Wieder Bahn-Unfall
Köln: 27-jähriger von Linie 13 überrollt - tot
Die Serie der Straßenbahn-Unfälle in Köln reißt nicht ab: Am Samstagmorgen wurde ein 27-Jähriger in Ehrenfeld von der Linie 13 überrollt. Er starb noch an der Unfallstelle.Der Unfall ereignete sich um gegen 7.10 Uhr am Samstagmorgen an der Haltestelle Venloer Straße/Gürtel. Laut Polizei war der Mann vermutlich über eine rote Ampel über die Gleise gelaufen. Die Linie 13 erfasste ihn, der Mann wurde unter der Bahn eingeklemmt und starb noch am Unfallort.
Der Bahnfahrer kam mit einem Schock ins Krankenhaus.
Wegen des Unfalls kommt es zu Störungen im Bahnverkehr zwischen Aachener Straße/Gürtel und Nussbaumer Straße.
(Erstellt am 4. Dezember 2010 - 10:59 Uhr; aktualisiert 6. Dezember 2010 - 10:29 Uhr)
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Kommentare
Ich finde auch, dass es
Ich finde auch, dass es immer mehr zur Unart wird, rote Ampeln zu ignorieren und sich selbst zu überschätzen. Ganz schlimm finde ich es, wenn Jugendliche/Erwachsene über die rote Ampel laufen wenn Kinder in der Nähe sind -> möchten diese Leute für einen Unfall mit Kind verantwortlich sein??? Ich für meinen Teil habe durchaus ein paar Min. Zeit, um auf grün zu warten, aber keine Zeit wochenlang krank zu sein und abtreten möchte ich auch noch nicht!
Mein Beileid! Aber es zeigt
Mein Beileid!
Aber es zeigt sich hier mal wieder ein typisch kölnisches Bild, was ich sonst kaum wo in diesem Ausnahme sehe und erlebe wie in Köln, das Fußgänger und Radfahrer sich von "ROTEN AMPELN" gar nicht mehr beeindrucken lassen. Traurig, aber leider wahr.
Man sollte auch einmal an
Man sollte auch einmal an die armen Bahnführer denken, die einen Schock erleiden, weil sich "diejenigen" mit Absicht vor die Bahn werfen oder aus Unachtsamkeit, weil sie ja telefonieren oder Musik im Ohr haben.
Diese Menschen können nachher oft monatelang ihren Job nicht mehr ausüben, da immer noch die Bilder im Kopf sind.
Doch darüber wird meist nie geschrieben oder gesprochen immer nur über das "arme" Opfer, was fast immer selber Schuld am Unfall ist.
Man kann auch nur immer wieder Dank an die Retter von Feuerwehr, THW oder den Notärzten sagen, die das auch nicht kaltläßt, besonders wenn es sich, wie so oft um Kinder handelt.
Ich weis, wovon ich rede, habe diese Arbeit selber über 12 Jahre bei der Feuerwehr ausgeübt.
mit 27 unter die
mit 27 unter die bahn?
warum bringen sich immer mehr menschen um?
sie laufen vor oder unter bahnen. biegen mit KFZ bewust falsch ab ,wo es verboten ist, oder missachten rote ampelanlagen usw. können sie sich nicht zu hause erhängen oder vergiften?
ich bedauere die armen fahrer die trotz vollbremsung nichts machen können (weil so ein zug pro km/h ca. einen mtr. bremsweeg hat.
leider kommt es dann weil diese selbstmörder auch noch rücksichstlose genossen sind zu riesen verspätungen und stau, hiervon sind dann tausende auch noch betroffen.
Tut mir ja leid für den
Tut mir ja leid für den jungen Mann, aber ich sehe es immer wieder, dass rote Ampeln keine Fussgänger interessieren, von daher leider selber schuld!!!
Sehe ich genauso. Ich war im
Sehe ich genauso.
Ich war im Sommer in der fahrradfreundlichsten Stadt NRWs, nämlich in Münster. Da wird man als Fußgänger permanent fast totgefahren. Das ist das gleiche Extrem einmal andersherum. Die deutsche Justiz interessiert allerdings nur der Autofahrer, da man den am besten melden kann!!!
noch vergessen zu
noch vergessen zu schreiben:
weiter sind unsere feuerwehrmänner und die rettungsdienste zu bedauern die solche menschen unter bahnen, auf gleisen usw zusammen suchen und einsargen müssen. der anblick bleibt denen nicht in den handschuhen stecken. auch haben diese selbstmörder mütter und väter oder ggf. frau und kinder aber es scheert sie nicht, sie laufen, fahren bei rot, biegen falsch ab (amsterdammerstr. neulich) fahren ohne licht, fahren entgegen von einbahnstrassen, laufen quwer über gleisanlagen, schlüpfen unter schranken durch und eilen noch schnell vor einer heranbrausenden bahn über gleise.
ich habe da kein mitleid mit, sage nur selber schuld.
würde unsere polizei dort so fleissig abkassieren wie bei autofahrern, würden einige traumas bei strassenbahn/eisenbahbnfahrern und feuerwehrleuten weniger sein!
schöne weihnachten
Keine Sorge. Diese
Keine Sorge. Diese Ordnungswidrigkeiten werden genauso verfolgt. Dann höre ich aber immer wieder: "Sie stellen sich aber an. Ich passe doch auf. Kontrollieren sie mal lieber alles anderen."
wenn du der wachtmeister
wenn du der wachtmeister bist,
stelle dich mal in rodenkirchen an den bahnübergang, weiter an den ringen angefanngen vom clodwie bis zum zülpi, da hast du arbeit ohne ende, mich kotzt die blöde laberrei derer an die forderungen aufstellen z.b. blinkende fußwegzeichen usw. wer zu blöde ist über die strasse zu laufen muß und darf nie einen führerschein erhalten (z.B.) alles selbstmordkandidaten. die strassenbahn und eisenbahnfahrer mussen die ANWEISUNG erhalten " weiterfahren nur melden " da ist müll einzusammenl"!
wer zu doof ist über die strasse zu gehen hat nix besseres verdient. frohe weihnachten. AMEN
Sind Sie eigentlich zu sich
Sind Sie eigentlich zu sich selbst genauso hart wie zu anderen. Es handelt sich immerhin um Menschen. Was für ein armseliger Charakter.
Also das ist mir auch zu
Also das ist mir auch zu hart geurteilt. Depressive Menschen machen so etwas bestimmt nicht um anderen das Leben schwer zu machen. Sie sehen wirklich keinen anderen Ausweg mehr. Man ist nicht mehr in der Lage klar zu denken.Es gibt zu wenig Therapeuten und immer mehr Betroffene in unserer Ellenbogengesellschaft. Viele brauchen sofort Hilfe und stehen dann 1 Jahr auf der Warteliste von Psychotherapeuten. Dann hat es sich oft schon erledigt.
Fazit: Einfach aussitzen!!
So kann Gesundheitswesen auch funktionieren.






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