17. März 2010
Frank Schätzing geht ans Limit
Der Kölner Bestseller-Autor stellt während der lit.Cologne seinen neuen Roman "Limit" vor. In seiner Multimedia-Show entführt er die Zuschauer direkt in den Plot seines neuen Thrillers - und reist mit ihnen in eine nahe Zukunft.
Nur Vorleser zu sein, das reicht Frank Schätzing nicht: "Ich möchte das Publikum in eine fremde Welt entführen, auf anregende, aufregende Art." Um seinen Science Fiction-Thriller "Limit" (bei dem es um eine exklusive Reise zum Mond und die künftige Energievorsorgung unseres gesamten Planeten geht) auf der Bühne lebendig werden zu lassen, arbeitet er mit großer Leinwand, mit hochprofessionell produzierten, "hollywoodreif getricksten" Filmeinspielern, mit Gags und kabarettistischen Einlagen und einem eigens für die Show angefertigten Soundtrack, der sich wie ein roter Faden durchs Programm zieht. Wie im Kino oder auf einem Popkonzert sollen sich die Zuschauer fühlen, sich von faszinierenden Bildern begeistern lassen.
Natürlich: Bei "Limit live" wird auch vorgelesen - schließlich ist das Buch Dreh- und Angelpunkt der Show. Doch auch wer den Bestseller (noch) nicht gelesen hat, wird gefesselt sein: Das Multimedia-Konzept birgt viel Unterhaltungspotenzial, ermöglicht ein Erleben mit allen Sinnen. Von atemberaubenden Bildern begleitet wird der charismatische Star-Autor, der für sein neues Buch jahrelang recherchierte, über Zukunftsvisionen und die Hintergründe seiner Story sprechen. Im "Future-Check" nimmt er die Zuschauer mit auf eine filmische Reise in eine nahe Zukunft.
(Erstellt am 23. Februar 2010 - 12:24 Uhr; aktualisiert 21. März 2010 - 13:51 Uhr)










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