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Fatal Banal

Kölner Karnevalisten besuchen Kinderstuben von Diktatoren

Ein Blick in die Kinderstuben der Diktatoren dieser Welt, dies wird einem sonst nicht zuteil. Doch Kölns Alternativkarnevalisten von Fatal Banal tun genau dies, statten Klein-Erdogan und Klein-Kim einen Besuch ab.

Wie sie wurden, was sie sind - die diktatorischen Alleinherrscher von heute: Erdogan, Trump, Kim & Co. Darüber klären die alternativen Karnevalisten von „Fatal banal“ in der Karnevalssession 2018 auf. Und sie verrieten jetzt schon ein bisschen, was das Publikum in den Sitzungen erwartet. Premiere hat Fatal Banal am 6. Januar, zum inzwischen 27. Mal.

Das siebenköpfige Ensemble und die Hausband „Spielmann’s Zoch“ verspricht einen bunten Mix aus Satire, Kabarett und Klamauk rund um lokale, nationale und internationale Themen. So haben sie die Eltern der Diktatoren über deren Kindheit und über Erziehungsmethoden befragt. Dabei erfuhren sie, dass Erdogan im 3. Schuljahr nicht zum Klassensprecher gewählt wurde. Er nahm das seinen Mitschülern nicht übel. Heute sitzen diese allerdings alle im Gefängnis.

Aufklärung gibt’s auch darüber, wie im Zeitalter der religiösen Mischehen die Rituale nach dem Tod zu aller Zufriedenheit erfüllt werden können. Zum Beispiel das Oberteil christlich verbrennen, das Unterteil nach islamischem Brauch in ein weißes Tuch gehüllt begraben. Vor schwarzem Humor ist bei „Fatal banal“ noch nie jemand zurückgeschreckt.

Terroristen in Köln-Chorweiler?

Die Fatal-Banal-Fans können sich auf den Dauerbrenner „Chantalls Mutter“ freuen: Um jedem nur erdenkbaren Terroranschlag zu entgehen, verlässt sie das Haus nicht mehr, bestellt alles im Internet. Was aber, wenn ein Terrorist anstatt in Paris stattdessen auf dem Pariser Platz in Chorweiler landet? Der hauseigene Karnevalsverein Roggendorf-Thenhoven köttet - immer noch - ums Überleben und Band-Chefin Lisa Spielmann taucht in die Abgründe kölscher Schimpfwörter ab.

Neben Witz und Spielfreude ist die heimelige Atmosphäre im Bürgerzentrum Ehrenfeld ein Markenzeichen der „Fatal-Banal“-Sitzungen. Wenn „Präsi“ Christoph Stubbe das Publikum zum Mitmachen animiert, ist die Stimmung vergnügt wie bei einem (größeren) Familienfest. Kein Wunder, dass die Karten immer schnell vergriffen sind.

Am Sonntag, den 12. November, werden im Bürgerzentrum Ehrenfeld (Venloer Str. 429) von 13 bis 15 Uhr rund 700 Restkarten (32/28 Euro) für die in insgesamt 20 Veranstaltungen bis zum 11. Februar angeboten. Ab dem 13. November gibt’s Karten dann nur noch im KölnTicket-Shop. (js; Foto: Jürgen Schön)

Weitere Informationen unter www.fatalbanal.de

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