Party zum 40.
Westerwelle und Daum bei Konstantin Neven DuMonts Geburtstag
Mit drei Tagen Verspätung - geboren wurde er am 11. 11. 1969 - feierte der Kölner Verleger Konstantin Neven DuMont am Samstag seinen 40. Geburtstag im "studio dumont" in der Breite Straße, wo einst das Pressehaus stand.Unter den 250 Gästen waren u.a. Außenminister Guido Westerwelle (FDP), Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD), die Bürgermeisterinnen Elfi Scho-Antwerpes (SPD) und Angela Spizig (Grüne), NRW-Medien-Minister Andreas Krautscheid (CDU), FDP-Fraktionschef Ralph Sterck, SPD-Fraktionschef Martin Börschel, Wirtschaftsdezernent Norbert Walter-Borjans, Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Jörg Frank, Kabarettist Tom Gerhardt, FC-Präsident Wolfgang Overath, FC-Geschäftsführer Horstmann, Ex-FC-Trainer Christoph Daum, Ex-Fußballmanager Reiner Calmund, Sport-Manager Michael Mronz, Bankier Christopher von Oppenheim, IHK-Präsident Paul Bauwens-Adenauer, Carmen Thomas (Ex-WDR), Christoph Kuckelkorn (Zugleiter), Rundschau-Verleger Helmut Heinen, "Emma"-Herausgeberin Alice Schwarzer, center.tv-Geschäftsführer Jens Kemper, die Chefredakteure der Zeitungen des DuMont-Konzerns (MDS), zu denen neben EXPRESS und Kölner Stadt-Anzeiger u.a. auch die Mitteldeutsche Zeitung (Halle), die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung gehören, außerdem viele ehemalige DuMont-Kollegen wie Alfred Merta (Ex-Bild am Sonntag, Medienberater) oder Edgar Franzmann (NetCologne/koeln.de).
Die Eltern Hedwig und Alfred Neven DuMont zeigten sich erkennbar stolz auf ihren Sohn. Senior Alfred hielt eine Laudatio, die er mit dem Appell verband, das Unternehmen dürfe "nicht pleite gehen", da die DuMonts das letzte der ehemals zahlreichen großen Kölner Familienunternehmen seien. Mit 40 Jahren sei sein Sohn Konstantin jetzt erwachsen und müsse zunehmend das Unternehmen leiten und dürfe sich dann keine Fehler erlauben.
Konstantin Neven DuMont nutzte seine Rede zu einem eindringlichen Appell: Er persönlich sei zu je einem Viertel schwarz, gelb, rot und grün. Direkt an Außenminister Westerwelle gewandt erklärte er, es sei ja schön, wenn die FDP sage, dass sich Arbeit wieder lohnen solle, aber das dürfe nicht nur für Millionäre und Milliardäre gelten, das müsste auch für den Polizisten und die Krankenschwester gelten, für alle, die arbeiteten. Und die Ärmeren (den Begrif Hartz-IV wollte er endgültig verbannt sehen) dürften nicht in menschenunwürdiger Weise zu Bittstellern gemacht werden.
Konstantin Neven DuMont kündigte weiter an, dass es ihm ein Herzensanliegen sei, das Image Kölns in Deutschland und der Welt zu verbessern. Er wolle dabei mithelfen und lud die Anwesenden ein, sich an einer entsprechenden Initiative zu beteiligen.
MDS-Vorstand Christian DuMont Schütte überraschte das Geburtstagskind dann noch mit einem besonderen Geschenk der Mitarbeiter: eine Bank in der Nähe des Geißbockheims des 1. FC Köln ist künftig Konstantin Neven DuMont gewidmet, eine Aktion der Kölner Grünstiftung, die sich zum Ziele gesetzt hat, Kölns Grünanlagen dauerhaft mit Bänken und Abfallkörben auszustatten.
(15. November 2009 - 0:24)
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Kommentare
Warmes... sehr warmes...
Warmes... sehr warmes... Trio..sogar mit Speed..grins
Herzlichen Glückwunsch
Herzlichen Glückwunsch nachträglich!
Cooles Geburtsdatum ...















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