Kunst aus Fernost

Museum für Ostasiatische Kunst

Telefon: 0221 / 221 286 08
Fax: 0221 / 221 286 10

E-Mail: mok@museenkoeln.de
Website: http://www.museenkoeln.de/museum-fuer-ostasiatische-kunst/

Mit seiner Lage etwas außerhalb der Stadttore, direkt am Aachener Weiher, bietet das Museum für Ostasiatische Kunst die ideale Kulisse für die schlichten und würdevollen Exponate aus China, Japan  und Korea.  

Die Kollektion des 1913 eröffneten Museums mit buddhistischer Malerei und Holzskulpturen, japanischer Stellschirmmalerei, Farbholzschnitten und Lackkunst gilt als eine der bedeutendsten innerhalb Europas.

Der Museumsbau im Stil der klassischen Moderne mit japanischen Einflüssen und der in der Tradition japanischer Meditationsgärten gestaltete Landschaftsgarten geben der Sammlung einen harmonischen Rahmen. Entworfen wurde der 1977 eröffnete Bau von Kunio Maekawa (1905-1986), einem Schüler Le Corbusiers. Das ursprünglich am Hansaring gelegene Museum war im zweiten Weltkrieg völlig zerstört worden. 

Die Exponate werden nicht als kulturhistorische Dokumente vorgestellt, sondern als eigenständige Kunstwerke, die so besondere Stile veranschaulichen. Da aufgrund der Platznot ein Großteil der Bestände nicht gezeigt werden kann, wechselt die Präsentation mehrmals im Jahr. Darüber hinaus gibt es thematische Ausstellungen aus den eigenen Sammlungen.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag von 11-17 Uhr;
An jedem 1. Donnerstag im Monat (KölnTag) von 11-22 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise

Tickets: 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro
Sonderausstellung: 7,80 Euro, ermäßigt 4,00 Euro

Freier Eintritt in die Ständige Sammlung für Kölner Kinder bis 18 Jahre, alle Schüler (inkl. 2 Begleitpersonen je Schulklasse), KölnPass-Inhaber, Geburtstagskinder mit Wohnsitz Köln am Tag ihres Geburtstages.

Anfahrt mit dem ÖPNV:
Haltestelle: Universitätsstraße (Linie 1)

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