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Lövenich

Beschaulich lebt es sich im linksrheinischen Köln-Lövenich. Es ist genau der richtige Ort für Menschen, die einerseits die Nähe zum Kölner Großstadt-Trubel lieben und andererseits die dörfliche Ruhe brauchen, wenn sie genug davon haben. Geprägt ist das Dorf am Kölner Stadtrand von zweigeschossigen Häuschen mit Vorgärten, die teilweise noch aus dem 19. Jahrhundert stammen. Im Norden stehen viele ehemalige Landarbeiter- und Wohnhäuser. Im Süden gibt es große (ehemalige) Hofanlagen. Immer noch wird die Landwirtschaft in Lövenich groß geschrieben.

Bekannt ist Lövenich vor allem durch die "Anschlussstelle Lövenich" auf der A1 (siehe Foto): Hier wurde die Autobahn auf sechs Fahrstreifen verbreitert und mit einer "Lärmschutzeinhausung" überdacht. 200 Millionen Euro hat der „Super-Tunnel“ gekostet, dessen Bau massiv kritisiert wird.

Übrigens: Willy Millowitsch († 20. September 1999) lebte in Lövenich und wuchs hier auf. Die kölsche Theater-Legende übernahm das Elternhaus und wohnte dort bis zu seinem Tod mit Ehefrau Gerda Feldhoff. (Foto: imago/Manngold)

 

Sehenswertes auf einen Blick

  • Aachener Straße als historische Ausfall- und beliebte Einkaufsstraße
  • Alte Höfe und Backsteinhäuser, wie Mertenshof oder Odemshof
  • Sankt Severinus, Kirchgasse

 

Video: Willy Millowitsch (1998)



Lövenich: Auf der Karte

Das linksrheinische Lövenich grenzt im Norden an Widdersdorf, im Osten an Müngersdorf, im Westen an Frechen-Königsdorf und im Süden an Weiden.