Erholung in Parks und Wäldern
Freizeit
Erholung in Parks und Wäldern
Ausgiebige Spaziergänge können etwa rund um das Gut Mielenforst in Dellbrück unternommen werden. Der Hof wurde nach der Jahrtausendwende aufwendig renoviert. Das unter Denkmalschutz stehende Gründerzeitgebäude dient heute als Wohnraum im Grünen. Mühlen wie die Gierather, Strundener oder Diepeschrather Mühle zeugen noch heute, ebenso wie die zahlreichen Bachläufe, wie verwunschene Gebäude romantisch in den Wäldern gelegen von vergangenen Zeiten.
Der japanische Garten der Bayer Werke lockt zu einem Spaziergang durch Flittard. Blütenlandschaften, Wasserspiele, orientalische Skulpturen, verschnörkelte Laternen und geschwungene Torbauten zieren den 15.000 Quadratmeter großen Park und bietet Erholung für jedermann im ganzen Jahr, denn die grüne Oase ist das ganze Jahr über ab 9 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Erholung finden die Rechtsrheiner aber auch im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue. Es umfasst einen circa 180 Hektar großen Gleithangbereich des Rheins, der wegen vieler typischer und natürlicher Auenelemente und wegen des ungehinderten Hochwassereinflusses als schutzwürdig eingestuft und deshalb auch als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist.
Freizeitvergnügen bietet ebenfalls das Waldbad in dünnwald mit Campingplatz, idyllisch im Wald gelegen. Auch eine Minigolf-Anlage sorgt hier für Kurzweyl. Das Waldbad bietet ein Schwimmerbecken, zwei Nicht-Schwimmerbereiche, eine große und eine kleine Rutsche, ein Kinderbecken und Liegewiesen. www.waldbad-camping.de
Im Wildpark Dünnwald kann man in großen naturnahen Gehegen Wildschweine, Damwild und Muffelwild beobachten. Eine besondere Attraktion sind die Wisente, eine Wildrindart, die in freier Natur in Deutschland ausgestorben ist. Der Eintritt ist frei.
Der Dünnwalder Kulturpfad lädt zum Wandern ein. Bestandteile des Kulturpfads sind die Tersteegenkirche zusammen mit der benachbarten katholischen Kirche St. Hermann-Joseph, der Wildpark, Haus Haan, die Hügelgräber im Leuchterbruch und die Finnensiedlung.
Thurner Hof
Wo sich römische Siedlungsspuren fanden und die Strunde im Mittelalter die Mühle des Abtes von Sankt. Pantaleon drehte, liegt heute der Biogarten Thurner Hof.
Zum ersten Mal wurde er im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt, um die Wende zum 20. Jahrhundert kaufte die Stadt Köln den Thurner Hof, 1970 wurde der östliche Teil des Hofes Lernort der Volkshochschule Köln. ´
Die Idee zu einem ökologischen Projekt wurde hier 1987 wurde von Klaus Paier (VHS) geboren: der Biogarten Thurner Hof. 1988 erfolgte der erste Spatenstich zum Bauerngarten, so wurde aus einem öden Parkplatz ein gärtnerisches Kleinod. Die Arbeitskreise Biogarten und Imkerei entwickelten mit fachkundiger Unterstützung der Volkshochschule Köln verschiedene Projekte, die jedes Jahr erneut Früchte tragen. Für die Anlage des Bauerngartens und der Streuobstwiese wurde 1990 der Umweltpreis der Stadt Köln verliehen.
Jeden 2. Samstag im Monat öffnet der Garten seine Pforten für neue Interessierte der Arbeitskreise Biogarten und Imkerei. In der Zeit von 13 bis 15 Uhr finden Sie Ansprechpartner im Garten, die Ihnen gerne das Projekt vor Ort vorstellen.
Weitere Informationen:
http://www.stadt-koeln.de/vhs/projekte/artikel/00714/index.html
http://groups.msn.com/biogartenthurnerhof
Beachclub
Im Sommer können Beachboys und –girls in der Sandburg Cologne relaxen. 1.000 Tonnen "Malibu-Sand", Palmen, Hängematten, Korbsofas und zwei Bars sowie Küche samt einer großen Terrasse bilden auf der "Schäl Sick" eine Oase für bis zu 2.000 Gäste, die sich unter der Sonne der Domstadt entspannen und mediterranes Flair in Fußweite vom Wiener Platz genießen möchten.


