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Lindenthal

Ganz schön schön hier! Lindenthal gehört zu den begehrtesten Stadtteilen von Köln. Das Veedel ist grün, gepflegt und gilt neben Marienburg und Hahnwald mit seinen vielen erhaltenen Villen als absolute Top-Wohnlage in Köln. 

Hier treffen viele unterschiedliche Menschen aufeinander: Studenten, Rentner, Selbstständige, Beamte, Akademiker, Künstler... und alle diese Menschen genießen das Flanieren und Shoppen auf der Dürener Straße, dem Stadtwaldgürtel sowie den schönen kleinen Seitenstraßen mit ihren überwiegend inhabergeführten Geschäften.

Mit Bahn, Bus Rad oder Auto geht's schnellstens in die Kölner Innenstadt, Erholung und Ruhe ist hingegen im Stadtwald, am Rautenstrauchkanal, am Decksteiner Weiher (siehe Foto) und Adenauer Weiher angesagt. Besonderes Highlight und beliebtes Ausflugsziel für Familien ist der wunderschöne Tierpark im Stadtwald (Bildergalerie).

Für viele Kölner ist der Melatenfriedhof (Bildergalerie) nicht nur Begräbnisstätte, sondern ein Ort der Entspannung - große, gepflegte Wege und Alleen laden zum ausgedehnten Spazieren ein. Zahlreiche Bildungs- und Forschungseinrichtungen (z.B. Universität zu Köln Bildergalerie, Unikliniken, Liebfrauenschule usw.) machen Lindenthal weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. (Foto: imago/Manngold)

 

Schon gewusst?

  • Die Universität zu Köln ist eine der größten Unis Deutschlands. Rund 500 Professoren betreuen an sechs Fakultäten mehr als 42.000 Studenten.
  • Der Melatenfriedhof war nicht immer eine "gute" Adresse. Vor der Nutzung als Friedhof wurde der Melaten (malade = krank) als Hinrichtungsstätte oder Zufluchtsort für Leprakranke genutzt.
  • Das Museum für Ostasiatische Kunst (an der Grenze zu Neustadt/Süd) gehört mit seinen kubusförmigen Gebäuden zu den wichtigsten Baudenkmälern der klassischen Moderne in Köln.
  • Auf der sogenannten "Millionenallee" des Melatenfriedhofs finden bekannte Kölner wie Willi Ostermann und Willy Millowitsch ihre letzte Ruhe.
  • Konrad Adenauer - der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland - lebte in Lindenthal. Sein Haus in der Max-Bruch-Str. 6 entstand 1911 als Adenauer Erster Beigeordneter der Stadt Köln war. 1926 ließ er Nummer 4 anbauen.

 

Sehenswertes auf einen Blick

  • Melatenfriedhof, ältester Kölner Zentralfriedhof von 1810
  • Stadtwald mit Weiher und Wasserfontäne
  • Universität zu Köln (Hauptgebäude, Albertus-Magnus-Platz)
  • Museum für Ostasiatische Kunst (an der Grenze zu Neustadt/Süd)
  • Decksteiner Weiher mit Haus am See, Minigolfplatz und Bootsverleih
  • Adenauerweiher mit Club Astoria
  • Lindenthaler Kanal
  • Villenbebauung, Theresienstr. 36 – 40
  • Felsengarten am Fort VI (Deckstein)
  • Karl-Schwering-Platz mit Rosengarten
  • Universitätskliniken
  • St. Stephanus „Krieler Dömchen", Suitbert-Heimbach-Platz 1
  • Christi Auferstehung, Brucknerstraße 16
  • Paul-Gerhardt-Kirche ("Rote Kirche"), Lindenthalgürtel Ecke Gleueler Straße
  • Hofgut Kitschburg, Haus Dürener Str. 285

 


Lindenthal: Auf der Karte

Das linksrheinische Lindenthal grenzt im Osten an den Stadtteil Neustadt-Süd, im Süden an Sülz und am Übergang der "Grenzstraße" Gleueler Straße über die Bundesautobahn 4 an die Stadt Hürth, im Westen an Junkersdorf und im Norden an Müngersdorf, Braunsfeld und Ehrenfeld.

 

Bildergalerie: Melaten   


Bildergalerie: Tierpark           
Bildergalerie: Lindenthaler Flair