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Körperwelten-Ausstellung

Umstrittene Sex-Plastiken als Ausschnitt zu sehen

Das Ordnungsamt der Stadt Köln hat das Verbot für die Körperwelten-Ausstellung gelockert: Die den Geschlechtsakt darstellenden Leichenplastinate dürfen ab sofort gezeigt werden - jedoch nur im Ausschnitt.

Indem es dem bekannten Leichenplastinator Gunther von Hagens verbot, ein Leichenpräparat auszustellen, welches zwei Menschen beim Geschlechtsakt zeigt, hatte das Kölner Ordnungsamt für Furore in der Öffentlichkeit gesorgt. In der  Pressekonferenz zur Eröffnung der umstrittenen Ausstellung hatte von Hagens daraufhin angekündigt, gegen die Stadt Köln zu klagen. 

Das hat offenbar gewirkt: Nach einem Ortstermin des Landgerichts im Körperwelten-Zelt in Köln-Kalk wurde das Verbot nun gelockert. Der so genannte "schwebende Akt" darf ausgestellt werden - aber nur dann, wenn die Aussteller das Hauptstück vom Bauch bis zu den Knien aus dem Präparat herausschneiden  und in einer Vitrine präsentieren. So werden die Persönlichkeitsrechte des verstorbenen Menschen nicht verletzt. Darüber hinaus warnt ein Hinweisschild alle Besucher, die das Plastinat nicht sehen möchten. 

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