Stadt informiert über aktuelle Ergebnisse
Das Kölner Abfallgebührenmodell und seine Alternativen
Die Höhe und die Gestaltung der Abfallgebühren sind immer wieder in der Diskussion der Bürger und der politischen Gremien in Köln. Insbesondere die Frage der Gebührengerechtigkeit wird hierbei häufig thematisiert. Die Verwaltung hat das zum Anlass genommen, diesen Aspekt näher zu untersuchen.
Vor dem Hintergrund der Frage „Was können wir verbessern?“ wurde der überörtlich anerkannte Abfallexperte Prof. Dr. Ing. Klaus Gellenbeck, Geschäftsführer im Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH, mit einer unabhängigen Prüfung beauftragt. Insbesondere hat er alternative Gebührenmodelle geprüft und eine aktuelle Haus- und Geschäftsmüllanalyse durchgeführt, die Grundlage für den sogenannten „Mindestlitermaßstab“ pro Person ist.
Zur Vorstellung der Ergebnisse lädt die Stadt Köln alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung ein: Montag, 29. September 2008, 18 Uhr, Maternushaus Maternussaal, Kardinal-Frings-Straße 1-3, Köln-Altstadt/Nord.
Vorgestellt werden die Resultate der Haus- und Geschäftsmüllanalyse einschließlich der Auswirkungen auf den Mindestlitermaßstab. Umweltdezernentin Marlis Bredehorst wird die Gäste begrüßen und gemeinsam mit dem Abfallexperten Prof. Dr. Ing. Klaus Gellenbeck zum Thema referieren. Im Anschluss stehen die Referenten und weitere Fachleute aus dem Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz dem Publikum für Fragen zur Verfügung.
Die Teilnahme an der Info-Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(Erstellt am 17. September 2008 - 13:57 Uhr; aktualisiert 18. September 2008 - 9:16 Uhr)
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