Mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer
Umgestaltung Venloer Straße kann beginnen
Mehr Platz und Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer - dies soll durch eine Umgestaltung der Venloer Straße erreicht werden. Den Startschuss dazu hat am Dienstag der Verkehrsausschuss gegeben und die Stadtverwaltung mit dem Umbau der Hauptverkehrsader des Stadtteils Ehrenfeld beauftragt.
Auf dem Teilstück zwischen Ehrenfeldgürtel und Innerer Kanalstraße soll der Gehweg verbreitert werden, damit die Fußgänger mehr Platz erhalten. Der Radweg, der momentan direkt an den Gehweg grenzt, wird als 1,50 Meter breiter "Fahrradschutzstreifen" auf die Fahrbahn verlegt. Für den Autoverkehr verringert sich der vorhandene Platz auf eine Breite von 4,50 Meter. Weiterhin werden 10 Parkplätze entlang der Venloer Straße zu Fahrradparkplätzen umgestaltet.
Die Platanen, die durch ihr wucherndes Wurzelwerk den Gehweg beschädigen, werden Anfang 2009 durch andere Bäume ersetzt. Polizei und Ordnungsamt sollen durch häufige Kontrollen das Parken in zweiter Reihe und in den Lieferzonen unterbinden.
(Erstellt am 3. Dezember 2008 - 14:49 Uhr; aktualisiert 3. Dezember 2008 - 16:00 Uhr)
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Kommentare
Wer schon länger in
Wer schon länger in Ehrenfeld lebt, konnte beobachten, dass die Wurzeln der Bäume erst nach den Bauarbeiten der Kabelverlegung durch die Telekom hochgewachsen sind und die Radwege zerstört hat. Und ich bin einmal gespannt, was jetzt nach der Netcologne Glasfaserkabelverlegung noch alles passiert. Hier wurde fester Lehmboden weggenommen und gegen Sand als Füllmaterial ausgetauscht.
Ganz wichtig ist: An den
Ganz wichtig ist: An den Straßeneinmündungen zur Venloerstraße hin stehen Fahrradständer mit Werbeschildern obenauf. Will man z.B. als Autofahrer von der Körner Str auf die Venloer Str abbiegen, muß man derzeit so weit in die Venloer Str einfahren um zu sehen ob die Straße frei ist, dass man automatisch den Fußgängern den Überweg und den Fahrrädern die Überfahrt versperrt. Daher kommt es zwischen Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern immer wieder zum täglichen Streitfall. Und das alles nur, weil die Stadt Köln an den ungünstigsten Stellen Fahrradständer mit Werbeschilder platziert hat. Nicht der Fahrradständer direkt, sondern die Werbeschilder versperren hauptsächlich die Sicht, weil diese in Sichthöhe des Autofahrers sind. Also weg damit für freie Einsicht in die Straße.
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Na, aber auch für
Fahrradfahrer wurde es Zeit! Das macht ja gar keinen Spaß die Venloer Straße
entlang – vielmehr als Schrittempo geht oft nicht, da man permanent mit Fußgängern
auf dem Radweg rechnen muss. Dass das mit dem Halteverbot für Autos auf dem
neuen Radweg klappt, daran glaube leider nicht! Es wird schliesslich nicht
ständig ein Streifenwagen die Venloer auf und ab fahren.... Schön aber, dass an die
zusätzlichen Fahrradparkplätze gedacht wurde, manchmal weiss man echt nicht,
wohin mit dem Rad.
Na, das wurde ja auch mal
Na, das wurde ja auch mal Zeit! Als Fußgänger auf der Venloer war gemütliches Schlendern bisher ja nicht möglich - zu groß ist die Gefahr von einem rücksichtslosen Radfahrer angefahren zu werden.









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