Zu gefährlich
Bei minus 15 Grad: Köln verbietet Tauchen im Fühlinger See
Trotz der Eiseskälte warnt die Stadt Köln davor, zugefrorene Wasserflächen leichtsinnig zu betreten. Überraschend kommt eine weitere Warnung: Das Tauchen im Fühlinger See ist verboten!
Bildergalerie: Eis und Schnee in Köln
Der Frost der vergangenen Tage hat dazu geführt, dass einige Wasserflächen in Köln zugefroren sind oder sich an den Uferbereichen bereits Eisschichten gebildet haben. Immer wieder ereignen sich Unfälle auf zugefrorenen Wasserflächen, weil Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Tragfähigkeit des Eises überschätzen und allzu leichtsinnig zugefrorene Baggerseen, Kiesgruben, Weiher oder sonstige Eisflächen betreten, dies gilt auch für die Eisflächen zwischen den Buhnen des Rheins und in den Häfen.
Das Amt für öffentliche Ordnung macht daher auf die Gefahren aufmerksam und warnt vor dem Betreten zugefrorener Wasserflächen. Besonders die Eltern sollten Kindern ein Vorbild sein und sie über die Gefahren aufklären.
Die Verwaltung des Fühlinger Sees weist darauf hin, dass wegen der aktuellen Wetterlage auch das Tauchen im Fühlinger See bis auf Weiteres verboten werden muss, denn dort hat sich bereits eine fast geschlossene Eisschicht gebildet. Ein Verstoß gegen das Tauchverbot kann entsprechend der Satzung der Sport- und Erholungsanlage Fühlinger See mit einer Geldbuße bis zu 500 Euro geahndet werden.
(Erstellt am 7. Januar 2009 - 10:14 Uhr; aktualisiert 7. Januar 2009 - 11:29 Uhr)
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Kommentare
Wer macht denn so was,
Wer macht denn so was, Tauchen bei dieser Kälte? Aberm wie heißt es in Köln: Jede Jeck es anders. Ich persönlich ziehe in diesen Tagen statt eines eisigen Bades einen heißen Glühqwein vor.









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