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SUMMARY:Kind + Jugend
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SUMMARY:Zukunft Personal Europe
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SUMMARY:Bubble Planet Ausstellung
DESCRIPTION:Bei Bubble Planet erlebt ihr eine Reise durch mehr als zwölf fantasievoll gestaltete Themenräume\, die all eure Sinne ansprechen und euch in eine farbenfrohe\, nahezu surreale Erlebniswelt entführen. Taucht in das Universum der Bubbles ein: Freut euch auf farbenfrohe Themenräume\, beeindruckende Illusionen\, fantastische Landschaften und modernste VR-Technologie. Sogar ein Heißluftballon-Flugsimulator erwartet euch. \n\n\n\nWo\n\n\n\nCOLONEUM KölnStudio 52\, Butzweilerstrasse 25550829 Köln \n\n\n\nÖffnungszeiten\n\n\n\nMo. geschlossenDi. & Mittw. 11 – 18 UhrDo. & Fr. 10 – 18 UhrSa. 10 – 20 UhrSo. 10 – 18 Uhr
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SUMMARY:Hans Georg Esch. Der architektonische Blick · epochal – global
DESCRIPTION:Vom 11. Juni bis zum 27. September 2026 zeigt das MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln eine große Ausstellung des international renommierten Architekturfotografen Hans Georg Esch. Die Schau führt euch durch Architektur aus unterschiedlichen Epochen und Weltregionen und macht deutlich\, wie Fotografie unseren Blick auf Bauwerke prägt. \n\n\n\nZu sehen sind großformatige Fotografien und serielle Bildstrecken – von Pompeji und dem Kölner Dom über das Chrysler Building in New York bis zu zeitgenössischen Architekturprojekten in Asien und dem Nahen Osten. Eschs Bilder verdichten Gebäude\, Städte und Details zu ikonischen Motiven und eröffnen neue Perspektiven auf Architektur als globales Phänomen. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung.
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SUMMARY:O. M. Ungers - Architektur als Idee
DESCRIPTION:Wie denkt Architektur – und wie wird aus Denken Raum? Das Museum für Angewandte Kunst Köln widmet sich vom 22. Mai bis zum 27. September 2026 dem Werk des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers (1926–2007). Die Ausstellung„O.M. Ungers – Architektur als Idee“ nimmt euch mit in das gedankliche Zentrum eines der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Anlass ist sein 100. Geburtstag. Im MAKK erlebt ihr Architektur nicht als bloßes Bauen\, sondern als geistige Disziplin\, in der Maß\, Proportion\, Kunst und Raum zu einer Idee verschmelzen. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung
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SUMMARY:HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories from Turtle Island
DESCRIPTION:Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land\, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. \n\n\n\nDie fotografischen Selbstinszenierungen von Wendy Red Star (geb. 1981) greifen auf humorvoll-satirische Weise westliche Vorstellungen von Indigenität auf und laden uns dazu ein\, differenzierter hinzuschauen. “Ich gehöre zur First Nation der Apsáalooke\, ich komme aus einer bestimmten Gegend\, und meine Kunst ist tief in der Geschichte der Apsáalooke verwurzelt. Aber im Museum fungiert ‚Native Artist‘ nicht mehr als Beschreibung – es wird zur Schublade. […] Die Kategorie ‚Native Artist‘ verändert das Kunstwerk\, noch bevor jemand es überhaupt zu Gesicht bekommt. […]“ Wendy Red Star\, The Foe Manuscript (Auszug) \n\n\n\nMarie Watt wurde 1967 in Seattle geboren\, ist Mitglied der Seneca Nation und lebt heute in Portland\, Oregon. In einigen indigenen Traditionen heißen die Amerikas\, oder auch die Welt als Ganzes\, Turtle Island. Diese individuellen Schöpfungsgeschichten werden von Generation zu Generation mündlich überliefert.  \n\n\n\n„De/Collecting Memories from Turtle Island“ lädt uns dazu ein\, Erinnerungen und gesammelte Bilder\, Werke wie mentale Repräsentationen\, zu überdenken und zu überschreiben. \n\n\n\nAusgangspunkt ist ein 2024 vom Museum Ludwig erworbenes Konvolut kitsch-bunter Fotochrome der Detroit Publishing Company. Viele der um 1900 produzierten Bilder gehen auf frühere Schwarzweißfotografien von William Henry Jackson zurück. Es sind oft die ersten Fotografien aus Gegenden\, die heute weltweit als touristische Attraktionen bekannt sind: der Yellowstone Nationalpark etwa\, oder der Grand Canyon. Die Fotochrome dienten als Wanddekoration oder Postkartenmotive und wurden in einer Auflage von bis zu sieben Millionen Exemplaren pro Jahr verkauft. Sie zeigen moderne Großstädte und weite Landschaften – auffällig menschenleere Landschaften.  \n\n\n\nDiese an den Rändern der Kunst entstandenen Fotografien prägen das Bild der USA für viele Menschen bis heute.  Die Ausstellung setzt da an\, wo die Postkartenmotive enden\, bei dem\, was sie nicht erzählen. Die vermeintlich unberührte Natur war Heimat vieler Menschen und Nationen – lange bevor die ersten Europäer*innen ankamen\, Indigene Menschen unterdrückten und vor 250 Jahren die USA gründeten.  \n\n\n\nDie Bilder der Detroit Publishing Company neu zusammenzubringen mit zwei Positionen zeitgenössischer Indigener Künstlerinnen ist ein Versuch\, den Blick auf die Konstruktion von Narrativen und das\, was sie auslassen\, zu schärfen. Es ist die Einladung\, sich einzulassen auf multiple Erinnerungen und Vorstellungen von Turtle Island. Die Ausstellung ist Anlass\, um die eigene Sammlung um Stimmen und Perspektiven der Indigenen Völker Amerikas zu ergänzen.   \n\n\n\nINFO zu den Öffnungszeiten\n\n\n\nVon Freitag bis Sonntag (inkl. Feiertage) geöffnet von 10 – 20 Uhr (die Ständige Sammlung schließt um 18 Uhr).Jeden ersten Donnerstag im Monat geöffnet von 10 – 22 Uhr (Langer Donnerstag/KölnTag).
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SUMMARY:Zum Mondjahr des Pferdes
DESCRIPTION:Im Museum für Ostasiatische Kunst dreht sich alles um das Pferd als zentrales Motiv der ostasiatischen Kunst. Die Ausstellung zeigt rund 70 Werke aus über zwei Jahrtausenden – von Malerei und Holzschnitt bis hin zu Keramik und Skulptur – und beleuchtet die symbolische Bedeutung des Tieres in China\, Japan und Korea. \n\n\n\nÖffnungszeiten:\n\n\n\n\nDienstag bis Sonntag 11–17 Uhr\n\n\n\n1. Donnerstag im Monat 11-22 Uhr (ausgenommen Feiertage)\n\n\n\nam 24.\, 25.\, 31.12 und 1.1. sowie am Tag des Köln-Marathon geschlossen.\n\n\n\nKarfreitag\, Ostersonntag und -montag sowie an Christi Himmelfahrt\, Pfingstmontag\, und Fronleichnam geöffnet.
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SUMMARY:Fear Factory - Cybernetic Domination Tour
DESCRIPTION:Mit Fear Factory kehren die unbestreitbaren Könige des Industrial-Metal zurück auf die Konzertbühnen! In ihrer weit verzweigten\, mittlerweile 36-jährigen Historie hat die Band viele Aufs und Abs erlebt\, ging durch Höhenflüge und persönliche Differenzen – doch irgendwie hat sie das alles nur noch stärker gemacht. Dies bewies 2021 nicht nur ihr bislang letztes Studioalbum „Aggression Continuum“\, sondern auch ihre atemberaubenden Liveshows. \n\n\n\nSie waren nicht nicht nur Epigonen eines bis dahin unbekannten Sounds\, als sich Fear Factory 1989 unter dem Namen Ulceration gründeten; sie definierten mit ihrer wilden Mischung aus Trash- und Groove-Metal sowie stampfendem Industrial ein neues Genre mit: Industrial Metal. Anfangs noch stärker im Death Metal beheimatet\, entwickelten die drei Gründungsmitglieder Burton C. Bell (Gesang\, Keyboard)\, Dino Cazares (Gitarre\, Bass) und Raymond Herrera (Schlagzeug) eine neue Klangästhetik\, die ebenso brachial wie futuristisch\, angsteinflößend wie emotional aus den Boxen prasselte. \n\n\n\nNach dem 1992 erschienenen\, programmatisch betitelten Debüt „Soul of a New Machine“ (1995)\, gelang ihnen bereits mit dem zweiten Album „Demanufacture“ der Durchbruch in den USA sowie Großbritannien; mit dem 1998 veröffentlichten Nachfolger „Obsolete“\, auf dem Fear Factory ihren ureigenen Genremix zu einem ersten bandinternen Höhepunkt verdichteten\, wurden sie weltweit zu neuen Stars der Metal-Szene: Das Album kletterte trotz seiner kompromisslosen Härte in hohe Chartregionen.  \n\n\n\nFear Factory zählen zu den langlebigen Metal-Bands mit einer der wohl höchsten Fluktuationen von Bandmitgliedern\, die dafür allesamt immer wieder neue Impulse in die Band brachten. Insbesondere zwischen den beiden Köpfen der Band\, Burton C. Bell und Dino Cazares\, kam es immer wieder zu wilden Disputen\, die 2007 sogar zu einer vorübergehenden Auflösung der Band führten. Nachdem Bell die Band nun 2021 endgültig verlassen hat\, zeigten sich Fear Factory auf ihrem aktuellen Album „Aggression Continuum“ erstmals mit dem neuen Frontmann Milo Silvestro\, zugleich aber in alter Stärke. \n\n\n\nAuch die Special Guests verleihen dem Line-up dieser Tournee zusätzliche Tiefe und einen selten internationalen Spannungsbogen. So werden Crystal Lake aus Tokio mit ihrem explosiven Metalcore für energiegeladene\, asiatisch beeinflusste Momente sorgen. Hate\, eine der angesehensten polnischen Extreme-Metal-Bands\, liefern einen unerbittlichen Angriff aus düsterem Black- und Death Metal\, der auf jahrzehntelanger Underground-Credibility basiert. The Nocturnal Affair aus Las Vegas bringen hingegen eine dunklere\, melodische Dimension ein\, verweben Gothic- und Atmospheric-Rock-Elemente – und tragen somit ihren Teil dazu bei\, diese fünf Abende zu höchst vielschichtigen\, druckvollen Metal-Klangreisen zu verdichten.
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LOCATION:Live Music Hall\, Lichtstraße 30\, Köln\, 50825
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