Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung Bocklemünds geht auf das Jahr 941 zurück: Der damalige Kölner Erzbischof Wiegried schenkte zwei Höfe und das umliegende Ackerland auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils an die Nonnen von St. Cäcilien.
Einer der Höfe, später Cäcilienhof genannt, befand sich auf dem Gebiet Bocklemünds, der andere - der Dohmenhof - auf dem Gebiet des heutigen Mengenich. 1888 wurde Bocklemünd-Mengenich in die Stadt Köln eingemeindet.


