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Obacht bei der Jobsuche

Diese Zusatzleistungen versüßen den Job

Google-Mitarbeiter haben gut lachen: Eigene Schwimmbäder, Massagen oder ein Bällebad sind nur eine kleine Auswahl an Benefits, die der Internetriese seinen Mitarbeitern bietet. Doch auch Jobsuchende, an deren Türe nicht unbedingt ein Traum-Arbeitgeber klopft, sollten verstärkt auf Sozialleistungen achten. Koeln.de verrät, was bare Münze wert sein kann.

Gehalt ist längst nicht mehr alles: Mit Zusatzleistungen im Betrieb wollen immer mehr Arbeitgeber Fachkräften neue Anreize geben. Ob Firmenwagen, gesponserte Weiterbildung oder Kita-Plätze - die Mittel, die Belegschaft zu motivieren, sind vielfältig. Der Vorteil gegenüber einer regulären Lohnerhöhung: Die Zusatzleistungen sind meist steuerfrei oder steuerbegünstigt und es fällt in der Regel keine Sozialversicherung an. Koeln.de zeigt beliebte Benefits, die bares Geld wert sind.

Chef, ich will ein Auto: Nach einem anstrengenden Arbeitstag noch in der überfüllten Bahn nach Hause rumpeln? Für viele Arbeitnehmer eine Horror-Vorstellung. Kaum verwunderlich, dass viele Unternehmen ihrer Belegschaft Dienstautos zur Nutzung stellen. Mit diesen fährt sich finanziell meist besser, muss der Arbeitgeber doch die laufenden Kosten wie Reparatur, TÜV oder Benzin berappen. Zudem erlauben viele Firmen ihren Angestellten auch eine private Nutzung des Fuhrparks, beispielsweise am Wochenende.

Restaurantgutscheine und Essenschecks: Viele kleine und mittelständische Unternehmen verfügen über keine Kantine. Um eine ausgewogene Ernährung der Mitarbeiter zu garantieren, bieten Restaurantgutscheine und Essenschecks eine gute Alternative. Davon profitiert übrigens nicht nur der Mitarbeiter, auch das Unternehmen kann dadurch Steuern sparen: Bis zu 6,03 pro Arbeitstag für Bons bleiben steuerfrei.

Reservierte Kita-Plätze: Laut einer Umfrage des Hamburger Fürstenberg Instituts - so berichtet das Handwerker Magazin - zählt die schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie für 88 Prozent der Befragten zu den größten Belastungsfaktoren im Job. Erste Betriebe - das Magazin zitiert einen Dortmunder Malermeister - setzen deshalb auf Reservierung von Kita-Plätzen bei den örtlichen Kindertagesstätten. Große Konzerne machen es sich noch leichter: Hier wird einfach eine betriebseigene Kita eröffnet.

Technik-Gadgets: Dienst-Handy, Dienst-iPad, Dienst-Laptop - wenn Mitarbeiter immer verfügbar sein sollen, lassen sich Unternehmen bei Statussymbolen aus der Technik-Ecke meist nicht lumpen. Besonders unproblematisch ist das ganze, wenn der Arbeitgeber selbst aus der IT-Branche kommt.

Gratis Getränke: Es ist das schwarze Blut, das einen Betrieb am Montagmorgen erst so richtig lebendig macht: Frisch gebrühter Kaffee. Noch besser, wenn Mitarbeiter nicht ständig eigene Filter oder Kaffeepulver mitbringen, sondern nur bequem die Tasse aufhalten müssen. Auch gekühltes Wasser und frisches Obst gehören in vielen Firmen inzwischen zum guten Ton. Das hält die Mitarbeiter fit - und die Leistung konstant.

Jobtickets und Tankgutscheine: Für den täglichen Fahrtweg zur Arbeit müssen viele Pendler häufig tief in die Tasche greifen. Für Bahntickets und Spritkosten fallen je nach Entfernung zur Arbeit hohe Kosten an. Wer seinen Mitarbeitern etwas Gutes tun will, kann diese durch einen Zuschuss von 44 Euro monatlich pro Mitarbeiter entlasten. Sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber bleibt der Zuschuss steuer- und abgabenfrei.

Gesundheitsförderung: Viele Unternehmen entdecken das betriebliche Gesundheitsprogramm für ihre Mitarbeiter, denn Mitarbeiter sind das wichtigste Gut eines Unternehmens. Mit bis zu 500 Euro jährlich kann jeder Mitarbeiter für die Teilnahme an Fitnesskursen und Trainings finanziell und steuerfrei unterstützt werden. Häufig werden Kurse wie Rückenschule, Yoga oder Rauchentwöhnung im eigenen Unternehmen angeboten. Dies fördert nicht nur die Gesundheit der Arbeitnehmer: Gemeinsamer Sport schweißt Mitarbeiter zusammen und sorgt für ein besseres Betriebsklima. (Foto: imago/CHROMORANGE)

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