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25. August - 1. September

Thriller und schwarze Komödien beim Fantasy Filmfest

Vom 25. August bis zum 1. September 2010 findet im Cinedom das Fantasy Filmfest statt. Nach Berlin und Hamburg macht das international Genre-Filmfestival nun auch in Köln Halt. Verteilt auf insgesamt fünf Kategorien werden Thriller, Horror- und Science-Fiction-Filme, aber auch schwarze Komödien gezeigt.

Popcorn, Cola und ganz viel Blut: Das erwartet die Horrorfilm-Fans beim 24. Fantasy Filmfest im Kölner Cinedom. Mit rund 70 Filmen tourt das Festival jedes Jahr durch insgesamt acht deutsche Großstädte.

In der Kategorie "Selected Features", die das Hauptprogramm umfasst, gehen Filme wie "The Silent House" an den Start: Der erste angeblich ungeschnittene Horrorschocker wurde  komplett mit Digitalkameras gedreht und erzählt seine Geschichte in Echtzeit. Beginnend auf dem Dachboden durchlebt die junge Laura eine 79 minütige Hetzjagd durch ein abgelegenes, renovierungsbedürftiges Haus. Auch wenn einem der Inhalt bekannt vorkommen dürfte, besticht "The Silent House" doch durch seine technischen Besonderheiten. 

Das Fantasy Filmfest ermöglicht auch neuen Regisseuren jährlich, ihre Werke zu präsentieren. Unter der Rubrik "Fresh Blood" werden nur Erst- und Zweitfilme von überwiegend jungen Filmemachern gezeigt. So bietet unter anderen Jonathan Blakeson mit dem Independent-Thriller "The Disappearance of Alice Creed" in diesem Jahr sein Filmdebüt. Nur auf das Wesentliche reduziert erzählt der Thriller von der Entführung von der Millionärstochter Alice Creep. Im Laufe des Films verschieben sich die Machtverhältnisse unter den Figuren und es folgen unerwartete Enthüllungen und Wendungen. Über die Hintergründe der Personen wird wenig offenbart und auf hitzige Actionszenen wird ebenso verzichtet.

Wer es gerne blutig mag, sollte sich die Filme der Midnight Madness ansehen. Hier werden vor allem Splatter, Trash und Horror geboten. Ein Beispiel ist "Suck" mit Moby und Alice Cooper. Der Kanadier Rob Stefaniuk bezeichnet seinen Film selber als einen Rock 'n' Roll-Film mit Vampiren. 

Nur ein 3D-Film im Programm

Da Stefan Reiner, Organisator und Erfinder des Festivals, 3D-Filme eher für eine Modeerscheinung ohne Zukunft hält, ist mit "Hybrid" dieses Mal nur ein dreidimensionaler Film mit dabei.

Reiner betont: "Ein reines Horrorfestival ist das Filmfest nicht." Vorbei sei die Zeit der harten Horrorfilme und gewaltverherrlichende Filme würden ohnehin abgelehnt. So kommt es, dass sich zunehmend auch Sozialdramen und schwarze Komödien untermischen. Allzu harmlos werden aber auch diese Filme nicht sein, anders kann lässt sich kaum erklären, weshalb der Eintritt zum gesamten Festival Jugendlichen unter 18 Jahren auch in Begleitung von Erziehungsberechtigten nicht gestattet ist.

Der Kartenpreis liegt bei 9 Euro, der 3D-Film ist mit 12 Euro etwas teurer. Weitere Infos und das Programm unter: www.fantasyfilmfest.com

Onlinespiele

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