Basilika auf fast 2000 Jahre alten Grundmauern
Die romanische Kirche am Rheinufer prägte schon die Skyline Kölns, als mit den Arbeiten am Dom nicht einmal begonnen worden war. Die Fundamente rühren aus der Zeit wenige Jahre nach Christus, damals beherbergten sie allerdings noch eine römische Sportstätte. Zwischenzeitlich als Lagerhalle genutzt. erhielt Groß St. Martin erst durch die Franken Gesicht und Namen.
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Ersatzkirche für den Kölner Dom nach dem Weltkrieg
Die Basilika aus dem 12. Jahrhundert (mit einem Chor aus dem 15. Jahrhundert) steht, nur wenige Meter vom Dom entfernt, zwischen Komödienstraße und Andreaskloster. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente St. Andreas kurzzeitig als Ersatz für den stark beschädigten Dom.
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Nach der Legende die Kirche über einem Massengrab
Inmitten des Friesenviertels liegt in grüner Lage der imposante Kuppelbau der Klosterkirche St. Gereon. Er ist nach Hagia Sophia in Istanbul und dem Dom in Florenz der drittgrößte der Welt.
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Eines der bedeutendsten Ergebnisse salischer Baukunst
St. Maria im Kapitol ist die größte der romanischen Kirchen Kölns. Die Kirche ist erbaut auf den Fundamenten eines römischen Tempels
(um 50 n. Chr.).
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