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Gremberghoven

Gremberghoven auf der "Schäl Sick" ist von der Eisenbahn geprägt. Der Rangierbahnhof und die frühere Eisenbahnersiedlung erinnern an die große Vergangenheit.

Die Geschichte Gremberghovens ist eng verknüpft mit der Entstehung des Rangierbahnhofs "Gremberg" während des 1. Weltkrieges. Noch heute gehört er zu den zehn größten, überregional bedeutenden Rangierbahnhöfen in Deutschland.

Im Auftrag der Reichsbahn wurde für die Bediensteten nach der Idee einer "Gartenstadt" eine Siedlung mit großen Gärten zur Selbstversorgung angelegt worden. Die großen Gärten und die gute Anbindung an Kölns Zentrum machen die Siedlung auch heute noch zu einem attraktiven Wohnort.

Ende der 1980er Jahre entstand entlang der Frankfurter Straße mit dem Airport-Business-Park ein modernes Industriezentrum. Am bekanntesten ist der mit seinen 17 Stockwerken schon von weitem sichtbare abc-Tower. (Foto: Bilderbuch Köln/Luftbild Köln)

 

Schon gewusst?

Der Name "Gremberghoven" setzt sich aus den Namen der benachbarten Veedeln "Gremberg" und "Westhoven" zusammen.

 

Akzente im Stadtteil

  • Airport Businesspark mit abc-Tower, Ettore-Bugatti-Straße
  • Eisenbahnersiedlung, z.B. Hohenstaufenstraße
  • Rangierbahnhof
  • Serbisch-orthodoxe Kirche "Zur Erhöhung des kostbaren Kreuzes", Frankenplatz

 

Gremberghoven: Auf der Karte

Das rechtsrheinische Gremberghoven grenzt im Osten an Rath/Heumar und an Eil, im Südosten an Finkenberg, im Süden an Porz, im Westen an Ensen und Westhoven und im Norden an Humboldt/Gremberg und Ostheim