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Wiedereröffnung am 1. Juli

Traditions-Brauhaus Stüsser kehrt zurück

Das Traditionsbrauhaus Stüsser im Agnesviertel öffnet wieder seine  Unter neuer Leitung fand mit zweichöchiger Verspätung am Mittwoch die Wiedereröffnung der Gaststätte  statt.

Im Traditionsbrauhaus Stüsser wird wieder Kölsch ausgeschenkt. Am 1. Juli fand nun endlich die Wiedereröffnung statt, die eigentlich für Mitte Juni angesetzt war. Vor rund sechs Monaten war die Gaststätte im Agnesviertel aufgrund  lang andauernder Streitereien zwischen Eigentümern und Pächtern geschlosen worde. Unter der neuen Leitung von Gastronom Markus Zehnpfennig und Geschäftsführer Horst Diercks erfährt das Traditionshaus nun einen neuen Kurs.

Neben Tradition und guter Lage soll vor allem eines dem neu eröffneten Lokal in der Neusser Straße zum Durchbruch verhelfen: Nach wiedergefundenen Originalrezepten soll bei einem Winzer Weine und Sekt produziert und im Stüsser angeboten werden. Die bekannten Kräutermischungen sollen nun nicht nur im berühmten Magenbitter des Hauses verarbeitet werden, sondern sollen zukünftig auch die Speisen des Hauses verfeinern.

Eine  eine große Umstellung wird es für die zahlreichen Stammgäste dennoch nicht geben: Auch wenn einige Modernisierungen erforderlich waren, so ist die Einrichtung doch im Wesentlichen unverändert und die traditionsreiche Kulisse erhalten geblieben. Nach den Sommerferien soll der offiziellen Wiedereröffnung am 1. Juli noch eine Eröffnungsfeier folgen.


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Kommentare

Sippenhaft wegen

Sippenhaft wegen Meckerns.
Nach Eigenwerbung auf dem Männerklo ist kölsch die Amtssprache im neuen Brauhaus Stüsser-Zehnpfennig, und so ist auch das gastronomische Gebaren. Die Aufmerksamkeit der Köbesse ist abhängig von Person und Tagesform. Das an sich korrekte Sion Kölsch wird auch nach ausdrücklicher Bitte nur gelegentlich hochgezapft serviert. Kritik, an den in streng schmeckenden Fett gebratenen Bratkartoffeln - vorgetragen übrigens von einem langjährigen Gast und Ur-Kölner in der gebotenen Amtssprache -, führt umgehend zum Herauskomplimentieren durch den biertrinkenden, sonst wenig sichtbar aktiven Geschäftsführer. Und da Kölner eben keinen allein lassen, wird die für den nächsten Abend zugesagte Tischreservierung zum Gänseessen für fünf unbeteiligte Begleiter, -ebenfalls seit Jahrzehnten Gäste in der Kneipe -, auch gleich zurückgenommen, mit der Bemerkung, er glaube nicht, unseren Ansprüchen genügen zu können. Das mag sein, aber nur den eigenen gerecht zu werden, reicht auch nicht immer. Nee wat wor dat fröher schön...

Wenn ich das jetzt so lese

Wenn ich das jetzt so lese werd ich den Laden doch keinen Besuch abstatten .Früher war es schön da .Was ich dennoch net versteh die haben doch mit Markus Zehnpfennig n erfahrenen Gastronom.

Die Gastronomen haben immer

Die Gastronomen haben immer noch nichts gelernt! Aber ständig klagen, wie schlecht das Geschäft geworden ist! Hallo? Legt Euch mal ein bisschen ins Zeug und gut ist!

Die Köbes sind teilweise

Die Köbes sind teilweise extrem unfreundlich geworden, absolut kein Vergleich zu den vorriegen. Schade. Mfg HPH

Nicht zu empfehlen. Toilette

Nicht zu empfehlen.
Toilette knüsselig.
Essen:
Schnitzel nicht zu geniessen.
Panade war vollgesogen mit Fett.
Speisekarte anders als im Internet.
Bierglas kam mit Lippenstiftspuren.
Bier war in Ordnung. Temperatur optimal.

So nicht!

Der Einwand von Gast 20:15,

Der Einwand von Gast 20:15, stimmt absolut, hatte auch ein Schnitzel mit Panade voller Fett, sooo schwer kannn es doch nicht sein ein Schnitzel zuzubereiten!!! Man sollte doch mal versuchen einen gelernten Koch einzustellen, der sein Handwerk versteht und Spass am Kochen hat. HPH

Freut mich das der Laden

Freut mich das der Laden wieder aufhat. Hatte immer leckeres Essen damals. Kann aber auch gegenüber Balthasar empfehlen auch sehr gut

Leider stinkt es extrem im

Leider stinkt es extrem im Balthasar extrem nach Essen!!!! MfG HPH

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