In Lind, Wahn, Wahnheide und Urbach
Erster verkaufsoffener Sonntag im Jahr 2011
Premiere im neuen Jahr: In Lind, Wahn, Wahnheide und Urbach im rechtsrheinischen Köln-Porz ist am Sonntag, 2. Januar, der erste verkaufsoffene Sonntag für 2011 geplant, der unter dem Motto „Neujahrsmarkt“ steht. Zahlreiche Rabattangebote großer Möbelhäuser verlocken von 13 bis 18 Uhr vor allem dazu, die Weihnachtsgeldgeschenke zum Verschönern der Wohnung einzulösen. Mit den Tipps von koeln.de können Sie am Sonntag zudem äußerst günstig Mittag essen und danach Kaffee trinken.
Der koeln.de-Tipp: Kommen Sie bereits eine Stunde vor dem offiziellen Beginn des verkaufsoffenen Sonntags in die Portastraße. Denn bei Porta Möbel fängt die freie Möbelschau schon um 12 Uhr an. Nachdem Sie sich einen ersten Überblick über das Sortiment und die Angebote verschafft haben, stärken Sie sich für wenig Geld im Porta-Restaurant. Dort gibt es am Sonntag Schnitzel satt für 3,50 Euro (statt 6,95 Euro) – inklusive Pommes und 0,3 Kaltgetränke von der Zapfanlage.
Auch SB-Möbel Boss (Frankfurter Straße 50) macht beim ersten verkaufsoffenen Sonntag im Jahr 2011 mit. Dort gibt es einen reduzierten Küchenblock mit Dunstabzugshaube, Kühl-und Gefrierschrank, Einbauherd, Ceranfeld sowie Einbauspüle für 1399 Euro (statt 2560 Euro). Dazu bekommen Kunden beim Kauf noch einen Geschirrspüler geschenkt. Zudem ist eine 90 x 200 cm Rollmatratze für 39,95 Euro (statt 59 Euro) im Angebot. Gegen Vorlage eines Werbe-Coupons gibt es zudem nur am Sonntag 20 Prozent Rabatt auf alle frei geplanten Wohn-, Polster- und Schlafzimmerprogramme sowie auf alle frei geplanten Küchen.
Der koeln.de-Tipp: Besuchen Sie SB-Möbel Boss in der Frankfurter Straße kurz vor der Kaffeezeit am frühen Nachmittag. Nach einem ersten Rundgang legen Sie dann eine kostenlose Stärkung im Restaurant des Hauses ein. Denn das Einrichtungshaus in Porz-Lind verspricht seinen Besuchern via Werbeanzeige extra zur verkaufsoffenen Sonntag 2011-Premiere gratis Kaffee und Kuchen.
Mit dem verkaufsoffenen Sonntag am 2. Januar in Porz-Lind, Wahn, Wahnheide und Urbach findet der erste von insgesamt 24 sonntäglichen Shopping-Terminen in Köln 2011 statt. Der nächste sonntägliche Shoppingnachmittag ist bereits in der darauf folgenden Woche geplant. Dann öffnen laut Anmeldung bei der Stadt Köln erneut unter dem Motto „Neujahrsmarkt“ von 13 bis 18 Uhr die Geschäfte in Porz-Eil. (sar)
Hier finden Sie eine Übersicht mit allen verkaufsoffenen Sonntagen in Köln im Jahr 2011.
(Erstellt am 1. Januar 2011 - 16:22 Uhr; aktualisiert 1. Januar 2011 - 18:31 Uhr)
Schon gelesen?
Vorheriger Artikel: Kölner Gericht: Im Rheinauhafen dürfen Schiffe anlegen
Kommentare
hallo, also gute
hallo,
also gute Informationen darüber, wann der nächste verkaufsoffene Sonntag stattfindet gibt es hier: http://www.verkaufsoffenersonntag24.de
Also ich würde mal sagen es
Also ich würde mal sagen es geht beim Verkaufsoffenen Sonntag bestimmt nicht um Mich oder Kafee vergessen ? Wenn doch bekommt man seine Milch bestimmt bei einer Tankstelle für ein paar Cent mehr. Ein Verkaufsoffener Sonntag dient zum Shoppen und Bummeln am Wochenende meist bei einer Veranstaltung wo auch die Geschäfte öffnen. Jetzt könnt ihr natürlich die arme Verkäuferin oder der arme Kellner muss dann am Sonntag arbeiten. Das sehe ich ein wenig anders , da ein Kino oder ein Freizeitpark ja auch Sonntag geöffnet hat. Denke mal nicht das die ganze Belegschaft an dem Sonntag arbeiten muss und wenn doch hat der Verkäufer oder die Verkäuferin am Montag frei. Möchte euch noch zum Schluss eine Webseite empfehlen wo ihr bestimmt ein Verkaufsoffenen Sonntag in eure Nähe findet: www.verkaufsoffenesonntage.info
Am Wochenende
Am Wochenende feststellen,daß man nix mehr hat???
Es ist ja nicht erst 2 Tage vorher bekannt, das am Samstag Feiertag ist.
Man kann gut im Vorraus kaufen.
Und wenn man vorher keine
Und wenn man vorher keine Zeit hat??? Dann sitzt man plötzlich da zuhause rum und denkt "ja, mist jetzt hab ich endlich zeit zum Einkaufen, und dann haben die geschäfte zu!!"
Jeder hatte genug Zeit zum
Jeder hatte genug Zeit zum Einkaufen.
Ich bin so blöd, ich glaube
Ich bin so blöd, ich glaube ich merke es garnicht mehr......;-)
Darum muß ich auch immer meinen Senf mit dazugeben.
Jaja, wenigstens merkt man,
Jaja, wenigstens merkt man, dass sich der Horsti mit i am Ende schreibt, und der Horstl da oben mit L! Ach ja, ich könnt da noch Geschichten erzählen von damals, aber mittlerweile... na ja...
Es steht doch ausser Frage,
Es steht doch ausser Frage, das NUR der 2.1. Sonntag stattfindet, damit der ausgefallene 1.1. Samstag der Geschäfte nachgeholt werden kann und diese so ihren Umsatz und Gewinn beibehalten können.
An die Verkäufer und Kassierer, die auch mal froh sind einen zusätzlichen freien Tag zu haben, denkt niemand. NUR der Profit ist gefragt................
Kein Profit = keine
Kein Profit = keine Steuereinnahmen, keine Arbeitsplätze, kein Geld für Sozialleistungen, kein Geld für nichts. Dann isses vorbei mit der spätrömischen Dekadenz.
NEIN!!! Nicht damit die
NEIN!!! Nicht damit die ihren Umsatz behalten, sondern damit WIR am Wochenende einkaufen können wenn wir nix mehr haben!!!! Stell dir vor du hast keine Milch zuhause, und es ist Samstag. Dann gehst du einkaufen. und dann ist zu. Weil Feiertag ist. Da ärgerst du dich! Weil du deinen kaffee ohne milch trinken musst! Und dann müsstest du bis MONTAG warten, um deine Milch zu bekommen!!! AQber dank versoffenem Sonntag können wir morgen schon unsere Milch kaufen!!!!! Danke, versoffener Sonntag!!!! Du rettest millionen von Kölschen Kölnern ihren Kaffee!!!!
(SO muss man das sehen! Weil das nervt sowieso wenn man einkaufen gehen will und dann HABEN DIE ZU weil Sonntag ist!!!)
"Der kapitalistische
"Der kapitalistische Konsum-Apparat hat eine neue Form der Unterdrückung auf Dich gerichtet",
in Form des verkaufsoffenen Sonntags und das bereits am 2. Januar.
das ist gar nicht so
das ist gar nicht so schlecht, denn wenn man am samstag nicht einkaufen konnte, weil der 1. Januar ja blöderweise ein feiertag ist, kann man dann schön Sonntag einkaufen!
Schlage vor, wir schaffen
Schlage vor, wir schaffen den 1. Januar als Feiertag und gleich alle anderen Feiertage sowie die Sonntage auch gleich ab. All diese Tage kommen immer unverhofft und sind gar nicht vorhersehbar. Allein der Gedanke:"Was kaufe ich für das Wochenende ein?" Welch eine immer wiederkehrende Prüfung.
diese Idee ist gar nicht so
diese Idee ist gar nicht so blöd. Dass sich dann jeder seine "Wochenenden" flexibel gestaltet, und man nicht immer stur am SONNTAG gezwungen ist, nicht zu arbeiten! Dass sich das jedes geschäft einfach SELBST AUSSUCHEN KANN!!! Und wenn der Penny Markt geschlossen hat, dann geh ich halt nach Aldi! Wir sollten in die Politik gehen!
Du kleiner Spinner,kann es
Du kleiner Spinner,kann es sein das Du ein Mitarbeiter von Netcologne bist
Kann es sein dass du (oder
Kann es sein dass du (oder "ihr", weil ich+ich sind zwei. Oder Schizophren) nicht weißt, wo auf der tastatur das Fragezeichen ist?





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