und feilschen. Die Kulisse der Pferderennbahn wissen nicht nur die Besucher zu schätzen\, sondern auch TV-Produktionsfirmen\, die hier gerne die ein oder andere Szene für Spielfilme oder Flohmarkt-Serien drehen.
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SUMMARY:Gebrauchtradmarkt Ehrenfeld
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SUMMARY:SERIENKILLER - Die True Crime Ausstellung
DESCRIPTION:„SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung“ feiert Deutschland-Premiere in Köln!Eine fesselnde\, einzigartige Installation entführt die Besucher in die Gedankenwelt der berüchtigtsten Serienmörder der Geschichte und in die Ermittlungen gegen sie. Die dunkle Seite der menschlichen Natur wird anhand von Exponaten\, Dokumentationen\, Virtual-Reality-Erlebnissen\, psychologischen Gutachten und hyperrealistischen Nachbildungen beleuchtet. Die Besucher erforschen die Wahrheit hinter den Schlagzeilen\, tauchen ein in verstörende Abgründe und gewinnen Einblicke in die Arbeitsweise krimineller Persönlichkeiten. Die Ausstellung bietet eine intensive Reise in die Tiefen der menschlichen Psyche.Faszination und AbgrundMehrfachmörder sind seit jeher ein Thema\, das ein breites Spektrum an Emotionen hervorruft – von Angst und Fassungslosigkeit bis hin zu Faszination und Interesse. Als Serienmörder gelten Personen\, die mindestens drei Morde begehen\, wobei Täter und Opfer in der Regel keine persönliche Beziehung zueinander haben.Das Phänomen reicht weit in die Geschichte zurück. Die Motive sind vielfältig und reichen von Gier über sexuelle Beweggründe bis hin zum Streben nach Dominanz und Macht. Die Popularität von Filmen\, Serien\, Podcasts und Dokumentationen\, die sich mit diesen Tätern und ihren Verbrechen auseinandersetzen\, ist ungebrochen.Historische und Internationale FälleDie Ausstellung spannt einen Bogen von historischen Figuren wie der römischen Giftmischerin Locusta – einem der frühesten dokumentierten Fälle – bis hin zu berüchtigten Tätern des 20. Jahrhunderts wie Jeffrey Dahmer\, der zwischen 1978 und 1991 in den USA mordete und später von einem Mithäftling getötet wurde. Ergänzt wird die Schau durch Fälle aus dem deutschsprachigen Raum: So wird etwa der Fall Jack Unterweger beleuchtet\, der nach seiner ersten Verurteilung als „Knastpoet“ Bekanntheit erlangte und auf Initiative prominenter Unterstützer vorzeitig entlassen wurde – nur um danach innerhalb eines Jahres elf Prostituierte zu ermorden. Ebenso thematisiert wird die Geschichte von Fritz Honka\, der in den 1970er Jahren in Hamburg Frauen aus dem Reeperbahnmilieu ermordete und zerstückelte.Auf einer rund 90-minütigen Reise durch zwanzig Stationen entdecken Besucher die Menschen hinter den Monstern. Geschichte\, Psychologie und kultureller Einfluss werden ebenso beleuchtet wie umstrittene Fälle\, darunter Kieran Patrick Kelly. Der 1930 geborene Ire behauptete\, über Jahrzehnte hinweg Dutzende Menschen in London getötet zu haben. Verurteilt wurde er letztlich nur für zwei belegte Morde. Die tatsächliche Zahl seiner Opfer ist bis heute umstritten.Täterprofile und ErmittlungsarbeitIn einem nachgebauten Ermittlungsbüro erhalten Besucher Einblicke in die Erstellung von Täterprofilen\, in Ermittlungsprozesse und in die Rolle menschlicher Intuition bei der Aufklärung komplexer Serienverbrechen.In der Folge analysiert die Ausstellung die Persönlichkeitsprofile und Motivationsstrukturen von über zwanzig historischen Schwerverbrechern wie John Wayne Gacy (‚Der Killerclown‘)\, der für die Vergewaltigung und Ermordung von 33 Jungen und jungen Männern in den Jahren 1972 bis 1978 verurteilt wurde\, Ted Bundy\, der zwischen 1974 und 1978 in den Bundesstaaten Washington\, Utah\, Colorado\, Oregon\, Idaho und Florida mindestens dreißig junge Frauen und Mädchen um ihr Leben brachte\, und Jeffrey Dahmer\, der zahlreiche Morde an jungen Männern und Jugendlichen verübte. Eigens gestaltete Räume mit Profiltafeln\, Tatortrekonstruktionen und Repliken von persönlichen Gegenständen bieten einen beklemmenden Einblick in die Psyche dieser Täter.Popkultur und MedienIn einer separaten Galerie können Popkultur-Enthusiasten entdecken\, wie Bücher\, Theaterstücke\, Filme und Serien die Faszination für das Böse im Menschen widerspiegeln. Die Ausstellung zeigt\, wie die Medien die Grenze zwischen Fakt und Fiktion verwischen\, indem sie Kriminelle zu abschreckenden Figuren oder unvergesslichen Bösewichten stilisieren.‚SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung‘ bietet ein einzigartiges Virtual-Reality-Erlebnis (VR)\, das modernste Technologie nutzt\, um Besucher in die Rolle der Fahnder zu versetzen. Vom Einsatzbüro\, umgeben von Akten und Kollegen\, bis zur direkten Konfrontation mit dem Täter – in der immersiven VR-Umgebung wird die Investigation hautnah miterlebt. Auf einem schmalen Grat zwischen Entsetzen und Entschlossenheit können Besucher die täglichen Herausforderungen der Ermittler im Kampf für Gerechtigkeit nachempfinden.Anhand von Dokumentarfilmen\, Videoaufnahmen\, Interviews und Fallakten untersucht die Ausstellung die Psyche von Serienmördern und die Umstände\, die zu ihren grausamen Taten führten. Trotz der düsteren Thematik bietet die Ausstellung auch Raum\, den Opfern zu gedenken\, und ermutigt die Besucher\, sich für den Schutz von gefährdeten Personen einzusetzen.„Wir haben erlebt\, wie immersive Erlebnisse die Art und Weise verändert haben\, wie Menschen Geschichte\, Wissenschaft\, Kunst und Popkultur erleben. Mit dieser Eröffnung in Köln tauchen wir in eines der populärsten Phänomene unserer Zeit ein: True Crime – ein Thema\, das tief in der menschlichen Natur und im Erzählen der Geschichte verwurzelt ist. Diese neue Ausstellung ist ein Muss für alle\, die sich für die Psychologie von Serienmördern und die Ermittlungen\, die ihre Verbrechen aufgedeckt haben\, interessieren“\, so John Zaller\, Creative Director bei Exhibition Hub\, dem Produzenten hinter der Schau.
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SUMMARY:Film ab! 130 Jahre Kino und Film in Köln
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\nKöln und das Kino verbindet eine Geschichte\, die bis in die Pionierzeit des bewegten Bildes zurückreicht. Die Ausstellung„FILM AB! 130 Jahre Kino und Film in Köln“ lädt euch im OPEN SPACE des Kölnischen Stadtmuseums auf eine multimediale Zeitreise ein. Historische und aktuelle Filmaufnahmen zeigen\, wie sich Kino und Film verändert haben und wie Köln selbst immer wieder vor die Kamera geriet. Der Eintritt in den OPEN SPACE ist frei. \n\n\n\nAls in Köln deutsche Kinogeschichte begann\n\n\n\nDen Ausgangspunkt bildet der 20. April 1896. Im Haus am Augustinerplatz 12 erlebt ein zahlendes Publikum erstmals in Deutschland ein Filmprogramm mit dem„Cinématographe Lumière“. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Kölner Schokoladenfabrikant Ludwig Stollwerck: Er erkennt das Potenzial der neuen Technik und erwirbt die Deutschlandrechte für die von Auguste und Louis Lumière entwickelte Filmtechnik. \n\n\n\nNur wenig später richtet sich die Kamera auf Köln selbst. Im Mai 1896 filmt der französische Kameramann Charles Moisson unter anderem den Dom\, den Hauptbahnhof und das Leben in der Stadt. Um 1900 entstehen die ersten Lichtspielhäuser. Ihre Blütezeit erlebt die Kölner Kinolandschaft schließlich in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren. \n\n\n\nKöln wird selbst zum Filmstar\n\n\n\nDie Ausstellung verfolgt diese Entwicklung von den frühen Schwarz-Weiß-Aufnahmen über Stumm- und Tonfilm\, Farbfilm und Fernsehen bis hin zu Video und experimentellen Arbeiten. Im Mittelpunkt stehen elf Kurzfilme und Filmausschnitte aus 130 Jahren Kölner Filmgeschichte. Zu sehen sind unter anderem frühe Filme der Brüder Lumière\, der Stummfilm-Krimi„Der Bettler vom Kölner Dom“ von 1927\, Aufnahmen eines Fluxus-Happenings sowie Ausschnitte aus„Köln 75“. Fotografien historischer Kinoorte ergänzen die filmische Zeitreise. \n\n\n\nDie Ausstellung ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr im „Open Space“ des Stadtmuseums zu sehen. Am Kölntag (1. Donnerstag im Monat) ist die Ausstellung bis 22 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Bubble Planet Ausstellung
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\nBei Bubble Planet erlebt ihr eine Reise durch mehr als zwölf fantasievoll gestaltete Themenräume\, die all eure Sinne ansprechen und euch in eine farbenfrohe\, nahezu surreale Erlebniswelt entführen. Taucht in das Universum der Bubbles ein: Freut euch auf farbenfrohe Themenräume\, beeindruckende Illusionen\, fantastische Landschaften und modernste VR-Technologie. Sogar ein Heißluftballon-Flugsimulator erwartet euch. \n\n\n\nWo\n\n\n\nCOLONEUM KölnStudio 52\, Butzweilerstrasse 25550829 Köln \n\n\n\nÖffnungszeiten\n\n\n\nMo. geschlossenDi. & Mittw. 11 – 18 UhrDo. & Fr. 10 – 18 UhrSa. 10 – 20 UhrSo. 10 – 18 Uhr
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SUMMARY:HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories from Turtle Island
DESCRIPTION:Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land\, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. \n\n\n\nDie fotografischen Selbstinszenierungen von Wendy Red Star (geb. 1981) greifen auf humorvoll-satirische Weise westliche Vorstellungen von Indigenität auf und laden uns dazu ein\, differenzierter hinzuschauen. “Ich gehöre zur First Nation der Apsáalooke\, ich komme aus einer bestimmten Gegend\, und meine Kunst ist tief in der Geschichte der Apsáalooke verwurzelt. Aber im Museum fungiert ‚Native Artist‘ nicht mehr als Beschreibung – es wird zur Schublade. […] Die Kategorie ‚Native Artist‘ verändert das Kunstwerk\, noch bevor jemand es überhaupt zu Gesicht bekommt. […]“ Wendy Red Star\, The Foe Manuscript (Auszug) \n\n\n\nMarie Watt wurde 1967 in Seattle geboren\, ist Mitglied der Seneca Nation und lebt heute in Portland\, Oregon. In einigen indigenen Traditionen heißen die Amerikas\, oder auch die Welt als Ganzes\, Turtle Island. Diese individuellen Schöpfungsgeschichten werden von Generation zu Generation mündlich überliefert.  \n\n\n\n„De/Collecting Memories from Turtle Island“ lädt uns dazu ein\, Erinnerungen und gesammelte Bilder\, Werke wie mentale Repräsentationen\, zu überdenken und zu überschreiben. \n\n\n\nAusgangspunkt ist ein 2024 vom Museum Ludwig erworbenes Konvolut kitsch-bunter Fotochrome der Detroit Publishing Company. Viele der um 1900 produzierten Bilder gehen auf frühere Schwarzweißfotografien von William Henry Jackson zurück. Es sind oft die ersten Fotografien aus Gegenden\, die heute weltweit als touristische Attraktionen bekannt sind: der Yellowstone Nationalpark etwa\, oder der Grand Canyon. Die Fotochrome dienten als Wanddekoration oder Postkartenmotive und wurden in einer Auflage von bis zu sieben Millionen Exemplaren pro Jahr verkauft. Sie zeigen moderne Großstädte und weite Landschaften – auffällig menschenleere Landschaften.  \n\n\n\nDiese an den Rändern der Kunst entstandenen Fotografien prägen das Bild der USA für viele Menschen bis heute.  Die Ausstellung setzt da an\, wo die Postkartenmotive enden\, bei dem\, was sie nicht erzählen. Die vermeintlich unberührte Natur war Heimat vieler Menschen und Nationen – lange bevor die ersten Europäer*innen ankamen\, Indigene Menschen unterdrückten und vor 250 Jahren die USA gründeten.  \n\n\n\nDie Bilder der Detroit Publishing Company neu zusammenzubringen mit zwei Positionen zeitgenössischer Indigener Künstlerinnen ist ein Versuch\, den Blick auf die Konstruktion von Narrativen und das\, was sie auslassen\, zu schärfen. Es ist die Einladung\, sich einzulassen auf multiple Erinnerungen und Vorstellungen von Turtle Island. Die Ausstellung ist Anlass\, um die eigene Sammlung um Stimmen und Perspektiven der Indigenen Völker Amerikas zu ergänzen.   \n\n\n\nINFO zu den Öffnungszeiten\n\n\n\nVon Freitag bis Sonntag (inkl. Feiertage) geöffnet von 10 – 20 Uhr (die Ständige Sammlung schließt um 18 Uhr).Jeden ersten Donnerstag im Monat geöffnet von 10 – 22 Uhr (Langer Donnerstag/KölnTag).
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DESCRIPTION:Hochzeitsmesse für Trends rund ums Heiraten und Feiern.
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SUMMARY:Mädchenflohmarkt in Kalk
DESCRIPTION:Tüten voller Billig-Wäsche und Kleider von der Stange sind dir fremd? Dann ab zum Mädelsflohmarkt in den Abenteuerhallen Kalk. Hier finden Individualistinnen tolle\, gebrauchte Second-Hand-Klamotten\, Schmuck\, Accessoires und auch Deko. \n\n\n\nAlle Mädelsflohmarkte in Köln und Umgebung
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LOCATION:Abenteuerhallen Kalk\, Christian-Sünner-Straße 8\, Köln\, Nordrhein-Westfalen\, 51103\, Deutschland
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SUMMARY:99 Schalen – ein Kosmos
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\nEin stiller Dialog aus Form\, Licht und Raum erwartet euch im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln: Die Ausstellung„99 Schalen – ein Kosmos“ ist vom 23. April bis zum 25. Oktober 2026 im Foyer des Museums zu sehen. Im Mittelpunkt stehen 99 handgefertigte Keramikschalen der international renommierten Keramikerin Young‑Jae Lee\, die in einen sensiblen Austausch mit Architektur\, Natur und Umgebung treten. Schon beim Betreten des Museums öffnet sich ein entschleunigter Denkraum\, der den Blick schärft und zur konzentrierten Wahrnehmung einlädt. \n\n\n\nEin Ensemble aus Wiederholung und Einzigartigkeit\n\n\n\nDie Ausstellung versammelt 99 kleinformatige Schalen\, die auf den ersten Blick reduziert und nahezu gleichförmig erscheinen. Doch beim genaueren Hinsehen offenbart sich ihre Vielfalt: Jede Schale besitzt eine eigene Tonstruktur\, individuelle Glasurverläufe und feine Nuancen in der Farbgebung. Serialität und Abweichung stehen hier gleichberechtigt nebeneinander – ein zentrales Motiv der künstlerischen Arbeit von Young‑Jae Lee. Der Ausstellungstitel verweist auf diese Idee eines kollektiven Kosmos\, in dem jedes Einzelstück seine Eigenständigkeit bewahrt. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung
URL:https://www.koeln.de/event/99-schalen-ein-kosmos/2026-10-24/
LOCATION:Museum für Ostasiatische Kunst\, Universitätsstraße 100\, Köln\, 50674
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SUMMARY:Zum Mondjahr des Pferdes
DESCRIPTION:Im Museum für Ostasiatische Kunst dreht sich alles um das Pferd als zentrales Motiv der ostasiatischen Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus über zwei Jahrtausenden – von Malerei und Holzschnitt bis hin zu Keramik und Skulptur – und beleuchtet die symbolische Bedeutung des Tieres in China\, Japan und Korea. \n\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag 11–17 Uhr\n\n\n\n1. Donnerstag im Monat 11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)\n\n\n\nam 24.\, 25.\, 31.12 und 1.1. sowie am Tag des Köln-Marathon geschlossen.\n\n\n\nKarfreitag\, Ostersonntag und -montag sowie an Christi Himmelfahrt\, Pfingstmontag\, und Fronleichnam geöffnet.
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SUMMARY:Flohmarkt in der Kölner Altstadt
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\nDer Trödel- und Antikmarkt in der Kölner Altstadt ist sicherlich einer der schönsten in Köln. Entlang der Rheinuferpromenade genießen Schnäppchenjäger einen herrlichen Blick über das Kölner Panorama und den Rhein. Wer darüber hinaus Freude an Antiquitäten hat\, sollte sich diesen Markt nicht entgehen lassen. Neuware ist nicht zugelassen. \n\n\n\nDer Flohmarkt findet entlang der Rheinuferpromenade zwischen der Hohenzollernbrücke und der Bastei statt. \n\n\n\nFlohmarkt im Stadtplan\n\n\n\nStandpreise & Reservierung\n\n\n\n\nAbschnitt A (zwischen Hohenzollernbrücke und der Machabäerstraße) 15 Euro pro Meter\n\n\n\nAbschnitt E (zwischen Machabäerstraße und der Bastei) 15 Euro pro Meter\n\n\n\n\nPlatzkarten für den Abschnitt A (zwischen Hohenzollernbrücke und der Machabäerstraße) werden nur über die Buchungshotline 0221-235365 oder per Email unter info@coelln-konzept.de vergeben. \n\n\n\nBesonderheiten & Service\n\n\n\n\nWunderbarer Blick auf das Kölner Panorama und den Rhein\n\n\n\nLeihstände (4 x 1\,2 Meter) für Verkäufer vorhanden (optional)
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SUMMARY:Antik-Designmarkt am Neumarkt
DESCRIPTION:Nostalgischen Charme verbreitet der Antik- und Designmarkt auf dem Neumarkt. Auf Besucher\, Sammler und Design-Liebhaber wartet ein großes Angebot an Antiquitäten und Klassikern aus den 50er bis 70 Jahren. Nach dem Bummel über den Markt könnt ihr auf der Schildergasse und Hohe Straße weiter einkaufen.
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SUMMARY:KOLLWITZ Ausgewählt. Die persönlichen "Best of" der Künstlerin
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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SUMMARY:Waterland - Circus auf dem Wasser
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\n„Waterland“\, der Circus auf dem Wasser\, gastiert erstmals in Köln. Die Aufführungen sind vom 9. Oktober bis zum 8. November 2026. Die Show verbindet Artistik und Zirkuskunst auf dem Wasser\, im Wasser\, an Land und in der Luft. Zum Programm gehören Akrobatik\, Illusionen\, Clownerie und choreografierte Tanzeinlagen\, eingebettet in eine fantasievolle Geschichte rund um die Welt der magischen Insel „Waterland“. Die Inszenierung richtet sich an Familien und setzt auf eine Kombination aus Artistik\, Kostümen sowie Licht- und Toneffekten. \n\n\n\nZentrales Element der Produktion ist eine Wasserbühne mit einem 120-Tonnen-Pool\, Fontänen und weiteren Wassereffekten\, welche die Manege während der Vorstellung auf ganz besondere Weise verwandeln. Die Künstler präsentieren ihre Darbietungen in direktem Zusammenspiel mit den Wasserelementen. Ergänzt wird das Programm durch Figuren wie Meerjungfrauen\, Piraten und Bewohner einer Unterwasserwelt sowie durch Show- und Aqua-Ballett-Einlagen. \n\n\n\nDie Vorstellungen finden statt im Zirkuszelt an der Liebigstraße\, Ecke Pettenkoferstraße in Köln-Neuehrenfeld. \n\n\n\nStandort im Stadtplan
URL:https://www.koeln.de/event/waterland-circus-auf-dem-wasser/2026-10-24/1/
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SUMMARY:Flipsis Erkundungstour
DESCRIPTION:Ihr Kind ist herzlich eingeladen\, gemeinsam mit anderen wissbegierigen Kindern an Flipsis Erkundungstour teilzunehmen\, einer spielerischen Rallye rund um Gesundheit. \n\n\n\nIn den Räumlichkeiten der AOK Rheinland/Hamburg (Neumarkt 18A\, 50667 Köln) warten an verschiedenen Standorten spannende Mitmachstationen zu Ernährung\, Bewegung\, Mediennutzung und Konzentration. Gemeinsam mit anderen wissbegierigen Kindern wird gerätselt\, gespielt und entdeckt. Für jede gemeisterte Station gibt es einen Flipsi-Stempel und zum Schluss ein Flipsi-Goodie zum Mitnehmen. \n\n\n\nEintritt frei\, um Anmeldung wird gebeten. \n\n\n\nAngaben zum Veranstaltungsort: AOK-Haus Köln\,Neumarkt 18 A50667 Köln\n\n\n\nWebseite\n\n\n\n 
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SUMMARY:Der Jongleur von Notre-Dame
DESCRIPTION:Kris Kremo\, Jonglierkunst\, Tanz und der Chor Urania Voices bringen ein mittelalterliches Gauklerfest in den Urania Spiegelpalast Köln. Ein Abend voller Musik\, Artistik und Staunen – direkt am Kölner Zoo.
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DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\n„Waterland“\, der Circus auf dem Wasser\, gastiert erstmals in Köln. Die Aufführungen sind vom 9. Oktober bis zum 8. November 2026. Die Show verbindet Artistik und Zirkuskunst auf dem Wasser\, im Wasser\, an Land und in der Luft. Zum Programm gehören Akrobatik\, Illusionen\, Clownerie und choreografierte Tanzeinlagen\, eingebettet in eine fantasievolle Geschichte rund um die Welt der magischen Insel „Waterland“. Die Inszenierung richtet sich an Familien und setzt auf eine Kombination aus Artistik\, Kostümen sowie Licht- und Toneffekten. \n\n\n\nZentrales Element der Produktion ist eine Wasserbühne mit einem 120-Tonnen-Pool\, Fontänen und weiteren Wassereffekten\, welche die Manege während der Vorstellung auf ganz besondere Weise verwandeln. Die Künstler präsentieren ihre Darbietungen in direktem Zusammenspiel mit den Wasserelementen. Ergänzt wird das Programm durch Figuren wie Meerjungfrauen\, Piraten und Bewohner einer Unterwasserwelt sowie durch Show- und Aqua-Ballett-Einlagen. \n\n\n\nDie Vorstellungen finden statt im Zirkuszelt an der Liebigstraße\, Ecke Pettenkoferstraße in Köln-Neuehrenfeld. \n\n\n\nStandort im Stadtplan
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SUMMARY:Das kleine Zottel Mottel
DESCRIPTION:Das kleine Zottel Mottel entdeckt die Welt \n\n\n\nEine fantasievolle Mitmach-Geschichte über ein zotteliges Wesen\, das neugierig seine Umgebung erkundet und dabei einen Freund findet. \n\n\n\nAm Fuße eines Berges lebt das kleine Zottel Mottel zufrieden in seiner bunten Zottelwelt. Dort tut es wundersame Dinge\, übt das Fliegen und möchte unbedingt einmal über den Berg hinaus. Auf der anderen Seite leben die Rüsselbohnen in ihrer Erdwelt mit ihren festen Ritualen und ihrem geregelten Tagesablauf. Doch als sich eines Tages Das kleine Zottel Mottel und Rüssel 4 begegnen\, beginnt ein besonderes Abenteuer voller Neugier\, Mut und Freundschaft. \n\n\n\nEin warmherziges Figurentheaterstück mit Schauspiel für Kinder ab 3 Jahren voller Fantasie\, Begegnungen und kleiner Wunder. \n\n\n\nVeranstaltungsort:KKT. Kölner Künstler:innen TheaterGrüner Weg 5 / Melatengürtel50825 Köln-Ehrenfeld \n\n\n\nE-Mail Büro: theater@k-k-t.de \n\n\n\nWebseite
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SUMMARY:Halloween NightSwap
DESCRIPTION:Wir veranstalten einen Halloween NightSwap passend eine Woche vor Halloween. Bei diesem habt ihr die Möglichkeit Kostüme zu spenden und auch zu tauschen. Gebt euren alten Kostümen ein neues Leben und entdeckt neue Lieblingsstücke. Wir freuen uns auf euch! \n\n\n\nRückfragen gerne per Mail an hello@greencentive.de. \n\n\n\nAngaben zum Veranstaltungsort:Kleiderkammer Gustavstraße 52 Köln-Sülz
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SUMMARY:Kinderstück: Dr Künning vun Knolledörp
DESCRIPTION:Dr Künning vun Knolledörp Ganz Knolledörp ist in heller Aufregung\, denn der sagenumwobene Musiker Artisdis Harmonius kommt ins Dorf. Er soll ein Meister seines Faches sein! Seine Musik und Darbietung: Einfach magisch! Also kommen Groß und Klein zu dem schönen\, geheimnisvollen Zirkuszelt\, um das Konzert zu genießen. Und das hat es in sich: Denn von den schönen\, geheimnisvollen Klängen geht ein böser Zauber aus\, der die Erwachsenen in seinen Bann zieht und ihre Sicht auf die Welt verändert.Nur die Pänz sehen und verstehen\, was hier vor sich geht. Also schmieden Hänneschen\, Bärbelchen\, Röschen und Köbeschen einen Plan\, um ihr Dorf zu retten.
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SUMMARY:Kalter Weisser Mann - Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
DESCRIPTION:KALTER WEISSER MANNKomödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakobmit René Heinersdorff\, Daniela Wutte\, Mareike Haas\, Eric Haarhaus\, Hannah Marie Bahlo\, David Hober/Gerhard FehnGernot Steinfels\, Chef einer Unterwäschefirma\, ist mit 94 Jahren friedlich entschlafen. Bei den Vorbereitungen zur Trauerfeier kommt es zur Eskalation. Der Grund dafür ist der Text auf der Trauerschleife des Unternehmens: In tiefer Trauer – Deine Mitarbeiter. Aber was ist mit den Mitarbeiterinnen? Der designierte Nachfolger Horst Bohne hat schon bald sowohl die Marketing-Leiterin\, den Social-Media Experten\, seine Sekretärin\, als auch die äußerst taffe Praktikantin gegen sich und verliert zunehmend die Kontrolle über Belegschaft\, Ritual und Situation. Selbst der Pfarrer gerät zwischen seelsorgerischer Würde und semantischen Fallstricken ins Schlingern. Eine hochpointierte\, gesellschaftssatirische Komödie\, ein irrer Spaß voller Widerhaken!
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LOCATION:Theater am Dom\, Glockengasse 11\, Opern Passagen\, Köln\, 50667\, Deutschland
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SUMMARY:Der Rosenkavalier
DESCRIPTION:(z.Z. keine weiteren Angaben)
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DESCRIPTION:(z.Z. keine weiteren Angaben)  Diese Veranstaltung wurde abgesagt. Umtausch-Informationen sind eventuell hier zu finden (falls vorhanden.)
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SUMMARY:Ultha - mit Hysterese und Limbes
DESCRIPTION:(z.Z. keine weiteren Angaben)
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LOCATION:Gebäude 9\, Deutz-Mülheimer Strasse 117 (ehemals 127)\, Köln\, 51063
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SUMMARY:Drummerholics Club Edition
DESCRIPTION:CLUB EDITIONDie Drummerholics und re:play präsentieren gemeinsam die erste CLUB EDITION im Bürgerhaus Stollwerck Köln.Freut euch auf einen Abend voller Energie\, Beats und Livemusik.Kraftvolle Drum-Performances treffen auf bekannte Songs\, Partyklassiker und moderne Sounds.Gemeinsam sorgen die Drummerholics und re:play für ein einzigartiges Konzerterlebnis\, bei dem Rhythmus\, Show und Publikum im Mittelpunkt stehen.Bereits vor Konzertbeginn sorgt ein DJ für die passende Club-Atmosphäre.Nach dem Konzert geht die Nacht nahtlos weiter: Bei der Aftershow-Party mit DJ wird das Stollwerck zur Tanzfläche.Live-Konzert. Clubnacht. Aftershow-Party. Diese Veranstaltung wurde abgesagt. Umtausch-Informationen sind eventuell hier zu finden (falls vorhanden.)
URL:https://www.koeln.de/event/drummerholics-club-edition/
LOCATION:Bürgerhaus Stollwerck\, Dreikönigenstr. 23\, Köln\, 50678\, Deutschland
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SUMMARY:Waterland - Circus auf dem Wasser
DESCRIPTION:Hahnentor-Lichtspiele Köln\, 1951 (© Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv_HAStK-RBA\, P. Fischer)\n\n\n„Waterland“\, der Circus auf dem Wasser\, gastiert erstmals in Köln. Die Aufführungen sind vom 9. Oktober bis zum 8. November 2026. Die Show verbindet Artistik und Zirkuskunst auf dem Wasser\, im Wasser\, an Land und in der Luft. Zum Programm gehören Akrobatik\, Illusionen\, Clownerie und choreografierte Tanzeinlagen\, eingebettet in eine fantasievolle Geschichte rund um die Welt der magischen Insel „Waterland“. Die Inszenierung richtet sich an Familien und setzt auf eine Kombination aus Artistik\, Kostümen sowie Licht- und Toneffekten. \n\n\n\nZentrales Element der Produktion ist eine Wasserbühne mit einem 120-Tonnen-Pool\, Fontänen und weiteren Wassereffekten\, welche die Manege während der Vorstellung auf ganz besondere Weise verwandeln. Die Künstler präsentieren ihre Darbietungen in direktem Zusammenspiel mit den Wasserelementen. Ergänzt wird das Programm durch Figuren wie Meerjungfrauen\, Piraten und Bewohner einer Unterwasserwelt sowie durch Show- und Aqua-Ballett-Einlagen. \n\n\n\nDie Vorstellungen finden statt im Zirkuszelt an der Liebigstraße\, Ecke Pettenkoferstraße in Köln-Neuehrenfeld. \n\n\n\nStandort im Stadtplan
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