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Früh am Dom

Telefon: +49 (0)221 26 13 215

E-Mail: gastronomie@frueh.de
Website: http://www.frueh-am-dom.de/

Das Früh am Dom ist nach dem Münchner Hofbräuhaus das zweitgrößte Brauhaus Deutschlands.

Nur einige Schritte vom Kölner Dom entfernt steht das größte Brauhaus der Stadt. Jährlich zählt es 2,5 Millionen Gäste pro Jahr - und damit fast halb so viele wie der Dom selbst. Dimensionen, die kaum noch vorstellbar sind, bis man das Brauhaus betritt: Ein riesengroßes Fass auf der Theke lässt erahnen, wie viele Gäste täglich durchgeschleust werden. 

Gäste pro Jahr: 2,5 Mio.
Sitzplätze: 1500
Mitarbeiter: 330
Käseverbrauch: 11t
erstes Fass: 1904
größtes Fass: 90L

 

Hier kommt das Kölsch noch aus originalen Holz-Stichfässern, die 90 Liter fassen und somit 450 frisch gezapfte Stangen hergeben. Seit 1904, als Peter Josef Früh hier sein Brauhaus eröffnete. Damals wohnte die Familie noch direkt darüber im 1. Stock, heute kann man im ehemaligen Wohnzimmer der "Frühs" private Feste feiern oder Tagungen austragen. Ein schwarz-weißes Familienfoto über dem Kamin erinnert an den historischen Ort.

Platz für 1.500 Besucher

Das Früh am Dom ist so verwinkelt wie die Altstadt selbst: Mehrere Räume in unterschiedlichen Aufmachungen bieten insgesamt 1500 Gästen Platz. Im rustikalen Restaurant im Erdgeschoß verleihen Schänke und Beichtstuhl, von dem aus damals alle Geschäfte geleitet wurden, einen Eindruck, wie es hier vor über 100 Jahren schon zugegangen ist. 

Von der Glockenstube aus hat man durch die bodentiefen Fenster einen perfekten Blick auf den Heinzelmännchenbrunnen und den Biergarten, im Wappensaal sind die Wände mit Wappen der Kölner Zünfte und Berufsgruppen geschmückt. Die Sauna, die ihren Namen dem Fehlen der Fenster und den damit einhergehenden Temperaturen zu verdanken hat, war früher bis unter die Decke gekachelt.

Bildergalerie: Früh am Dom

Auch der Wintergarten hat seinen Namen aus der Historie heraus verdient: Damals konnte man in diesem Raum durch eine Glaskuppel in den Kölner Himmel schauen. Und in der Feinkosttheke konnte man früher die hausgemachten Produkte zum Mitnehmen erstehen, heute trinkt man ein schnelles Kölsch oder verbringt hier die Mittagspause.

Küche kocht nach Omas alten Rezepten

Im Früh wird alles noch selbst und frisch nach Oma Frühs alten Rezepten zubereitet, von der Soße bis hin zum Dressing. Die Zutaten, welche zu einem großen Teil aus Fleisch, Kartoffeln und Nudeln bestehen, werden regional eingekauft. Vegetarische Gerichte findet man zwar auf der Karte, zu den Rennern gehören sie jedoch nicht.

Die besten kölschen Rezepte

Apropos vegetarisch: 11 Tonnen Käse wandern im zweitgrößten Brauhaus Deutschlands (nach dem Münchner Hofbräuhaus) über die Theke. Dieser wird jung in Holland gekauft und reift im Käsekeller einige Monate nach, bis er alt genug ist, um ein Halver Hahn zu werden. (Foto: Cölner Hofbräu P. Josef Früh)

Zur Speise- und Getränkekarte vom Früh am Dom

Öffnungszeiten

jeden Tag von 8 bis 24 Uhr
Ruhetag: 24. Dezember