Das Friesenviertel

Kölner und Köln-Besucher lieben das Friesenviertel für sein unvergleichliches und lebendiges Nachtleben. Nicht nur am Wochenende tummelt sich hier das Partyvolk in Szenekneipen und angesagten Clubs.

Kölns Partymeile schlechthin

Gut angeschlossen an das U-Bahn-Netz (Haltestelle Friesenplatz), ist das Friesenviertel optimaler Ausgangspunkt für feucht-fröhliche Nächte in der Domstadt. In Szenebars und -kneipen können sich Feierlustige eine kulinarische Grundlage für den Alkoholgenuss schaffen oder auch "vorglühen". Ausgelassen tanzen ist in den Clubs des Veedels vornehmlich auf der Friesenstraße angesagt. 

 

Die besten Bars und Clubs

 

Im Belgischen Viertel lässt sich gut leben, aber im Friesenviertel ist mehr Leben!
Uwe Krupp, ehem. Trainer der Kölner Haie

 

Sehenswertes

  • St. Gereon - Imposante romanischen Kirche
  • Gerling Quartier - Moderne und denkmalgeschützte Architektur im Einklang
  • Hotel Pullmann - Luxuriöse Unterkunft und offizielle "Hofburg" des Prinz Karneval
  • Sartory Säle - Große Veranstaltungslocation, auch im Kölner Karneval
  • Astor Film Lounge - Luxuskino mit Doorman, Ledersesseln und gastronomischem Service

 

Ich mag das Friesenviertel, hier laufen Leute herum, als seien sie soeben aus dem Schaufenster gestiegen.
Diane Willems, Schauspielerin

 

Friesenviertel - das "Chicago am Rhein"

Lange Zeit galt Köln als die kriminellste Stadt Deutschlands - überall sprach man vom "Chicago am Rhein". Als eines der kriminellen Zentren galt das Friesenviertel. Damals noch Rotlichtmilieu, wimmelte es hier nur so von schweren Jungs, leichten Mädchen und millionenschweren Unterweltbossen. Einer der gefürchtetsten Gangster: "Schäfers Nas". Der Mann mit dem zerschlagenen Zinken gilt bis heute als die Kölner Rotlichtlegende schlechthin.

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Das Friesenviertel in Bildern

 
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