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Rondorf

Einst war Rondorf das Zentrum im Süden. Lange vor dem Aufstieg Rodenkirchens stand hier eine Kirche, zu der die ganze Region pilgerte. Heutzutage geht es hier ruhiger zu.

1900 wurde am Rande dieses alten Ortskernes von Rondorf die Pfarrkirche Heilige Dreikönige errichtet (siehe Foto). Sie war Anziehungspunkt für Gläubige aus der gesamten Umgebung. Das im neugotischen Stil errichtete Kirchengebäude, 1957 durch einen riesigen Frontturm erweitert, wird mittlerweile nicht mehr als Gotteshaus genutzt. Es wurde 1987 entweiht. Heute dient der Turm der ehemaligen Kirche als Wohnung. Das Kirchenschiff wird als Architektenbüro, Ausstellungsfläche und Konzertsaal genutzt.

Mit der Eingemeindung Rodenkirchens im Jahre 1975 wurde Rondorf Kölner Stadtteil. Heute wissen die Rondorfer vor allem die gute Verkehrsanbindung des Veedels zu schätzen: Der Stadtteil liegt in unmittelbarer Nähe zur A4 und A555 sowie zum Kreuz Köln Süd. Durch Landstraßen ist Rondorf mit Immendorf, Meschenich, Hürth, Raderthal und Rodenkirchen verbunden. Mit dem Bus (Linie 132) geht's in die Kölner City. (Foto: Bilderbuch Köln/Evelyn Steinbach)

 

Akzente im Stadtteil

  • Gasthaus "Zur Alten Post", Rondorfer Hauptstraße
  • Güterverkehrszentrum Eifeltor
  • Höfe an der Kapellenstraße
  • Wasserwerk Hochkirchen, Im Wasserwerkswäldchen

 

Rondorf: Auf der Karte

Das linksrheinische Rondorf grenzt im Osten an Rodenkirchen und Hahnwald, im Süden an Immendorf und Meschenich, im Westen an Hürth und im Norden mit der Bundesautobahn 4 an Zollstock und Raderthal.

Zu Rondorf gehören die Dörfer Hochkirchen, Höningen, Konraderhöhe und ein Teil von Giesdorf (Giesdorfer Höfe).