Junkersdorf

Das schicke Junkersdorf beherbergt zahlreiche vornehme Einfamilienhäuser, die Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut und damals als exklusives Wohnen beworben wurden. Viele (Kölner) Prominente haben sich hier mit Eigenheim niedergelassen. So haben der ehemalige Fußballtrainer und Rekordschütze des 1. FC Köln Hannes Löhr, die Moderatorinnen Frauke Ludowig, Barbara Eligmann und Ulrike von der Groeben sowie Schauspielerin Mirja Boes in Junkerdorf ihre Heimat gefunden. Umrahmt ist die feine Wohngegend vom äußeren Grüngürtel.

Doch nicht nur gut betuchte Kölner fühlen sich in Junkersdorf heimisch. In Marsdorf, das seit 1975 zu Junkerdorf gehört, gibt es zahlreiche Gewerbe- und Einzelhandelsflächen, die den Stadtteil zum starken Wirtschaftsstandort machen.

Junkersdorf zeichnet sich darüber hinaus durch eine starke Vereinskultur aus: Von Fußball bis Karneval kann jeder Jeck auf seine Kosten kommen. Ja sogar Wintersportfans kommen nicht zu kurz: sogar einen Ski-Klub gibt es hier! (Foto: Bilderbuch Köln / Stefan Abels).

 

Sehenswertes auf einen Blick

  • Alte Höfe wie Junkersdorfer Hof, Wilhelm-von-Capitaine-Straße
  • Waldlabor (parkähnliche Forschungseinrichtung), Bachemer Landstraße
  • Kirche Sankt Pankratius, Am Weidenpesch

 

Junkersdorf: Auf der Karte

Das rechtsrheinische Junkersdorf grenzt im Norden an Müngersdorf, im Osten an Lindenthal, im Süden an das Stadtgebiet Hürth und im Westen an Weiden.

Firmenvideos von Kölner Unternehmen