Dock.one

Kölns neue Event-Halle in Mülheim

Köln bekommt eine neue Veranstaltungshalle: In Mülheim, in direkter Nähe des Hafens, wird in der kommenden Woche in einer alten Industriehalle das Dock.one eröffnet mit Platz für Veranstaltungen von 100 bis 1200 Gästen.

Initiator ist Johannes J. Adams, der dort seit 1999 das Hotel "The New Yorker" betreibt und der für den rechtsrheinischen Stadtteil eine große Zukunft erhofft: "Die alte Industriearchitektur, die sich hier findet, hat etwas von New York und ist ganz großartig. Ich bin froh, die neue Veranstaltungshalle in einem schon 1851 errichteten Gebäude installieren zu können, der ehemaligen Zinkweiß-Stätte der Firma Lindgens & Söhne."

Vor einem halben Jahr entstand die Idee, mit Hilfe von Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs und sehr unbürokratischer Genehmigung durch die städtischen Behörden wurde der Umbau in Rekordzeit realisiert.

Die offizielle Eröffnung ist am kommenden Donnerstag, eine Woche zuvor wurde vor Ort allerdings noch kräftig gearbeitet. "Trotzdem, wir bekommen das rechtzeitig fertig", verspricht Adams, der außer Betriebswirtschaft auch Architektur studiert hat. "Von der Hochzeit bis zum Roten-Teppich-Event können wir hier alles durchführen, Konzerte, sogar Klassik, Ausstellunge, die Halle ist vielseitig nutzbar."

Noch ist das Umfeld des Dock.one (Hafenstraße 1 / Auenweg) eine reine Industrielandschaft, doch die Perspektiven sind gut: Ein benachbartes Gebäude soll abgerissen werden, dann hätte man sogar freien Blick auf den Dom, und mit dem Bau des Rheinboulevards würde die Event-Halle optimal an die Messe und Deutz angeschlossen.

 

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