Das Bayenthaler Pumpwerk bietet nicht nur effektiven
Hochwasserschutz, es ist auch ein echter Hingucker: Ausgestattet
mit einem ausgefuchsten LED-System, verändert es je nach Rheinpegelstand
seine Farbe.
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Das Lommerzheim ist wohl eine der legendärsten und urigsten Kölschkneipen der Domstadt. Legendär wegen seines früheren Wirtes, der der Kneipe seinen Namen gab, und wegen der riesigen Koteletts.
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Wer trockenen Fußes die Rheinseite wechseln will, benutzt herkömmlicherweise eine der acht Brücken oder die Fähre von Weiß nach Zündorf. Es geht aber auch weitaus spektakulärer: Durch den Fernwärmetunnel der Rheinenergie unterm Rhein.
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Ausgerechnet am Kölner Rathausturm prangt unter der großen Uhr das Symbol großspurigen
Selbstbewusstseins. Wer sich schon immer gefragt hat wer der gruselige
Kerl mit dem Schlapphut ist, sollte vielleicht einen Abstecher an den Alter Markt wagen.
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Kleine Mahlzeiten in studentischer Atmosphäre: Der E-Raum im
Hauptgebäude der Kölner Universität bietet jedem belegte Brötchen,
Salate und Co., der sich durch das studentische Treiben nicht gestört
fühlt. Ein Ausblick wie aus einem Wintergarten inklusive.
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Graue Herbsttage eignen sich bestens um ins Museum zu gehen - oder in
die Holzhandlung. Mitten im Herzen der Kölner Südstadt hat Holzhändler
Wiljo Schumacher sein Geschäft und das ist geschichtsträchtiger als man
glaubt. 2.000 Jahre Geschichte liegen hier begraben, unter anderem ein
römisches Skelett.
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Köln macht seinem Namen als Domstadt alle Ehre. So ist hier nicht nur der gotische Bau in der Innenstadt beheimatet, ein bisschen weiter rheinabwärts steht Kölns zweiter Dom: Das Niehler Dömchen.
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Eine kaiserliche Avenue ist sie nicht gerade, die Berliner Straße in
Mülheim. Hier geht es eher bodenständig zu. Aber wenn man den Blick einmal vom Parterre der Ladenzeilen
nach oben lenkt, entdeckt man zuweilen Erstaunliches.
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Wie reizvoll der Kirchenbau von St. Engelbert ist, merkt man
an den Schwierigkeiten, die es bereitet, seine Form zu beschreiben.
Leute vom Fach beschreiben die ovalen Gebäudeteile der beliebten Kathedrale als "parabelförmig".
Die Kölner machen es sich einfacher und nennen sie "Die
Zitronenpresse". Beliebt ist die St. Engelbert aber nicht nur auf Grund seiner Form - 1946 wurde genau hier das "Fringsen" erfunden.
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Mitten in der Kölner Altstadt liegt das Jupp-Schmitz-Plätzchen. Wie der Name schon vermuten lässt, ist der Platz dem Pianisten und Komponisten Jupp Schmitz gewidmet, aus dessen Feder unter anderem "Am Aschermittwoch ist alles vorbei" oder "Wer soll das bezahlen" stammen.
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