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Stolze 2000 Jahre

Geschichte

Kölns Geschichte ist fast 2000 Jahre alt. Im Jahre 50 n. Chr. erhob der römische Kaiser Claudius das heutige Köln, damals unter dem Namen "Colonia Claudia Ara Agrippinensium", zur Stadt. Vor allem im Innenstadtbereich zeugen noch heutzutage viele Relikte von der geschichtsträchtigen Vergangenheit der Stadt.

Das Dionysos-Mosaik im Römisch-Gemanisches Museum, Teile der römischen Stadtmauer und der römischen Wasserleitung, die damals quellfrisches Wasser aus der Eifel in die römische Stadt brachte, erinnern an die Römerzeit. Auch im Kölner Stadtplan spiegelt sich bis heute das römische Straßennetz wider. Die Hohe Straße, geschäftige Einkaufsstraße zwischen Dom und Neumarkt, blickt auf zweitausend Jahre Geschichte voller Handel und Wandel zurück.

Mit den Römern kam - zur Amtszeit des Kaisers Konstantin - auch das Christentum nach Köln. Schon früh wurde die Stadt wegen ihrer Bedeutung als wichtigste Handelsstadt Europas Bischofssitz. 785 gründete Karl der Große dann das Erzbistum Köln und übertrug dem kirchlichen Würdenträger auch weltliche Macht: Der Kölner Erzbischof wird einer der mächtigsten Feudalherren im Heiligen Römischen Reich.

Wichtige architektonische Zeugnisse des "geistlichen" Einflusses in der Geschichte Kölns sind neben dem weltberühmten Dom zwölf große romanische Stifts- und Klosterkirchen: Groß St. Martin, St. Maria Lyskirchen, St. Severin, St. Kunibert, St. Gereon, St. Pantaleon, St. Maria im Kapitol, St. Aposteln, St. Andreas, St. Ursula, St. Cäcilien und St. Georg. Seit 1985 sind alle Kirchen nahezu vollständig restauriert. Aus diesem Anlass beging die Stadt das "Romanische Jahr".

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