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Kölner Lichter

Übergroße Traumdeuter auf der Hohenzollernbrücke

Vater und Sohn stehen im Mittelpunkt der „Kölner Lichter“ am 13. Juli 2013: Zwei große beleuchtete Glieder-Stabpuppen – sogenannte Dundus, jeweils 3 und 5 Meter groß – werden auf der Hohenzollernbrücke das musikalisches Geschehen mit heiteren und nachdenklichen Dialogen begleiten.

Alles zu den Kölner Lichtern

Jeweils in den Pausen des Hauptfeuerwerks werden sie sich zu Wort melden, erklärte jetzt Chef-Pyrotechniker Georg Alef. Mehr wurde auf einem Pressetermin am Mittwoch nicht verraten.

Das große halbstündige Feuerwerk beginnt um 23.30 Uhr. Von zwei Schiffen werden 4,7 Tonnen Pyrotechnik in die Luft gejagt. Es steht unter dem Motto „Traumfänger“. Musikalisch untermalt wird es unter anderem von „Der Mond ist aufgegangen“, Peter Maffays „Ich wollte nie erwachsen sein“ und der Techno-Song „Can’t get no sleep“. „Mit diesem Thema erfülle ich mir alten Traum“, so Alef, der Musik und Feuerwerk choreografiert hat. Und er rät, nach der letzten Rakete nicht sofort nach Hause zu gehen: „Es gibt noch eine Überraschung.“.

400.000 Zuschauer erwartet

400.000 Zuschauer werden rechts und links des Rheins zwischen Hohenzollern- und Zoobrücke erwartet, 80.000 davon im Rheinpark. „Es ist genug Platz für alle da, und die Wetterprognose ist hervorragend“, verspricht Veranstalter Werner Nolden. Der Zugang ist gratis, es wird allerdings verstärkte Kontrollen geben. Plakate weisen darauf hin, was nicht mitgebracht werden darf: Bierkästen, Grills, Bierbänke und Zelte. „Das ist bei so vielen Menschen einfach zu gefährlich“, so Nolden. Erlaubt sind Getränke in Plastikflaschen, Klappstühle und „jet ze müffele“. Patrick Schürg von der Kölner Polizei weiß aber auch: „Die Kölner Lichter sind eine einzigartig sichere Veranstaltung.“.

Im Rheinpark beginnt das Programm schon um 11 Uhr: Bis 18 Uhr findet am Tanzbrunnen der „Dance Contest“ der DAK statt. 30 Kinder- und Jugendgruppe tanzen darum, wer im September zum Landesfinale nach Oberhausen fahren darf.

Von 20.15 bis 23.30 Uhr treten dann die „Bläck Fööss“ auf. Noch sind sie im „Trainingslager“, um die vier Programmblöcke zusammenstellen. Sie freuen sich, fallen die 13. Kölner Lichter doch endlich einmal nicht in die Ferien – sie haben also einen Termin frei gehabt. Und mit „Kölner Leechter“ extra einen neuen Song eingespielt - eine Hymne auf alles, was in Köln leuchtet, egal ob fröhlich oder traurig. Damit sind sie schon in einigen Charts ganz oben gelandet. Dem mitternächtlichen Feuerwerk voraus geht die Ruderregatta um den „Stadtachterpreis“: Zehn Teams aus Nordrhein-Westfalen starten um 21.15 Uhr an der Severinsbrücke, das Ziel ist nach 2000 Metern am Tanzbrunnen. Der Kölner Ruderverein von 1877 erhofft sich einen Platz unter den ersten fünf.

Um 21.50 startet in Rodenkirchen ein Konvoi aus 50 Schiffen. Begleitet wird er von Heißluftballons und der bengalischen Beleuchtung des Rheinauhafens. Zur Begrüßung wird es am Tanzbrunnen ein Voraus-Feuerwerk geben. An die Zuschauer, die an den Rheinufern warten, werden 500.000 rot-weiße Wunderkerzen verteilt. (js)

 

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