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Motocross in der Arena

Waghalsige Stunts bei der "Night of the Jumps"

Von Fabian Radix

Waghalsige Stunts und atemberaubende Kunststücke: Bei der "Night of the Jumps" präsentiert die Crème de la Crème der internationalen Motocross-Szene am 24. Oktober ihre tollkühnen Sprünge im "Dirt" der Lanxess-Arena.

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Die Journalisten durften am Mittwoch schon einmal Benzinluft schnuppern: Mit knatternden Motoren und quietschenden Reifen gaben die Motocross-Stars Hannes Ackermann und Freddy Peters vor der Lanxess-Arena ein paar Appetithappen für die Motocross-Veranstaltung am 24. Oktober zum Besten. Mit Vollgas ging es die Rampe hinauf um im Flug "Seatgrab" und "Cliffhanger" zu präsentieren - zwei von unzähligen, atemberaubenden Stunts, mit denen die tollkühnen Fahrer in wenigen Wochen um den Titel kämpfen. 

Bildergalerie: Die waghalsigen Stunts der Biker

Freddy Peters rast auf dem gelben Motorrad die Rampe hoch und springt im Flug von seinem Bike, hält den Lenker nur noch mit seinen Füßen. Der 23-jährige führt die Punktewertung der Deutschen FMX Meisterschaft an und will auch am 24. Oktober um den Titel der "Night of the Jumps" kämpfen. Einer seiner schärfsten Konkurrenten ist der 20-jährige Hannes Ackermann aus Thüringen. Der Biker im orangefarbenen Dress gewann die deutschen Meisterschaften im letzten und vorletzten Jahr. Durchsetzen muss er sich unter anderem auch gegen den aktuellen Weltmeister im Freestyle Motocross, Remi Bizouard aus Frankreich. Auch Ailo Gaup (Norwegen), Libor Podmol (Tschechische Republik) Fredrik Johansson (Schweden) und sechs weitere internationale Stars des wagemutigen Spring-Sports geben sich die Ehre.

Die "Night of the Jumps" ist die älteste und größte internationale Freestyle MX Serie weltweit und verbindet internationalen Spitzensport mit klassischen Showelementen wie Pyro- und Lichttechnik. Grundgedanke dabei: Die Zuschauer mit der Sportart und den Stars verbinden. Oliver Franke, Pressesprecher des Verbandes "International Freestyle Motocross": "Vor dem offiziellen Start des Wettkampfes steht das gesamte Fahrerlager für Besucher offen, die Erinnerungsfotos mit den Stars schießen oder sich Autogramme holen  möchten." Ein eigens neu eingerichtetes "Backstage-TV" soll die Zuschauer ebenfalls auf den Wettbewerb einstimmen und einen Einblick hinter die Kulissen bieten.

Die Lanxess-Arena wird zuvor in einem zwölfstündigen Kraftakt in einen "Dirt-Track" verwandelt: 120 LKW-Ladungen Sand und Lehm werden in die Mitte des "Henkelmännchens" gekippt, um daraus zwei Hügel zu formen. "Die Springer brauchen fünf Meter hohe Hügel für die Landung", erklärt Franke. Gesprungen wird hingegen von extra aufgestellten Rampen, um dann in der Luft ihre waghalsigen Kunststücke vorzuführen. Dabei gilt: Wer mehr wagt, gewinnt - und zwar Punkte für die Endwertung. "Es kommt auf die Haltung beim jeweiligen Trick an" erläutert Franke. Bewertet wird jedoch nicht nur die saubere Ausführung der Übung - auch die Animation des Publikums durch die Fahrer wird berücksichtigt. Franke: "Da kann man wertvolle Extrapunkte sammeln".

Die Ticketpreise liegen zwischen 45 und 51 Euro, enthalten ist der Zugang zum Fahrerlager vor Beginn der Show. 

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