Brühler Afrika-Hotel "Matamba"
Dschungelcamp im Rheinland
Ekelprüfungen, Überlebenskampf und Kameras? Nicht so im "Dschungelcamp des Rheinlandes", dem Afrika-Hotel "Matamba" im Brühler Phantasialand. Ganz ohne C-Prominenz und Privatsphärenverlust lässt sich hier der Urwald erleben.
Tropenpflanzen, rythmisches Trommeln, exotische Masken - wer die Eingangshalle des Hotel "Matamba" betritt, vergisst schnell, dass er sich in Brühl befindet. Seit August 2008 werden Besucher in die afrikanische Dschungelwelt gelockt.
Statt Feldbetten erwarten die Gäste 117 individuell geschnittene Zimmer mit leuchtenden Stoffen, afrikanischen Mustern und dunklen Holzelementen. Auch außerhalb des Drei-Sterne-Hotels ist alles dem großen unbekannten Kontinent nachempfunden.
Durch die Einbindung in das Phantasialand mit dem 15.000 Quadratmeter großen Themengebiet "Deep in Africa" ist auch der Weg zum Adrenalin nicht weit: Auf der Achterbahn "Black Mamba" gibt es den Kick in afrikanischem Umfeld, der manchem Besucher wohl ein "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" entlocken dürfte.
Die Versorgung ist im rheinischen Dschungelcamp auch ohne Prüfungen gesichert, erfreuen doch afrikanische Köstlichkeiten wie Kudu vom Grill, Snoekfilet, Barramundi und gefüllte Samosa den Entdecker-Gaumen.
Seinen Namen hat "Matamba" von einem vorkolonialen afrikanischen Königreich im heutigen Angola, ganz im Westen Afrikas.
(Erstellt am 16. Januar 2009 - 14:07 Uhr; aktualisiert 17. Januar 2009 - 17:17 Uhr)










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