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SUMMARY:Fear Factory - Cybernetic Domination Tour
DESCRIPTION:Mit Fear Factory kehren die unbestreitbaren Könige des Industrial-Metal zurück auf die Konzertbühnen! In ihrer weit verzweigten\, mittlerweile 36-jährigen Historie hat die Band viele Aufs und Abs erlebt\, ging durch Höhenflüge und persönliche Differenzen – doch irgendwie hat sie das alles nur noch stärker gemacht. Dies bewies 2021 nicht nur ihr bislang letztes Studioalbum „Aggression Continuum“\, sondern auch ihre atemberaubenden Liveshows. \n\n\n\nSie waren nicht nicht nur Epigonen eines bis dahin unbekannten Sounds\, als sich Fear Factory 1989 unter dem Namen Ulceration gründeten; sie definierten mit ihrer wilden Mischung aus Trash- und Groove-Metal sowie stampfendem Industrial ein neues Genre mit: Industrial Metal. Anfangs noch stärker im Death Metal beheimatet\, entwickelten die drei Gründungsmitglieder Burton C. Bell (Gesang\, Keyboard)\, Dino Cazares (Gitarre\, Bass) und Raymond Herrera (Schlagzeug) eine neue Klangästhetik\, die ebenso brachial wie futuristisch\, angsteinflößend wie emotional aus den Boxen prasselte. \n\n\n\nNach dem 1992 erschienenen\, programmatisch betitelten Debüt „Soul of a New Machine“ (1995)\, gelang ihnen bereits mit dem zweiten Album „Demanufacture“ der Durchbruch in den USA sowie Großbritannien; mit dem 1998 veröffentlichten Nachfolger „Obsolete“\, auf dem Fear Factory ihren ureigenen Genremix zu einem ersten bandinternen Höhepunkt verdichteten\, wurden sie weltweit zu neuen Stars der Metal-Szene: Das Album kletterte trotz seiner kompromisslosen Härte in hohe Chartregionen.  \n\n\n\nFear Factory zählen zu den langlebigen Metal-Bands mit einer der wohl höchsten Fluktuationen von Bandmitgliedern\, die dafür allesamt immer wieder neue Impulse in die Band brachten. Insbesondere zwischen den beiden Köpfen der Band\, Burton C. Bell und Dino Cazares\, kam es immer wieder zu wilden Disputen\, die 2007 sogar zu einer vorübergehenden Auflösung der Band führten. Nachdem Bell die Band nun 2021 endgültig verlassen hat\, zeigten sich Fear Factory auf ihrem aktuellen Album „Aggression Continuum“ erstmals mit dem neuen Frontmann Milo Silvestro\, zugleich aber in alter Stärke. \n\n\n\nAuch die Special Guests verleihen dem Line-up dieser Tournee zusätzliche Tiefe und einen selten internationalen Spannungsbogen. So werden Crystal Lake aus Tokio mit ihrem explosiven Metalcore für energiegeladene\, asiatisch beeinflusste Momente sorgen. Hate\, eine der angesehensten polnischen Extreme-Metal-Bands\, liefern einen unerbittlichen Angriff aus düsterem Black- und Death Metal\, der auf jahrzehntelanger Underground-Credibility basiert. The Nocturnal Affair aus Las Vegas bringen hingegen eine dunklere\, melodische Dimension ein\, verweben Gothic- und Atmospheric-Rock-Elemente – und tragen somit ihren Teil dazu bei\, diese fünf Abende zu höchst vielschichtigen\, druckvollen Metal-Klangreisen zu verdichten.
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SUMMARY:Alice Sara Ott
DESCRIPTION:(z.Z. keine weiteren Angaben)
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SUMMARY:Lime Garden
DESCRIPTION:Sie haben ihre Heimat im Sturm erobert: Lime Garden gelten als die große neue Hoffnung des britischen Indie\, gerade weil ihre unangepasste Musik so unglaublich viel Spaß macht. \n\n\n\nKennengelernt haben sich Sängerin Chloe Howard\, Gitarristin Leila Deeley\, Bassistin Tippi Morgan und Schlagzeugerin Annabel Whittle über Social Media – da waren sie gerade einmal 16 Jahre alt. Zusammen studierten sie an der renommierten Musikhochschule BIMM in Brighton und veröffentlichten ihre ersten Singles. Schon damals wussten sie\, welche Musik sie machen wollen: temperamentvollen Indie-Rock als Hommage an die Indie-Sleaze-Ära der 2000er-Jahre\, gleichzeitig experimentellen\, frischen und hoffnungsvollen „Wonk Pop“.  \n\n\n\nIhr Debütalbum „One More Thing“ veröffentlichten sie 2024. Darauf kann man Lime Garden beim Erwachsenwerden zuhören – und diese Energie brachte ihnen zahlreiche Nominierungen als „Artists to Watch“ bei Magazinen wie dem NME oder DIY\, eine Nominierung beim Anchor Award im Rahmen des Reeperbahn-Festivals und Lob von Größen wie Johnny Marr oder Hayley Williams ein. \n\n\n\nWährenddessen hat das Quartett seinen Ruf als grandiose Live-Band gefestigt. Ob auf großen Bühnen beim Glastonbury oder dem Reading-and-Leeds-Festival\, als Support-Act von Bands wie Idles oder Yard Act oder auf ihrer eigenen ausverkauften Tour – die Präsenz und Freundschaft der Vier macht jedes Konzert zu einem außergewöhnlichen Moment. \n\n\n\nAuf ihrem zweiten Album „Maybe Not Tonight“ zeigen sie sich kühner denn je. Über hypnotische Drumlines und bewusst verstimmte Synthesizer hinweg besingen Lime Garden die unbequemen Wahrheiten des Lebens.
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