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Von Einweggrill bis Slacklining

Neue Verordnungen: Diese Verbote plant die Stadt

Im April wird es ernst: Dann kommt im Rat die "Vereinfachung des Stadtrechts" zur Abstimmung, die fünf Satzungen zusammenlegen soll. Zwar müssen Kölner sich fortan über weniger Paragrafen den Kopf zerbrechen, die übrigen bringen aber neue Verbote mit sich.

Unvorsichtige Hundebesitzer, Slackliner und Kickerfreunde könnten dann in die Knöllchen-Falle tappen. Was geht, was kommt, was bleibt - die wichtigsten Änderungen im Überblick:

§ 4 - Verunreinigung durch Tiere:

Die neue Regelung sieht vor, dass Hinterlassenschaften von Hunden künftig überall und "unverzüglich" zu entfernen sind. Bisher galt die Ausnahme, dass sich Gassigänger nicht in dicht mit Bäumen oder Sträuchern bewachsenem Gelände bemühen mussten. Die Änderung soll auch dem Schutz der Rückzugsräume wild lebender Tiere dienen.

§ 24 -Sport und Spiele:

Slacklining und vergleichbare, "baumschädigende Sportarten" sind künftig verboten. Fans des Balanceaktes zwischen zwei Bäumen dürfen künftig nur noch an extra dafür ausgewiesenen Stellen ihr Seil aufspannen. Während es erlaubt bleibt, Fußball, Boule und Frisbee in den Grünanlagen zu spielen, ändert sich auch am Verbot von Schleuder-, Wurf- und Schießgeräten sowie Modell-Fahrzeugen, -Booten und -Flugzeugen nichts. Mehr zu den Kölner Slacklining-Parks

§ 26 - Grillen:

Die Benutzung von Einweggrills soll künftig ausnahmslos untersagt sein. Bisher war lediglich ein ausreichender Abstand zum Boden einzuhalten. Aufgrund der in den vergangenen Jahren beobachteten "Schädigungen der Grasnarbe" sieht sich die Stadt zu diesem Schritt gezwungen. Außerdem schreibt der Entwurf der neuen Kölner Stadtordnung einen Sicherheitsabstand zu Bäumen vor: Grills dürften demnach keinesfalls mehr unter Baumkronen und auch nur mindestens zwei Meter entfernt von diesen aufgestellt werden.

§ 31 - Umfeld der Stadien:

Das Verbot, alkoholische Getränke, Glasflaschen oder Gläser im Umfeld der Stadien mitzuführen - wie es bisher schon "ab vier Stunden vor Beginn und bis zwei Stunden nach Ende" der Spiele im Rhein-Energie-Stadion und Südstadion galt - wird auf den Sportpark Höhenberg ausgedehnt. Die Verwaltung reagiert damit auf den sportlichen Erfolg des dort auflaufenden Vereins Viktoria Köln (4. Liga).

Eine Übersicht aller alten und neuen Verordnungen im Wortlaut unter: ratsinformation.stadt-koeln.de

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