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SUMMARY:Bubble Planet Ausstellung
DESCRIPTION:Foto: Adobe Stock / KI\n\n\nBei Bubble Planet erlebt ihr eine Reise durch mehr als zwölf fantasievoll gestaltete Themenräume\, die all eure Sinne ansprechen und euch in eine farbenfrohe\, nahezu surreale Erlebniswelt entführen. Taucht in das Universum der Bubbles ein: Freut euch auf farbenfrohe Themenräume\, beeindruckende Illusionen\, fantastische Landschaften und modernste VR-Technologie. Sogar ein Heißluftballon-Flugsimulator erwartet euch. \n\n\n\nWo\n\n\n\nCOLONEUM KölnStudio 52\, Butzweilerstrasse 25550829 Köln \n\n\n\nÖffnungszeiten\n\n\n\nMo. geschlossenDi. & Mittw. 11 – 18 UhrDo. & Fr. 10 – 18 UhrSa. 10 – 20 UhrSo. 10 – 18 Uhr
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SUMMARY:HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories from Turtle Island
DESCRIPTION:Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land\, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. \n\n\n\nDie fotografischen Selbstinszenierungen von Wendy Red Star (geb. 1981) greifen auf humorvoll-satirische Weise westliche Vorstellungen von Indigenität auf und laden uns dazu ein\, differenzierter hinzuschauen. “Ich gehöre zur First Nation der Apsáalooke\, ich komme aus einer bestimmten Gegend\, und meine Kunst ist tief in der Geschichte der Apsáalooke verwurzelt. Aber im Museum fungiert ‚Native Artist‘ nicht mehr als Beschreibung – es wird zur Schublade. […] Die Kategorie ‚Native Artist‘ verändert das Kunstwerk\, noch bevor jemand es überhaupt zu Gesicht bekommt. […]“ Wendy Red Star\, The Foe Manuscript (Auszug) \n\n\n\nMarie Watt wurde 1967 in Seattle geboren\, ist Mitglied der Seneca Nation und lebt heute in Portland\, Oregon. In einigen indigenen Traditionen heißen die Amerikas\, oder auch die Welt als Ganzes\, Turtle Island. Diese individuellen Schöpfungsgeschichten werden von Generation zu Generation mündlich überliefert.  \n\n\n\n„De/Collecting Memories from Turtle Island“ lädt uns dazu ein\, Erinnerungen und gesammelte Bilder\, Werke wie mentale Repräsentationen\, zu überdenken und zu überschreiben. \n\n\n\nAusgangspunkt ist ein 2024 vom Museum Ludwig erworbenes Konvolut kitsch-bunter Fotochrome der Detroit Publishing Company. Viele der um 1900 produzierten Bilder gehen auf frühere Schwarzweißfotografien von William Henry Jackson zurück. Es sind oft die ersten Fotografien aus Gegenden\, die heute weltweit als touristische Attraktionen bekannt sind: der Yellowstone Nationalpark etwa\, oder der Grand Canyon. Die Fotochrome dienten als Wanddekoration oder Postkartenmotive und wurden in einer Auflage von bis zu sieben Millionen Exemplaren pro Jahr verkauft. Sie zeigen moderne Großstädte und weite Landschaften – auffällig menschenleere Landschaften.  \n\n\n\nDiese an den Rändern der Kunst entstandenen Fotografien prägen das Bild der USA für viele Menschen bis heute.  Die Ausstellung setzt da an\, wo die Postkartenmotive enden\, bei dem\, was sie nicht erzählen. Die vermeintlich unberührte Natur war Heimat vieler Menschen und Nationen – lange bevor die ersten Europäer*innen ankamen\, Indigene Menschen unterdrückten und vor 250 Jahren die USA gründeten.  \n\n\n\nDie Bilder der Detroit Publishing Company neu zusammenzubringen mit zwei Positionen zeitgenössischer Indigener Künstlerinnen ist ein Versuch\, den Blick auf die Konstruktion von Narrativen und das\, was sie auslassen\, zu schärfen. Es ist die Einladung\, sich einzulassen auf multiple Erinnerungen und Vorstellungen von Turtle Island. Die Ausstellung ist Anlass\, um die eigene Sammlung um Stimmen und Perspektiven der Indigenen Völker Amerikas zu ergänzen.   \n\n\n\nINFO zu den Öffnungszeiten\n\n\n\nVon Freitag bis Sonntag (inkl. Feiertage) geöffnet von 10 – 20 Uhr (die Ständige Sammlung schließt um 18 Uhr).Jeden ersten Donnerstag im Monat geöffnet von 10 – 22 Uhr (Langer Donnerstag/KölnTag).
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SUMMARY:SERIENKILLER - Die True Crime Ausstellung
DESCRIPTION:„SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung“ feiert Deutschland-Premiere in Köln!Eine fesselnde\, einzigartige Installation entführt die Besucher in die Gedankenwelt der berüchtigtsten Serienmörder der Geschichte und in die Ermittlungen gegen sie. Die dunkle Seite der menschlichen Natur wird anhand von Exponaten\, Dokumentationen\, Virtual-Reality-Erlebnissen\, psychologischen Gutachten und hyperrealistischen Nachbildungen beleuchtet. Die Besucher erforschen die Wahrheit hinter den Schlagzeilen\, tauchen ein in verstörende Abgründe und gewinnen Einblicke in die Arbeitsweise krimineller Persönlichkeiten. Die Ausstellung bietet eine intensive Reise in die Tiefen der menschlichen Psyche.Faszination und AbgrundMehrfachmörder sind seit jeher ein Thema\, das ein breites Spektrum an Emotionen hervorruft – von Angst und Fassungslosigkeit bis hin zu Faszination und Interesse. Als Serienmörder gelten Personen\, die mindestens drei Morde begehen\, wobei Täter und Opfer in der Regel keine persönliche Beziehung zueinander haben.Das Phänomen reicht weit in die Geschichte zurück. Die Motive sind vielfältig und reichen von Gier über sexuelle Beweggründe bis hin zum Streben nach Dominanz und Macht. Die Popularität von Filmen\, Serien\, Podcasts und Dokumentationen\, die sich mit diesen Tätern und ihren Verbrechen auseinandersetzen\, ist ungebrochen.Historische und Internationale FälleDie Ausstellung spannt einen Bogen von historischen Figuren wie der römischen Giftmischerin Locusta – einem der frühesten dokumentierten Fälle – bis hin zu berüchtigten Tätern des 20. Jahrhunderts wie Jeffrey Dahmer\, der zwischen 1978 und 1991 in den USA mordete und später von einem Mithäftling getötet wurde. Ergänzt wird die Schau durch Fälle aus dem deutschsprachigen Raum: So wird etwa der Fall Jack Unterweger beleuchtet\, der nach seiner ersten Verurteilung als „Knastpoet“ Bekanntheit erlangte und auf Initiative prominenter Unterstützer vorzeitig entlassen wurde – nur um danach innerhalb eines Jahres elf Prostituierte zu ermorden. Ebenso thematisiert wird die Geschichte von Fritz Honka\, der in den 1970er Jahren in Hamburg Frauen aus dem Reeperbahnmilieu ermordete und zerstückelte.Auf einer rund 90-minütigen Reise durch zwanzig Stationen entdecken Besucher die Menschen hinter den Monstern. Geschichte\, Psychologie und kultureller Einfluss werden ebenso beleuchtet wie umstrittene Fälle\, darunter Kieran Patrick Kelly. Der 1930 geborene Ire behauptete\, über Jahrzehnte hinweg Dutzende Menschen in London getötet zu haben. Verurteilt wurde er letztlich nur für zwei belegte Morde. Die tatsächliche Zahl seiner Opfer ist bis heute umstritten.Täterprofile und ErmittlungsarbeitIn einem nachgebauten Ermittlungsbüro erhalten Besucher Einblicke in die Erstellung von Täterprofilen\, in Ermittlungsprozesse und in die Rolle menschlicher Intuition bei der Aufklärung komplexer Serienverbrechen.In der Folge analysiert die Ausstellung die Persönlichkeitsprofile und Motivationsstrukturen von über zwanzig historischen Schwerverbrechern wie John Wayne Gacy (‚Der Killerclown‘)\, der für die Vergewaltigung und Ermordung von 33 Jungen und jungen Männern in den Jahren 1972 bis 1978 verurteilt wurde\, Ted Bundy\, der zwischen 1974 und 1978 in den Bundesstaaten Washington\, Utah\, Colorado\, Oregon\, Idaho und Florida mindestens dreißig junge Frauen und Mädchen um ihr Leben brachte\, und Jeffrey Dahmer\, der zahlreiche Morde an jungen Männern und Jugendlichen verübte. Eigens gestaltete Räume mit Profiltafeln\, Tatortrekonstruktionen und Repliken von persönlichen Gegenständen bieten einen beklemmenden Einblick in die Psyche dieser Täter.Popkultur und MedienIn einer separaten Galerie können Popkultur-Enthusiasten entdecken\, wie Bücher\, Theaterstücke\, Filme und Serien die Faszination für das Böse im Menschen widerspiegeln. Die Ausstellung zeigt\, wie die Medien die Grenze zwischen Fakt und Fiktion verwischen\, indem sie Kriminelle zu abschreckenden Figuren oder unvergesslichen Bösewichten stilisieren.‚SERIENKILLER – Die True Crime Ausstellung‘ bietet ein einzigartiges Virtual-Reality-Erlebnis (VR)\, das modernste Technologie nutzt\, um Besucher in die Rolle der Fahnder zu versetzen. Vom Einsatzbüro\, umgeben von Akten und Kollegen\, bis zur direkten Konfrontation mit dem Täter – in der immersiven VR-Umgebung wird die Investigation hautnah miterlebt. Auf einem schmalen Grat zwischen Entsetzen und Entschlossenheit können Besucher die täglichen Herausforderungen der Ermittler im Kampf für Gerechtigkeit nachempfinden.Anhand von Dokumentarfilmen\, Videoaufnahmen\, Interviews und Fallakten untersucht die Ausstellung die Psyche von Serienmördern und die Umstände\, die zu ihren grausamen Taten führten. Trotz der düsteren Thematik bietet die Ausstellung auch Raum\, den Opfern zu gedenken\, und ermutigt die Besucher\, sich für den Schutz von gefährdeten Personen einzusetzen.„Wir haben erlebt\, wie immersive Erlebnisse die Art und Weise verändert haben\, wie Menschen Geschichte\, Wissenschaft\, Kunst und Popkultur erleben. Mit dieser Eröffnung in Köln tauchen wir in eines der populärsten Phänomene unserer Zeit ein: True Crime – ein Thema\, das tief in der menschlichen Natur und im Erzählen der Geschichte verwurzelt ist. Diese neue Ausstellung ist ein Muss für alle\, die sich für die Psychologie von Serienmördern und die Ermittlungen\, die ihre Verbrechen aufgedeckt haben\, interessieren“\, so John Zaller\, Creative Director bei Exhibition Hub\, dem Produzenten hinter der Schau.
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SUMMARY:99 Schalen – ein Kosmos
DESCRIPTION:Foto: Adobe Stock / KI\n\n\nEin stiller Dialog aus Form\, Licht und Raum erwartet euch im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln: Die Ausstellung„99 Schalen – ein Kosmos“ ist vom 23. April bis zum 25. Oktober 2026 im Foyer des Museums zu sehen. Im Mittelpunkt stehen 99 handgefertigte Keramikschalen der international renommierten Keramikerin Young‑Jae Lee\, die in einen sensiblen Austausch mit Architektur\, Natur und Umgebung treten. Schon beim Betreten des Museums öffnet sich ein entschleunigter Denkraum\, der den Blick schärft und zur konzentrierten Wahrnehmung einlädt. \n\n\n\nEin Ensemble aus Wiederholung und Einzigartigkeit\n\n\n\nDie Ausstellung versammelt 99 kleinformatige Schalen\, die auf den ersten Blick reduziert und nahezu gleichförmig erscheinen. Doch beim genaueren Hinsehen offenbart sich ihre Vielfalt: Jede Schale besitzt eine eigene Tonstruktur\, individuelle Glasurverläufe und feine Nuancen in der Farbgebung. Serialität und Abweichung stehen hier gleichberechtigt nebeneinander – ein zentrales Motiv der künstlerischen Arbeit von Young‑Jae Lee. Der Ausstellungstitel verweist auf diese Idee eines kollektiven Kosmos\, in dem jedes Einzelstück seine Eigenständigkeit bewahrt. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung
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LOCATION:Museum für Ostasiatische Kunst\, Universitätsstraße 100\, Köln\, 50674
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SUMMARY:Zum Mondjahr des Pferdes
DESCRIPTION:Im Museum für Ostasiatische Kunst dreht sich alles um das Pferd als zentrales Motiv der ostasiatischen Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus über zwei Jahrtausenden – von Malerei und Holzschnitt bis hin zu Keramik und Skulptur – und beleuchtet die symbolische Bedeutung des Tieres in China\, Japan und Korea. \n\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag 11–17 Uhr\n\n\n\n1. Donnerstag im Monat 11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)\n\n\n\nam 24.\, 25.\, 31.12 und 1.1. sowie am Tag des Köln-Marathon geschlossen.\n\n\n\nKarfreitag\, Ostersonntag und -montag sowie an Christi Himmelfahrt\, Pfingstmontag\, und Fronleichnam geöffnet.
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SUMMARY:MarktTreff Rudolfplatz
DESCRIPTION:Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) von 16 bis 21 Uhr verwandelt sich der Rudolfplatz in Köln in einen lebendigen Abendmarkt. Der MarktTreff Rudolfplatz bietet eine vielfältige Mischung aus frischen Wochenmarktprodukten\, regionalen Spezialitäten\, Street Food und erlesenen Weinen – ideal für einen entspannten Feierabend mitten in der Stadt. \n\n\n\n\nMaternusplatz\, 50996 Köln (Stadtplan) \n\n\n\n\n15 – 22 Uhr\n\n\n\nMehr Infos zu: Schlemmer- und Abendmarkt in Rodenkirchen\n\n\n\n\nAlle Kölner Foodevents 2026
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SUMMARY:1LIVE KÖLN COMEDY-NACHT XXL 2026
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SUMMARY:Leftovers - Stadion Tour 2026
DESCRIPTION:Nach der restlos ausverkauften ‚Alles-Endet-Tournee ‘25‘ durch Deutschland spielt die Band nun im Frühjahr die restlichen Teile der Bundesrepublik – mit vielen neuen Songs im Köcher und den alten Narben im Gepäck. Die Instrumente sind noch feucht vom Schweiß des letzten Herbstes\, die Nächte noch nicht ganz verdaut. ‚Stadion Tour‘ nennen sie das – halb Ironie\, halb Manifest. Denn Stadien brauchen sie keine\, nur Räume\, in denen es laut genug ist.Im März 2026 ging es los: zehn Städte\, zehn Nächte\, zehnmal Herzrasen. Keine Show glich der anderen\, doch jede fühlt sich an wie Heimkommen. Im Sommer kreuztzen Leftovers dann tatsächlich durch die Stadien\, als Opener für Die Toten Hosen auf deren ‚Trink aus! Wir müssen gehen‘-Tour.Ihre eigene ‚Stadion Tour‘ setzen Leftovers im Oktober fort\, Teil 2 sozusagen. Im Tourbus mit dabei dann schon ihr neues Album\, das im September veröffentlich wird. Die erste Single daraus: ‚Absturz‘. Zwischen Selbstbehauptung und Stillstand sagt der Song: ‚Niemand rettet dich\, niemand hält dich auf.‘ Das gilt auch für diese furiose Viererbande aus Wien. Also genehmigen sich Leftovers noch einen heißen Herbst. 12 Städte\, 12 Nächte in Deutschland und Österreich\, 12x Schweiß\, Ektase\, Euphorie im circle pit – und immer Abriss galore!
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SUMMARY:THE HU - Support: Skald
DESCRIPTION:Foto: Adobe Stock / KI\n\n\nTradition trifft auf Moderne\, Alt auf Neu\, Osten auf Westen: Die mongolische Rockband The Hu begeistert durch ihren unverwechselbaren Sound zwischen traditioneller Volksmusik und Heavy Metal. \n\n\n\nKennengelernt haben sich die vier Bandmitglieder Galbadrakh ‚Gala‘ Tsendbaatar\, Nyamjantsan ‚Jaya‘ Galsanjamts\, Enkhsaikhan ‚Enkush‘ Batjargal und Temuulen ‚Temka‘ Naranbaatar\, als sie 2016 am Musikkonservatorium der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar studierten. Sie wollten etwas Neues erschaffen\, eine einzigartige Mischung aus Heavy Metal und ihren traditionellen Instrumenten – sie nannten es „Hunnu Rock“ und sich selbst „The HU“. \n\n\n\n2018 landeten sie auf YouTube mit ihrem ersten Song „Yuve Yuve Yu“ einen viralen Hit und spielten sich in die Herzen unzähliger internationaler Fans. Mit ihrem 2019 veröffentlichten Debütalbum „The Gereg“ zementierten sie sich als fantastische Naturgewalt. Die komplett mongolischen Lyrics greifen jahrhundertealte Poesie und Kriegsrufe auf\, zwischen klassischen Rock-Melodien findet sich traditioneller Kehlkopfgesang. Ihr erklärtes Ziel: Der Welt mehr von der reichen Geschichte und Kultur der Mongolei zu zeigen. Auch der Albumtitel fördert diese Mission – eine Anspielung auf einen diplomatischen Reisepass unter dem legendären Mongolen-Regent Dschingis Khan. Und sie haben Erfolg damit. \n\n\n\nAls erste Band überhaupt wurde ihnen 2019 mit dem „Order of Ghengis Khan“ die höchste staatliche Auszeichnung der Mongolei verliehen. Gleichzeitig waren sie die erste mongolische Band\, die den ersten Platz eines Billboard-Charts erreichte. Auch das 2022 folgende Album „Rumble of Thunder“ zeigte die spirituelle Tiefe ihrer Musik und bescherte ihnen ausverkaufte internationale Touren sowie Auftritte beim Glastonbury Festival und als Support von Iron Maiden.
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SUMMARY:Meet & Greet Package - THE HU
DESCRIPTION:Tradition trifft auf Moderne\, Alt auf Neu\, Osten auf Westen – die mongolische Rockband The HU begeistert weltweit Millionen Fans mit ihrem unverwechselbaren Sound zwischen traditioneller Volksmusik und Heavy Metal.Kennengelernt haben sich die vier Bandmitglieder Galbadrakh ‚Gala‘ Tsendbaatar\, Nyamjantsan ‚Jaya‘ Galsanjamts\, Enkhsaikhan ‚Enkush‘ Batjargal und Temuulen ‚Temka‘ Naranbaatar\, als sie 2016 am Musikkonservatorium der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar studierten. Sie wollten etwas Neues erschaffen\, eine einzigartige Mischung aus Heavy Metal und ihren traditionellen Instrumenten – sie nannten es „Hunnu Rock“ und sich selbst „The HU“.2018 landeten sie auf YouTube mit ihrem ersten Song „Yuve Yuve Yu“ einen viralen Hit und spielten sich in die Herzen unzähliger internationaler Fans. Mit ihrem 2019 veröffentlichten Debütalbum „The Gereg“ zementierten sie sich als fantastische Naturgewalt. Die komplett mongolischen Lyrics greifen jahrhundertealte Poesie und Kriegsrufe auf\, zwischen klassischen Rock-Melodien findet sich traditioneller Kehlkopfgesang. Ihr erklärtes Ziel: Der Welt mehr von der reichen Geschichte und Kultur der Mongolei zu zeigen. Auch der Albumtitel fördert diese Mission – eine Anspielung auf einen diplomatischen Reisepass unter dem legendären Mongolen-Regent Dschingis Khan. Und sie haben Erfolg damit. Als erste Band überhaupt wurde ihnen 2019 mit dem „Order of Ghengis Khan“ die höchste staatliche Auszeichnung der Mongolei verliehen. Gleichzeitig waren sie die erste mongolische Band\, die den ersten Platz eines Billboard-Charts erreichte. Auch das 2022 folgende Album „Rumble of Thunder“ zeigte die spirituelle Tiefe ihrer Musik und bescherte ihnen ausverkaufte internationale Touren sowie Auftritte beim Glastonbury Festival und als Support von Iron Maiden.Mit über 900 Millionen Streams ist The HU zu einer festen Größe in der Rock- und Metal-Szene geworden. Nun arbeiten sie an ihrem mit Spannung erwarteten dritten Album – bis dahin haben sie einen vollen Festivalsommer vor sich. Im Herbst kommen The HU zudem für Headline-Konzerte nach Deutschland und spielen mit Special Guest Skald in Hamburg\, München\, Berlin und Köln.
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SUMMARY:Caroline Wahl - 1999 Meter über dem Meer
DESCRIPTION:Caroline Wahl\, aktuell Deutschlands erfolgreichste Autorin\, geht mit ihrem neuen Roman im Herbst 2026 auf Tour! »22 Bahnen«\, »Windstärke 17« und »Die Assistentin« – drei Millionen verkaufte Bücher in drei Jahren. In ihrem neuen Roman »1999 Meter über dem Meer« erzählt Caroline Wahl die Geschichte einer jungen Frau\, die ganz frei und unbescheiden hoch hinauswill. Über Bali und Berlin an den idealen Ort für Hochstaplerinnen: St. Moritz. Dort bewegt sie sich mit ihren knall-orange gefärbten Haaren plötzlich unter den Reichen und Schönen und gibt sich als Künstlerin aus. Was sich lange Zeit erstaunlich gut anfühlt\, gäbe es da nicht diesen schönen Mann mit den eisblauen Augen…»1999 Meter über dem Meer« ist eine wilde Achterbahnfahrt durch das Leben. Eine Geschichte zwischen Verzweiflung und Komik und ganz nebenbei ein Porträt unserer Zeit. »Die Autorin führt deutlich vor: Sie ist eine junge Frau und sie hat alles in der Hand. Das ist ihre Botschaft.« Süddeutsche Zeitung Caroline Wahl\, 1995 in Mainz geboren und in der Nähe von Heidelberg aufgewachsen\, studierte Germanistik und deutsche Literatur in Tübingen und Berlin. Mit ihrem Debütroman »22 Bahnen« gelang ihr 2023 auf Anhieb ein außergewöhnlicher Erfolg\, das Buch wurde vielfach ausgezeichnet\, fürs Kino verfilmt. Heute zählt sie zu den wichtigsten Stimmen der jungen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
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